Mond

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit den Monden von Himmelskörpern im Allgemeinen. Für weitere Bedeutungen, siehe: Mond (Begriffsklärung). Für den Mond Terras, siehe: Luna.

Ein Mond ist ein natürlich entstandener Begleiter eines Planeten oder eines anderen Himmelskörpers. Der Begriff leitet sich vom irdischen Mond Luna ab und wurde auf alle anderen planetaren Satelliten übertragen. Monde müssen nicht dort entstanden sein, wo sie ihren Planeten umkreisen, sie können auch durch diesen »eingefangen« worden sein.

Raumschiffe oder Raumstationen sowie Forschungs- oder andere Satelliten, die antriebslos um eine Welt kreisen, werden gelegentlich auch als künstliche Monde bezeichnet.

Bezeichnungen

Neu entdeckte Weltenkörper, die von den Terranern meist durch Raumschiffe der Explorerflotte entdeckt werden, tragen lediglich einen Code aus Zahlen und Buchstaben, sofern sie keinen Namen von den planetaren Zivilisationen erhalten haben.

Ansonsten verfährt man bei mehreren Monden ähnlich wie bei den Planeten einer Sonne: Man nummeriert sie von innen her, also aufsteigend von der engsten bis zur äußersten Mondumlaufbahn. Beispiel: Hep-Tart III ist der dritte Mond des Planeten Hep-Tart, Jupiter-13 der dreizehnte Mond des Jupiter, usw.

Dessen ungeachtet wird die Zugehörigkeit oft allgemein durch ihren Planeten ausgedrückt: Erdmond, Marsmond, Jupitermond ... Es gibt je nach Beschaffenheit auch die (nicht normierten) Bezeichnungen Eismond, Kristallmond, usw. ...

Entstehung

Monde sind meist zusammen mit ihrem Planeten in einer Akkretionsscheibe entstanden und bestehen typischerweise aus deren Ausgangsmaterial. Abhängig von Größe und Ausprägung dieser Scheibe können Monde als Einzelobjekte oder in ganzen Gruppen entstehen.

Meist enthalten Monde weniger massive Bestandteile als ihr Planet.

Aufgrund ihres ungünstigeren Verhältnisses von Volumen zu Oberfläche sind sie daher meist deutlich abgekühlter als Planeten; ihre Kruste ist im Verhältnis dicker, ihr Vulkanismus weniger ausgeprägt. Der industrielle Zugang zu tieferen Bereichen ist daher einfacher und billiger als bei Planeten.

Größen

Es gibt Monde jeglicher Größe. Die kleinsten sind eingefangene Asteroiden, die nur für wenige Umläufe um eine Welt kreisen, die größten sind Leben tragende Welten mit eigener Atmosphäre.

Leben tragende Monde

Zu den berühmtesten Monden, die eigenes Leben hervorgebracht haben, gehören:

Eine Liste aller bekannten Monde findet sich unter: Monde und kleinere Himmelskörper

Vereinsamung

Durch natürliche - beispielsweise Gezeitenkräfte - oder künstliche Einflüsse - wie der Zerstörung des Planeten - können Monde aus dem Gravitationsfeld ihres Heimatplaneten entfernt werden. Stürzen sie danach nicht in ihre Sonne, werden sie oft in die interstellaren Weiten hinausgeschleudert.

Nutzen

Monde haben so gut wie immer eine deutlich geringere Gravitationskraft als ihre Planeten, und werden häufig als Standort für Überwachungsstationen, Abwehrforts und andere militärische Stationen verwendet. (PR 10, Traversan 1) Zahllose Monde wurden dadurch bereits Ziel von zerstörerischen Angriffen und wurden vernichtet. Beispiel: Siren in der Galaxie Andro-Beta, auf dem die Steueranlagen der Meister der Insel für die Mobys installiert waren.

Mittels Terraforming werden viele Monde in blühende Welten verwandelt. Beispiel: Titan im Sonnensystem.

Geschichte

Weblinks

Wikipedia: Satellit (Astronomie)

Quellen

PR 1, PR 13, PR 244, PR 265, PR 1614, PR 2353, PR 2388, PR 2409