Norel Lindner

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Norel Linder war ein Stardust-Terraner. Im 16. Jahrhundert NGZ war er Student der Mathematik und Teilzeitbeschäftigter bei der Stardust-Flotte.

Erscheinungsbild

Er benutzte einen Konturfeldgenerator, mit dem er seine Kleidung individuell programmieren konnte. (PR-Stardust 2)

Charakterisierung

Arda Norich, eine Kollegin, warf ihm vor, keine Verantwortung zu übernehmen und das Leben zu locker zu nehmen. Sie warf ihm vor, dass Freizeit für ihn ein Synonym für Alkohol und Drogen sei. Er nahm es mit den Arbeitszeiten seiner Schicht nicht so genau und begann sie schon mal mit Verspätung. Seine Arbeitseinstellung war entspannt. Er hielt das Leben für zu kurz, um es nur mit Arbeit zu verschwenden. Er hielt seinen Job für einen der ruhigsten im Stardust-System. Deswegen genoss er lieber das Leben. Er ging gern auf Partys und schlug sich die Nächte mit Computerspielen um die Ohren. (PR-Stardust 2)

Er trank doppelte Espresso. (PR-Stardust 2)

Er verwendete eine im Handrücken implantierte Kommunikationsfolie, die ihm die Informationen über Kontaktlinsen vor das Auge projizierte. (PR-Stardust 2)

Geschichte

Norel Linder wurde 1493 NGZ geboren. 1513 NGZ war sein Vater Marketingchef der größten Werft, seine Mutter Aufsichtsrätin beim größten Pharmakonzern des Planeten Bolthur. (PR-Stardust 11)

Lindner studierte höherdimensionale Mathematik und war im Mai 1513 NGZ im vierten Semester. Nebenbei arbeitete er in der Überwachungszentrale des Flottenhauptquartiers im Bolthur-System und überwachte die Flugbahnen der militärischen Raumschiffe in Far Away. (PR-Stardust 2)

Als die Positionsmeldung der MASTER OF PUPPETS ausblieb, glaubte er nicht an einen harmlosen Grund, wie einen einfachen technischen Defekt, sondern an ein ernstes Problem. Deswegen kontaktierte er seinen Freund Ocal und diskutierte mit ihm seine Vermutung. Aufgrund eines Ausschlags von Hyperemissionen vermuteten beide einen Zusammenprall der MASTER OF PUPPETS mit einer Space-Jet. Lindners direkter Vorgesetzter Wemer riet ihm, zunächst einmal abzuwarten und auf weitere Informationen zu warten, doch Lindner ignorierte die militärische Hierarchie, wandte sich direkt an Oberst Kehnan Can-Tulza und erzählte ihm von seinem Verdacht. Dass seine Kollegin Arda Norich ihm kurz zuvor wegen seiner laxen Arbeitseinstellung ins Gewissen geredet hatte, war nicht unmaßgeblich für sein Engagement. (PR-Stardust 2)

Can-Tulza flog mit ihm mit dem Flaggschiff ROOFPIT daraufhin ins Makur-System, um seine Theorie zu überprüfen. Sie fanden die MASTER OF PUPPETS, die auf die Oberfläche eines Wasserplaneten zuraste. (PR-Stardust 2)

Lindner erinnerte sich an die Trivid-Vorlesungen von Professor Tagub, der jede Vorlesung mit der Aufgabenstellung begonnen hatte, für vorgegebene Probleme die statistisch unwahrscheinlichste Lösung zu finden. Da eine davon dieser Situation ähnelte, fand er die Lösung, um die MASTER OF PUPPETS zu retten. Die ROOFPIT setzte sich unter die MASTER OF PUPPETS, schaltete den fünfdimensionalen Schutzschirm aus und gab Vollschub. Gemeinsam mit dem Traktorstrahler konnte die Flugbahn der MASTER OF PUPPETS abgelenkt werden. (PR-Stardust 2)

Nach der Rettung der MASTER OF PUPPETS wurden sowohl Lindner als auch Yarron Odac, ein Besatzungsmitglied der MASTER, als Helden gefeiert. Während Odac sowohl seinen Namen als auch sein Holobild für die Medien freigab, beschränkte sich Lindner auf die Freigabe seines Namens. (PR-Stardust 11)

Am 15. Juni 1513 NGZ trat Lindner zu einer Prüfung bei Professor Kulon Suurpanos an. Zur Verwunderung Suurpanos beantwortete Lindner die ersten beiden Fragen richtig (Frage 1: Er sollte aus der statistischen Darstellung der Ausfallkoeffizienten von STARA-Waffenarmen eine Matrix für die Prognose unter Berücksichtigung der Wetterbedingungen auf Zeus erstellen. Frage 2: Zitat: »Begründe, warum die Summe der Quadrate über den Katheten eines gleichwinkligen Dreiecks immer identisch mit dem Quadrat der Hypotenuse ist.«). Nach zwei Jahren war er dadurch der erste Student, der die dritte Frage (Zitat: »Begründe das Axiom 1+1=2.«) zu hören bekam. Lindner fand keine Antwort. Suurpanos bescheinigte Lindner, dass er im Gegensatz zu vielen anderen Studenten auf einem guten Weg wäre, echauffierte sich dann aber, dass dieser Satz zu seiner Zeit als Student der kürzeste Mathematiker-Witz gewesen wäre und ihn im Jahre 1513 NGZ kein Student mehr auflösen konnte. (PR-Stardust 11)

Quellen

PR-Stardust 2, PR-Stardust 11