Mutoghmann Scerp

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Person. Für das Raumschiff, siehe: MUTOGHMANN SCERP (Raumschiff).

Mutoghmann Scerp, ein Neu-Arkonide, war der Vorsitzende der GAVÖK.

Erscheinungsbild

Mit seinen 1,89 Metern war er recht groß. Sein schulterlanges, weißes Haar bändigte er mit einem Band. Seine Erscheinung entsprach nicht der eines Politikers, sondern eher der eines Spezialisten, dessen Körper in lebensgefährlichen Einsätzen gestählt worden war. Sein Gesicht war scharf geschnitten und maskulin. Insgesamt wies er eine charismatische Ausstrahlung auf. (PR 953)

Charakterisierung

Scerp galt als kühl und zielorientiert. Hervorzuheben waren sein außerordentliches politisches Geschick und sein strategisches Denken. Er sah sich selbst nicht als »Würdenträger«, sondern als jemand, der ein verantwortungsvolles Amt pflichtbewusst auszufüllen habe. (PR 953)

Geschichte

Geboren wurde er im Jahr 3550.

Zu Beginn der Invasion der Laren hielt er sich als Widerstandskämpfer auf dem Planeten Fogha versteckt.

Im Alter von 34 Jahren wurde er dann zum Vorsitzenden der GAVÖK gewählt. Diese Position bekleidete er bis zu seinem Tod. Er war ausschlaggebend für die friedfertige Zusammenarbeit innerhalb der GAVÖK und dadurch für die Befreiung der Milchstraße von den Laren.

Im Frühjahr des Jahres 3586 leitete er die gemischte GAVÖK-Kommission zur Inspektion der BASIS, mit der die LFT den übrigen Völkern der Koalition darlegte, dass das Fernraumschiff nur zu friedlichen Zwecken eingesetzt werden sollte und nicht als Machtmittel, um die militärische Oberhand zu gewinnen, gedacht war. (PR 865, PR 866)

Seiner persönlichen Intervention war es zu verdanken, dass auf Goofond eine Einigung zwischen den dortigen Antis und Neu-Arkoniden gefunden werden konnte. (PR 925)

Im Juni 3587 erfuhr er von den nationalistischen Umtrieben auf Durgen, woraufhin er "die Wände hochging". Er leitete sofort Maßnahmen ein, um diese Machenschaften zu beenden. Wie diese genau aussahen und ob sie Erfolg hatten, ist unbekannt. (PR 949)

Wenig später begab er sich in das Solsystem, um Julian Tifflor und den Terranern im Konflikt mit den Orbitern zu helfen. Er richtete bei einer gemeinsamen Versammlung mit der LFT einen eindringlichen Appell an die Delegierten, sich auf keinen Fall zu einem Krieg mit den Orbitern provozieren zu lassen und alles zu tun, um die Krise diplomatisch zu lösen. (PR 953) Danach war er kurzzeitig in der Eastside unterwegs. Von dort aus begab er sich wiederum nach Terra, um das weitere Vorgehen gegen die Orbiter mit Julian Tifflor und der LFT abzustimmen. (PR 963)

Nach der zweiten Welle von Weltraumbeben am 11. September begab er sich wiederum nach Terra, um mit Tifflor die Lage zu besprechen, die sich für die Milchstraße als relativ katastrophal herausstellte. Durch die Arkon-Stahl-Seuche, den Betonchor und die Molkexpresse erlitt die GAVÖK so starke Verluste an Raumschiffen und Personen, dass sie praktisch handlungsunfähig wurde. (PR 975)

Quellen

PR 827, PR 828, PR 835, PR 842, PR 853, PR 854, PR 865, PR 866, PR 925, PR 928, PR 949, PR 953, PR 963, PR 975, PR 993