Nomaden (Milchstraße)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit den Nomaden der Milchstraße. Für weitere Bedeutungen, siehe: Nomaden.

Die Nomaden sind eine terranische Gruppierung, die nach dem Krieg der Terraner mit der Zeitpolizei im Jahre 2436 entstand.

Erscheinungsbild

Während ihrer Gründungszeit stammten sie meist von asiatischstämmigen Terranern ab. (PR 2742 – Glossar)

In den späteren Jahrtausenden erfolgte eine Durchmischung mit vielen anderen Bevölkerungsgruppen und es wurden Mitglieder aller möglichen galaktischen Völker aufgenommen. (PR 2771)

Charakterisierung

Sie gelten als chaotisch, exzentrisch und anarchisch und sind nicht zu verwechseln mit den arkonidischen Raumnomaden.

Unter den Nomadenstämmen gibt es Diebe und Bettler, Händler für illegale Waren und Nachrichtenübermittler. Berühmt sind auch die Weltraumzirkusse der Nomaden.

Ein berühmter Wahlspruch ist Wer bei den Nomaden lebt, hat Anspruch auf Anonymität. Diese Wahlsprüche haben für die Nomaden den gleichen Stellenwert wie für die Terraner die verbriefte Charta ihrer Bürgerrechte. Sie gelten außerdem als ausgesprochen zuverlässig. (PR 2771)

Es gab bei ihnen eine Verknüpfung von Zen- und Shaolin-Tradition mit der Samurai-Bushido- und der Báalol-Lehre. (PR 2742 – Glossar)

Bekannte Nomaden

Gesellschaft

Matriarchat

Die Nomaden sind matriarchalisch organisiert. Nomadenschiffe oder Flotten von Nomadenschiffen werden von weiblichen Wahlmeistern geführt. Untereinander halten die Nomaden ein lockeres Bündnis aufrecht. Alle zehn Jahre treffen sie sich auf einem unbekannten Planeten. (PR 414)

Diese Treffen werden Dáil der Nomaden oder Dekadentag genannt, und die Teilnehmer werden als Teachta Dála bezeichnet. (PR 2771)

Meist sind die Nomadenschiffe in sich geschlossene Gesellschaften. Zur Auffrischung des Genpools verlassen bei der Landung auf geeigneten Planeten immer wieder Frauen ihr Raumschiff, um sich dort schwängern zu lassen. Diese Frauen sind hoch geachtet und werden »Schatzsucherinnen« genannt. (PR 2771)

Die Nomaden betreiben den geheimen Warnfunk Hypervideo Jaroslawl. (PR 407)

Raumschiffe

Die Spezialraumschiffe der Nomaden sind oft in einem schlechten Zustand, zusammengeflickt, zusammengekauft oder auf andere Art erworben. Sie tragen sprechende Namen, wie zum Beispiel »GUTER RAT IST TEUER«.

Zirkusraumschiff

Bekannt sind die Zirkusraumschiffe der Nomaden, wie zum Beispiel die ARTIST QUEEN. (PR 414)

Ein Zirkusschiff besteht aus drei Hauptteilen. Das 250 Meter lange und 800 Meter durchmessende trichterförmige Heck dient bei der Landung als Auflagering mit einem Umfang von 2512 Metern. Zuschauertribünen können ausgeschwenkt werden und bilden eine Zirkusarena.

Über diesem Schiffsteil befindet sich ein walzenförmiger Sektor mit 400 Meter Länge und 300 Meter Durchmesser. Hier sind die Tierkäfige, Futterlager und Versorgungsanlagen, Spielkasinos und Ausrüstungsdepots der Artisten untergebracht.

Auf dieser Walze ist die Kommandokugel mit einem Durchmesser von 500 Metern angeflanscht. Hier sind die Haupt- und Nebenzentralen, Beiboothangars, Mannschaftsunterkünfte, ein Hospital sowie Geschützstände und ein Observatorium untergebracht. (Atlan 117)

Risszeichnung

Bekannte Raumschiffe

Geschichte

Die Nomaden sind aus unzufriedenen Terranern hervorgegangen, die sich zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen und ähnlich wie die Freihändler, Piraten, Prospektoren und Wissenschaftler dem Solaren Imperium den Rücken gekehrt haben.

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Quellen