Meredier

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Die Meredier sind terranische Kolonisten und bewohnen den Planeten Meredi IV.

Erscheinungsbild

Sie haben sich den Umweltbedingungen ihres Planeten angepasst, und daher eine kupferrote Haut und oxydgrüne Haare. Die Augen sind smaragdgrün. Zudem ist ihre Reaktionsgeschwindigkeit höher als die eines auf Terra geborenen Menschen.

Kultur

Die Kultur der Meredier ist von der Jagd auf die aggressive Fauna ihres Planeten geprägt. Mutige und erfolgreiche Jäger genießen bei den Merediern höchste Ehren. Dabei werden ausschließlich nichtenergetische Nahkampfwaffen wie Messer oder Lanzen verwendet.

Ehrentitel der Meredier sind Eintöter, Zweitöter und Dreitöter.

Hierbei ist ein Eintöter ein Jäger, dem es gelingt, eine der gefährlichen Tarak-Echsen zu erlegen. Einem Zweitöter gelingt am selben Tag auch noch die Erlegung eines Randlers im Ringkampf. 2404 trugen 300 Meredier den Titel Eintöter, 16 dagegen den Titel Zweitöter.

Bislang gelang es in der Geschichte der Meredier nur einer Person, den Titel eines Dreitöters zu erlangen. Arl Tratlo erlegte als junger Mann an einem Tag nach einer Tarak-Echse und einem Randler noch einen Sechsflügler und wurde damit zum höchstgeehrten Mann auf Meredi IV. Man wollte ihn sogar zum Präsidenten ernennen, was er allerdings ablehnte, um in die USO einzutreten.

Geschichte

Zu Beginn der Kolonisierung standen die Siedler im erbitterten Kampf gegen die Fauna des Planeten.

Anfang des 25. Jahrhunderts umfasste die Bevölkerung rund 10.000 Personen.

Quellen

PR 250, PR 257, PR 293