Max Lyman

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Captain Max Lyman war im Juni 2436 der Erste Offizier der Korvette KC-21 der CREST IV. (PR 359, S. 32)

Erscheinungsbild

Captain Lyman war ein typischer Terraner. (PR 359)

Geschichte

Am 10 Juni 2436 meldete sich der Druisant Kibosh Baiwoff mit einem Hyperfunkspruch bei der CREST IV und lud eine Abordnung der Terraner zu einer Konferenz auf sein Raumschiff ein, um über »Gesichtspunkte der Koexistenz« zu sprechen. Man entschied sich dafür, einen relativ unbedeutenden Mann zu schicken. Die Positronik der CREST wählte die Teilnehmer aus, während sich Major Tschai Kulu freiwillig meldete. Captain Lyman gehörte zu den 20 befohlenen Teilnehmern. (PR 359, S. 10, 11)

Am 12. Juni 2436 verließ die Korvette KC-21 die CREST IV und der Besatzung fiel auf, dass bei jedem Orientierungsstopp Flotten von Raumschiffen in der Nähe waren. Vier Tage nach dem Start wurde die Korvette von birnenförmigen Piratenschiffen gestoppt und geentert. Nach einer Durchsuchung des terranischen Raumschiffs zogen sich die Piraten jedoch wieder zurück. (PR 359, S. 6, 17-28)

Am 16. Juni 2436 traf die KC-21 schließlich im Parjar-System ein, wo die Verhandlungen auf Baiwoffs Schiff stattfanden. Captain Lyman gehörte nicht zum Verhandlungsteam und hatte das Kommando über die Korvette. Durch einige glückliche Umstände fand Don Masters heraus, dass die Piraten, die die KC-21 überfallen hatten, lediglich kostümierte Mitarbeiter Baiwoffs waren. Unter dem Eindruck dieser Enthüllung wurde den Terranern nunmehr am 18. Juni die Lieferung zweier Paratronkonverter binnen drei bis vier Wochen zugesagt. (PR 359, S. 31-54)

Die Korvette kehrte am 26. Juni 2436 zum terranischen Flaggschiff zurück. Während der Einschleusung kam Don Masters in die Zentrale gerannt, schlug Major Kulu an der Steuerung bewusstlos, übernahm persönlich die Steuerung und bugsierte die Korvette aus dem Hangar heraus. Captain Lyman war so perplex, dass es einige Zeit kostete, bis er eingreifen konnte. Dann nahm er seinen Strahler und richtete ihn auf den Kopf von Masters. Doch dieser meinte nur, dass Lyman lediglich seinen Tod beschleunigen würde, da Masters seine Hand an der Steuerung habe und den Hangar rammen würde. Lyman gab nach und wurde dann darüber informiert, dass die Besatzung der KC-21 verseucht sei. Die Turu-Maus von Masters hätte ein Junges geworfen, das Symptome einer Krankheit zeige. (PR 359, S. 59, 60)

Die Korvette nahm großen Abstand zur CREST IV ein und nur kurze Zeit später entstand auf der Stirn Captain Lymans eine eitergefüllte Beule, die aufplatzte, als er sie berührte. Auch bei anderen Besatzungsmitgliedern zeigten sich nun diese Symptome, bevor ein unkontrolliertes Körperwachstum einsetzte. Als die Krankheit auf Lymans Gehirn übergriff, drehte er durch, legte mit einem Blaster auf Tschai Kulu an und wurde von ihm in Notwehr erschossen. (PR 359, S. 61-62)

Quelle

PR 359