Moothusach

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Person. Für die Neurotronik, siehe: Moothusach (Rechner).

Der Thoogondu Moothusach war ein Neurotroniker und Initialmentor der Neurotronik Moothusach.

Er war der Sohn von Joomhindra und Clarhoobs. (PR 2944, S. 8)

Erscheinungsbild

Im Jahre 1551 NGZ war Moothusach bereits ein alter Mann mit weit vornübergebeugtem Oberkörper und unsicherem Trippelschritt. (PR 2943, S. 60) Seine Gesichtsadern waren verdickt und der Rückenpanzer von feinen Sprüngen durchzogen. Seine dunklen, weit auseinanderstehenden Augen lagen tief. (PR 2944, S. 4–5)

Charakterisierung

Moothusach erbte von seinem Vater die Duldungsfähigkeit, von der Mutter den Fanatismus. Es machte ihm nichts aus, als ein kauziger Spinner angesehen zu werden, solange er sich voll und ganz seiner Forschung widmen konnte. (PR 2944, S. 19) Im Lauf der Zeit begann Moothusachs Name als Synonym für fanatische Hingabe an die Wissenschaft und unerschütterliches Arbeitsethos zu kursieren. (PR 2944, S. 33)

Geschichte

Moothusach wurde auf Sevthoo geboren. Seine Kindheit und Jugend waren von Ausgrenzung geprägt, da der Junge sich nur schlecht in das von seiner Mutter erschaffene Erziehungssystem der Eisernen Reserve intergrierte. Schließlich wurde er von seinem Vater heimlich an Bord eines Versorgungsschiffes gebracht und verließ das vermeintliche Paradies. (PR 2944, S. 9, 16) Mit viel Geduld und Wissensdrang gelang ihm die Aufnahme in den Forschungskral, wo er zum Neurotroniker ausgebildet und mit der Zeit immer wichtigeren Forschungsprojekten zugeteilt wurde. (PR 2944, S. 9, 19)

Der gute Ruf des aufstrebenden Moothusach ließ den Großmeister Kortoo zum Forschungskral reisen und dem jungen Wissenschaftler eine Assistenzstelle anbieten. Später sollte der altgediente Meister zum Initialmentor einer neuen Neurotronik werden und nahm Moothusach zur Neuroniumswerft mit. Dort betreute er die Neurotronik Kortoo. (PR 2944, S. 19, 24, 26)

Als nach Jahren Moothusach neue Erfahrungen abseits der Werft gewinnen wollte, stellte ihm Kortoo ein überschwänglich-positives Empfehlungsschreiben aus, das zahlreiche Türen für seinen Schüler öffnete. In dieser Zeit arbeitete Moothusach an zahlreichen, teils wichtigen, teils unbedeutenden Projekten und festigte dabei seinen Ruf als exzellenter Mentor. (PR 2944, S. 31–33)

Seine ausdauernde Arbeitsweise und unbestrittene Kompetenz bescheerten Moothusach schließlich die Möglichkeit, als Initialmentor für eine neue Neurotronik zu fungieren. Allerdings sollte er um diese Stelle gegen den jungen und aufstrebenden Muraabod wetteifern. Das Entscheidungsgremium bestand ausschließlich aus gondischen Flottenoffizieren, da es sich um ein geheimes Militärprojekt handelte. Obwohl Muraabod ein hochdekorierter Reserveoffizier war, entschied man sich für Moothusach. (PR 2944, S. 36)

Fortan erschuf und betreute er die nach ihm benannte Neurotronik Moothusach. Muraabod stand ihm dabei als Assistent zur Seite. Sobald der Rechner fertiggestellt und programmiert wurde, versetzte man die beiden samt der Neurotronik im Rahmen des Projektes Hermetischer Komplex auf die Gewitterschmiede im Neo-Solsystem. Da Moothusach im Ungewissen gelassen wurde, beschloss er, mithilfe seines positronischen Schützlings mehr über Byleist und die Gäonen herauszufinden. (PR 2944, S. 38–40) Fasziniert von der Geschichte des Werftmeisters Yves Strang ließ er die bisherige Vorsicht außer Acht und wurde von den gondischen Militärs auf frischer Tat ertappt. Dies brachte ihm die Entlassung als Mentor. Muraabod, der nun Moothusachs Vorgesetzter wurde, rettete den mittlerweile alt gewordenen Neurotroniker vor einer Exekution und nahm ihn an Bord der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN (IIG) mit. (PR 2944, S. 46–48)

Die IIG brach im Jahre 1548 NGZ zum Flug in die Milchstraße auf, wo sie Ende November 1551 NGZ an der Operation Q-Zündung teilnahm. Das Schiff wurde am 27. November von den USO-Agenten erobert. (PR 2933) Die beiden Neurotroniker versuchten nun, den Rechner zur Abkopplung der IWANOWITSCH einzusetzen. Die Länge dieses Vorganges machte jedoch die USO-Agenten darauf aufmerksam. Trotz der Aktivierung der Balken- und Collagen-Roboter gelang das Vorhaben der Thoogondu nicht. (PR 2944, S. 57)

Am 5. Dezember nahm Samthochoon Kontakt mit Faolain Settember auf und führte ihn nach einer eingehenden Überprüfung zu dem Versteck der Thoogondu in der IWANOWITSCH. Dort verlangte Moothusach allerdings, dass Settember erschossen werden sollte. In dem darauf folgenden Handgemenge wurde Samthochoon tödlich getroffen. Settember wurde verletzt, während Moothusach von Monkey gefangengenommen wurde. (PR 2943, S. 58–60) Der alte Thoogondu versuchte, dem Oxtorner den Zugang zu einem vom Schutzschirm gehüllten Bereich zu verwehren, wodurch die Neugier von Monkey nur noch gesteigert wurde. (PR 2944, S. 4–6)

Erneut griffen noch einige verbliebene Collagen-Roboter an, ohne Monkey jedoch länger aufhalten zu können. Er befahl dem alten Neurotroniker, ihn in den geschützten Bereich des Verstecks zu führen. Muraabod, der niemals verleugnete, dass er bereit sei, die Neurotronik im Notfall zu zerstören, wurde dort von Moothusach angeschossen. Dennoch schaffte er es, das Codewort zur Abschaltung der Neurotronik zu rufen. Nur indem er den Hooris-Spiegel seines Schützlings verstellte und ihn in einen schlafähnlichen Zustand versetzte, konnte Moothusach die Neurotronik noch retten. (PR 2944, S. 58–62)

Quellen

PR 2933, PR 2943, PR 2944