Neutronenstern

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Ein Neutronenstern kennzeichnet einen besonderen Abschnitt im Leben einer Sonne.

Übersicht

Eigentlich handelt es sich bei diesem Sterntyp um eine Sonnenleiche. Es wird keine sichtbare Strahlung mehr abgegeben. Die Masse der einstigen Sonne wird auf kleinstem Raum zusammengepresst. Durch die dabei entstehende Anziehungskraft werden die Atome ihrer Hüllen beraubt und die Kerne verdichtet. (Atlan 784)

Eine Sonne mit einem Durchmesser von beispielsweise 1,4 Millionen Kilometern erreicht im Stadium eines Neutronensterns lediglich 14 Kilometer. Dieser winzige Himmelskörper weist jedoch die gleiche Masse auf wie die ursprüngliche Sonne. (Atlan 784)

Obwohl Neutronensterne Winzlinge im Kosmos sind, sind sie durch die gewaltige Anziehungskraft, die sie entwickeln, wahre Riesen. Zudem verändern sie auch den sie umgebenden Raum im hyperphysikalischen Bereich. Daher meiden die Piloten von Raumschiffen solche Gegenden, da ein Eintauchen in den Hyperraum im Bereich eines Neutronensterns mit einem ungewissen Ausgang enden kann. (Atlan 784)

Bekannte Neutronensterne

Neutronensterne, die manipuliert wurden

Bewohnte Orte auf Neutronensternen

Geschichte

Vor mehr als 30.000 Jahren (bezogen auf das Jahr 1551 NGZ gewannen die Thoogondu spezielle Hyperkristalle, die sie Hooris-Kristalle nannten, aus Neutronensternen. Diese Kristalle wurden aufgrund ihres besonderen Schwingungsspektrums für Re-Engrammatiken genutzt.

Im Juni 3820 gerieten die beiden Rawanorer Dhota und Sealee mit ihrem kleinen Raumschiff auf der Flucht vor den Hyptons in den Anziehungsbereich eines Neutronensterns, der gemeinsam mit einer altersschwachen roten Sonne ein System bildete. (Atlan 784)

Dhota wollte versuchen, die Aggregate des Schiffes durch die Nähe des Neutronensterns schneller aufzuladen. Das Experiment gelang. Unter optischen und kausalen Phänomenen ging das Schiff in den Hyperraum und materialisierte wieder unbeschadet im Normalraum. (Atlan 784)

Weblink

Quellen