Mechter

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Der Tarka Mechter war im Jahre 2167 der provisorische Verweser Tarkalons.

Erscheinungsbild

Mechter war ein alter und dicker Tarka. Meist stützte er sich auf einen Stock und trug eine makellose Uniform.

Charakterisierung

Er ließ sich auf keine Diskussionen ein, da er diese als nutzlos empfand. Er war ein stolzer Tarka, der sich nie dazu herabließ, um Hilfe zu bitten. Hatte er eine Entscheidung erst einmal getroffen, ließ er sich durch nichts davon wieder abbringen.

Geschichte

Mechter behauptete von sich, der älteste noch lebende Tarka zu sein. Sein Vater wurde von Nert Hermon da Tarkalon hingerichtet, und Mechter selbst wurde von ihm in den Dienst seiner Armee gepresst. Er musste sich anpassen, um nicht aufzufallen, und so tötete er im Namen des Nert, um selbst nicht getötet zu werden. Als sich der Aufstand gegen Hermon anbahnte, gehörte Mechter zu den Ersten, die sich ihm anschlossen. Durch geschicktes Taktieren war es ihm gelungen, die Wirren des jahrzehntelangen Bürgerkrieges heil zu überstehen. Seine Schwester wurde durch einen Hinterhalt der Nertisten getötet.

Im Jahre 2167 empfing Mechter Perry Rhodan, als dieser Tarkalon in diplomatischer Mission einen Besuch abstattete, und lud ihn dazu ein, mit ihm und Millionen anderer Tarkas die Dreimondnacht zu erleben. Er glaubte daran, dass die Dreimondnacht nicht nur als astronomisches Phänomen zu betrachten sei, sondern dass während dieser Sonnenfinsternis etwas Besonderes geschehen würde, was den weiteren Verlauf der Geschichte Tarkalons beeinflussen würde. Mechter sah es als seine Aufgabe an, für einen reibungslosen Ablauf der Dreimondnacht zu sorgen, so dass keine der vielen Gruppierungen des Planeten daraus eine Deutung zu ihren Gunsten herauslesen konnte. Nach der Dreimondnacht konnte man dann daran gehen, den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen. Aus diesem Grund bat der provisorische Verweser auch Perry Rhodan, ganz offiziell an der Dreimondnacht teilzunehmen.

Am 6. Juni 2167 zogen Mechter, Perry Rhodan und ein ganzer Herrwurm von Tarkas zum Berg Barrat. Auf dem Gipfel des Berges angekommen, steuerte Mechter die Sänfte, in der er und Rhodan Platz genommen hatten, in die Mitte. Sie warteten dann auf die Sonnenfinsternis. Genau zu dieser Zeit begann der Angriff von zwölf Fragmentraumern der Posbis. Carl Deringhouse schickte eine Space-Jet zum Schutz Rhodans auf den Berg Barrat. Als diese von Nertisten abgeschossen wurde, begab sich die UGANDA unter dem Kommando Deringhouses direkt zum Berg und stürzte im Kampf mit einem Fragmentraumer ab. Rhodan und Tanisha Khabir teleportierten in einen der anderen angreifenden Raumer. Mechter überlebte den Angriff. (PR-Action 13)

Als in den frühen Morgenstunden des 7. Juni die HONGKONG in einem weiten Gebirgstal Tarkalons notlanden musste, begab sich Mechter sofort zu dem Schiff, da er sich Auskunft über das Schicksal Perry Rhodans erhoffte. Allerdings stürzte in genau diesem Moment der letzte der verbliebenen Fragmentraumer genau auf die HONGKONG zu und drohte, diese unter sich zu begraben. Da tauchten plötzlich Rhodan und Tanisha auf, die sich per Bojen-Teleportation vor ihren unbekannten Feind in die vermeintliche Sicherheit gebracht hatten. Tanisha hatte Mechter als Boje genutzt. (PR-Action 15)

Im Chaos des abstürzenden Posbi-Raumers folgten Mechter, Rhodan, Tanisha und Betty Toufry einem Tarka in die Stollen eines Berges, um sich vor dem Aufschlag zu schützen. Allerdings gelangten sie auf diesem Weg direkt in die Hände der Nertisten, die in Mechter eine willkommene Geisel sahen, auch wenn sie ihn offiziell nicht so bezeichneten. Mechter wurde von Solmon, dem Anführer der Nertisten, unter Druck gesetzt und sollte die Macht offiziell an die Rebellen abtreten. Als dies mit normalen Mitteln nicht gelang, beauftragte Solmon einen Spezialisten, der Mechters Willen brechen sollte. Dieser entpuppte sich jedoch als eingeschleuster GalAb-Agent und half bei der Befreiung mit. Zurück an der Oberfläche, erschien der Kristallmond direkt über Tarkalon und schoss steinerne Torpedos ab, die mit Lavaklumpen auf die Oberfläche schossen. Diese enthielten Hellquarze, die die Anwesenden in ihren Bann zogen. So auch Mechter, der sich einen diese Steine auf die Stirn heftete und daran starb. (PR-Action 16)

Quellen

PR-Action 13, PR-Action 15, PR-Action 16