Metamorphes Gewehr

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Das metamorphe Gewehr war eine Offensivwaffe einer den Galaktikern unbekannten Zivilisation.

Allgemeines

Es konnte verschiedene Formen annehmen. Im 15. Jahrhundert NGZ nahmen zwei Gewehre die Form von Goldenen Kartaunen an, um derart getarnt als Fracht an Bord der STELLARIS zu gelangen.

Funktionsweise

Das Gewehr ließ sich nichts befehlen, sondern ging Verträge und Gelübde aus eigenem Antrieb ein, ferner passte es sich den Befürchtungen des Ziels an und übertraf diese mehrfach.

Geschichte

Zwei Gewehre nahmen an der Schlacht in den Marknebeln von Chum teil. Sie stellten das Feuer jedoch aus eigenem Antrieb wieder ein und desertierten.

Anmerkung: Offenbar befinden sich diese Nebel in der Milchstraße.

Im 15. Jahrhundert NGZ kamen zwei metamorphe Gewehre als goldene Kartaunen in Begleitung ihrer Mahuts, Dagobert Serafinowicz und Jesper Chrambach, als Fracht an Bord der STELLARIS. Sie waren für die kunstgeschichtliche Ausstellung »Die schöne Mechanik des Todes. Terranische Waffentechnologie vom Feuertopf bis zum Selphyr-Fataro-Gerät in künstlerischer Darstellung« auf Pavantor bestimmt. Nach der vierten Linearetappe wurde das Schiff von einem den Galaktikern unbekannten Raumer am Weiterflug gehindert, der degenerative Fesseln um den Antrieb legte. Evrym Ptoss, der sich als Garnisonältester bezeichnete, forderte die Auslieferung der Gewehre. Er befürchtete, dass die Desertierung Schule machte und die Garnison den Sternenheeren des Marknebels schutzlos gegenüberstünde.

Nachdem die Gewehre bei der LFT um Asyl ansuchten, vermittelte Sourou Gashi. Nach Rücksprache mit Perry Rhodan dürfte sie die Gewehre in den medusischen Wäldern von Perseus abgesetzt haben.

Quelle

Stellaris 16