Neu-Arkoniden

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Als Neu-Arkoniden oder Neue Arkoniden bezeichnen sich nach dem Niedergang des Großen Imperiums zahlreiche arkonidische Kolonialvölker.

Tats-Tor

Als erste bekannte Neu-Arkoniden gelten die Kolonisten von Tats-Tor, die sich dort etwa 1000 v. Chr. niedergelassen haben. Die Degenerationserscheinungen der Arkoniden treten bei ihnen im Jahr 2040 noch nicht auf, stattdessen sind sie agil und reaktionsschnell. Sie haben allerdings den ungebrochenen Stolz ihrer Vorfahren und sind regelrecht überheblich. Das typische Erscheinungsbild der Arkoniden haben sie behalten. (PR 64)

Bekannte Tats-Torer

Durgen

Eine der von Neu-Arkoniden besiedelten Welten war Durgen. Hier entwickelte sich bis zum 36. Jahrhundert eine starke nationalistische Bewegung und mafiöse Geschäftsstrukturen. Im Jahr 3587 wurden diese Umtriebe aufgedeckt und an Mutoghmann Scerp (selbst Neu-Arkonide), den Vorsitzenden der GAVÖK, berichtet, der daraufhin "die Wände hochging". Er ließ sofort alles in die Wege leiten, um die politischen Fehlentwicklungen und die verbrecherischen Machenschaften zu beenden. (PR 949) Im September war Gursc abgesetzt und statt seiner Zanoth Stadtmaurer. (PR 975)

Am 11. September 3587 traf ein Weltraumbeben den Planeten und die begleitende Strahlung löste die Arkon-Stahl-Seuche und den Betonchor aus, der fast alle Trichterbauten in Gostabaar und vermutlich vielen weiteren Städten zum Opfer fielen. Die Zahl der Todesopfer und Verletzten ist unbekannt. (PR 975)

Gonza

Als Neu-Arkoniden werden auch die auf Gonza, dem siebten Planeten der Sonne Mol, angesiedelten Arkoniden bezeichnet. Die Nachkommen der im Jahre 10.513 da Ark unter dem Kommando des Kommodore Ceshal da Ragnaari im Rahmen des Unternehmens Regeneration mit dem Raumschiff der Ahnen auf die Reise geschickten Arkoniden wurden im Dezember 2043 von Gucky entdeckt. Im September 2044 wurden sie zunächst nach Arkon zurückgebracht, um Atlan als neuem Imperator Gonozal VIII. bei der Führung des Großen Imperiums behilflich zu sein. Um sie vor der weiter um sich greifenden Degenerierung auf den Welten des Tiga Ranton zu bewahren, wurden sie schließlich auf Gonza angesiedelt. (PR 81, PR 94, Blauband 14)

Glynth

Auf dem Planeten Glynth wurde mithilfe einer riesigen Positronik Lebewesen mit arkonidischem Erbgut überwacht und zu starken, durchsetzungsfähigen Neu-Arkoniden herangezogen. Tharc Aulaire, der im 20. Jahrhundert ein sehr erfolgreicher arkonidischer Raumpirat war, konnte den Verfall seines Volkes nicht mehr mit ansehen und verwendete seinen Reichtum, um den Arkoniden neues Blut hinzuzufügen. 400 Jahre später, im Jahre 2340, tritt sein Nachfahre Tharc Yser, mit Unterstützung von Nome Tschato, das Erbe von Aulaire an. Tharc Yser hat nun die Aufgabe, die etwa zwei Millionen Neu-Arkoniden von Glynth zu einem raumfahrenden Volk zu machen und langsam in die arkonidische Struktur einzugliedern. (PR-TB 20)

Goofond

Kurz vor der Invasion der Laren in der Milchstraße siedelten sich neben Terranern und Antis auch Neu-Arkoniden auf Goofond an. Alle drei Bevölkerungsgruppen bildeten eine stabile Gesellschaft. Erst als die Terraner im Zuge des Unternehmens Pilgervater den Planeten verließen, kam es zu Unruhen zwischen Antis und Neu-Arkoniden. Durch das persönliche Intervenieren von Mutoghmann Scerp konnte der Konflikt öffentlich beigelegt werden. Es wurden jedoch weiterhin subtil Intrigen und Verleumdungsversuche gestartet. (PR 925)

Lak-Lak III

Einige nicht verdummte Neu-Arkoniden von Lak-Lak III nehmen im Jahr 3441 an der Konferenz der Immunen auf Dessopato teil. Bei diesen Neu-Arkoniden handelt es sich um eingebildete Emporkömmlinge, die ihre Berechtigung zur Herrschaft über die Milchstraße lediglich aus der Bedeutung des historischen Großen Imperiums ziehen können. Ihre Träumereien werden auf der Konferenz weitgehend ignoriert.
Die Neu-Arkoniden von Lak-Lak III unterschieden sich auch physiologisch von den Vorfahren: Sie besaßen meist rote, von Äderchen durchzogene Wangen, braune Augen und abstehende Ohren. (PR 519)

Heyschryk

Ein neuarkonidisches Kolonialvolk auf Heyschryk war bereits schon lange in primitive Verhältnisse zurückgefallen, als es 3440 von der Verdummung getroffen wurde. Die Kolonisten, die in einfachen Hütten lebten, wurden von einer Gruppe ebenfalls verdummter terranischer Forscher regelmäßig überfallen. Die Kämpfe der Verdummten wurden mit Keulen ausgetragen. (PR 540)

Tchirmayn

Atlan selbst fördert durch ein genetisches Experiment eine Ansiedlung von Neu-Arkoniden auf Tchirmayn im Ortrog-Samut-System. Diese sollen wieder tatendurstig nach dem Vorbild seiner Vorfahren werden. Ein gleiches Experiment von Atlan II im negativen Anti-Universum führt tatsächlich zu Ergebnissen: Die Tchirmayn-Arkoniden sind äußerst aktiv und arbeiten am Sturz des Gewaltregimes von Perry Rhodan II. Darum werden sie von Rhodan II und dessen Mitstreitern ausgerottet. (PR 604)

Quellen