Mentale Revision

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem von den Kosmokraten eingeleiteten Prozess. Für den Heftroman, siehe Mentale Revision (Roman).

Die Mentale Revision ist ein Prozess, mit dem die Erinnerungen von Lebewesen teilweise blockiert werden können.

Die Blockade ist nicht dauerhaft und kann, zum Beispiel durch starken Stress, durchbrochen werden.

Geschichte

Circa 29 Millionen Jahre v. Chr. ordneten die Kosmokraten eine Mentale Revision der Besatzung des GESETZ-Gebers CHEOS-TAI an. Diese wurde vom Thermodyn-Ingenieur Eregitha Math Gaum eingeleitet und hatte das Ziel, die natürliche Entstehung eines Thermodyn-Ingenieurs durch In-vitro-Zucht zu ersetzen. Die gesamte Besatzung des GESETZ-Gebers musste sich in Tiefschlaf begeben und wurde durch eine andere Besatzung ersetzt. Eregitha Math Gaum war selbst davon betroffen. Die ursprüngliche Besatzung erlebte die Retroversion der Negasphäre von Tare-Scharm also nicht mit.

Erst im Jahre 1347 NGZ (JULES VERNE-Bordzeit) wurden die Schläfer wieder erweckt, als die Galaktiker, die die Kontrolle über CHEOS-TAI übernommen hatten, unwissentlich Servo-Unterstützung anforderten. Es befand sich zu diesem Zeitpunkt keine weitere Besatzung mehr an Bord. Nur 22.000 Heromet und 321 Tibirian Melech überlebten die Erweckungsprozedur. Die Mentale Revision wurde zumindest beim Tibirian Melech Inkh Selexon durchbrochen. Infolge der Schmerzen und der Panik, die mit seinem Verwandlungszwang verbunden waren, erinnerte er sich nach und nach an den Sinn der Maßnahme.

Quellen

PR 2465, PR 2467