Mooruut

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Mooruut war das wohl seltsamste Wesen auf dem Planeten Trumschvaar.

Geschichte

Vorgeschichte

Die Namenlosen oder Sensitiven waren Abkömmlinge eines unbekannten Volkes. Dies war in einen grauenvollen Krieg verwickelt oder hatte ihn gerade überstanden. Es waren überaus starke Individuen mit ausgeprägter parapsychischer Begabung. In ihrem Bestreben, diese parapsychischen Talente immer weiter zu verbessern und ihre Reichweite und Wirkung zu erweitern, stießen sie eines Tages an ihre natürlichen Grenzen.

Sie suchten nach Hilfsmitteln, mit denen sie die Natur überlisten und eine Steigerung ihrer Fähigkeiten auf Umwegen erreichen wollten. Bei ihren Experimenten entdeckten sie, dass fünfdimensionale Schwingquarze, wie zum Beispiel Howalgonium, in der Lage waren, ihre Strahlung aufzunehmen und zu speichern. Damit gelang ihnen der Durchbruch.

Entstehung

Die Sensitiven schlossen sich in Gruppen zusammen und beeinflussten damit die Schwingquarze, um so ihr parapsychisches Potenzial zu verstärken. So wuchs in dem fünfdimensionalen Medium eine eigene Wesenheit heran, die in der Lage war, ihre Fähigkeit bis ins Unermessliche zu verstärken. Nur langsam merkten die Sensitiven, dass sie damit ein Monstrum geschaffen hatten, eines der mächtigsten Wesen der Milchstraße, das immer eigenständiger wurde.

Das Monstrum Mooruut

Das Werkzeug, das sich die Sensitiven erschaffen wollten, wurde immer mehr zum eigenständigen Wesen, das sich auch nicht scheute, Entscheidungen gegen den Willen seiner Erschaffer zu treffen. Immer öfter verschwanden einzelne Sensitive, bis man allmählich darauf kam, dass Mooruut für dieses Verschwinden verantwortlich war. Gegenüber den Sensitiven bezeichnete Mooruut dies als ein Verfahren, sie in eine höhere Existenzform zu überführen.

Diese waren jedoch zu sehr Individualisten und empfanden die Existenzform in einem Kollektiv nicht als erstrebenswert. Mooruut fuhr jedoch mit seinem eingeschlagenen Weg fort und verschaffte so immer mehr Sensitiven die Zwangsbeglückung in seinem Kollektiv. Diese stellten ihm jedoch eine Falle, um sich seiner zu entledigen.

Sie lockten ihn auf einen Planeten, auf den sie die verbleibenden Vorräte an Schwingquarzen angehäuft hatten, auf die er auch in seiner Gier überwechselte. Durch mächtige Barrieren versiegelten sie das Gebirge, und Mooruut war über Ewigkeiten gefangen.

Trumschvaar

Nach endloser Zeit kamen wieder Wesen auf den Planeten und bauten eine Burg auf dem Gebirge, unter dem sein Gefängnis war. Es waren jedoch Psi-taube Wesen, mit denen Mooruut nicht in Verbindung treten konnte. Jedoch konnte er sich im Laufe der Zeit an ihnen stärken. Nur einzelne Personen konnten ihn wahrnehmen, und dies waren die Dryhanen, die treuesten Diener des amtierenden arkonidischen Imperators.

Das Ende (1304 NGZ)

Der Bekümmerte Kucurrt war einer dieser Lauscher, dem sich Mooruut auch mitteilen konnte. Nachdem er so viel Energie in sich aufgenommen hatte, dass er einen Ausbruchsversuch wagen konnte, nahm er Verbindung mit dem Dryhanen auf. Mit seiner Hilfe hoffte er, dass er die Barrieren überwinden konnte, die seine Erzeuger geschaffen hatten und mit denen ihn auch die Kralasenen auf Tin Tissmany in Schach halten konnten.

Durch die Erkenntnis, dass die Kralasenen Feinde seines totgesagten Tai Moas geworden waren, war Kucurrt zunächst auch bereit, ihm beim Ausbruch zu helfen, was auch die Zerstörung der Burg auf dem Drachenfelsen bedeuten würde. Gerade in diesem Moment, am 18. Februar 1304 NGZ, erschien jedoch Bostich I. über eine geheime Transmitterverbindung in seinen Privatgemächern und wurde auch von Kucurrt sofort erkannt. Dieser schickte den Drachen kurzerhand in die Hände seiner Häscher, die ihn eleminierten.

Quelle

PR 2073