Nuokhar

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Der Arkonide Nuokhar war Sonderermittler einer Anti-Drogen-Einheit der Polizeibehörde auf Arkon I.

Erscheinungsbild

Er war von untersetzter Statur. Auf der linken Schädeldecke war eine dunkelrote, aufgeworfene Narbe zu erkennen, die von einem Strahlschuss herrührte. (Traversan 8)

Charakterisierung

Er kämpfte aus tiefster Überzeugung gegen den Sumpf des Drogenhandels. Aus Erfahrung traute er keinem in der Behörde über Weg. (Traversan 8)

Geschichte

Im Jahre 12.402 da Ark versuchte er, Rauschgifthändlern eine Falle zu stellen. Er beobachtete zwei Springer, die versuchten, einem Unbekannten in einer engen schwarzen Kombination, der sein Gesicht mit einem undurchsichtigen Visier verbarg, mehrere Kilogramm Eyemalin abzukaufen. (Traversan 8)

Als einer der Springer die Ware prüfte, gab Nuokhar das Kommando an seine Leute, zuzuschlagen. Zur gleichen Zeit feuerte der Springer seinen Kombistrahler auf den Schwarzgekleideten ab, der jedoch von einem Energieschirm geschützt wurde. Im Schutz von Deflektorschirmen rückten die Gefolgsleute des Schwarzgekleideten vor und töteten die Springer. Auch die Polizisten wurden in den Kampf verwickelt. Nuokhar wurde von einem Thermostrahl getroffen und schwer verwundet. (Traversan 8)

Sein linker Arm wurde ihm abgenommen und durch eine hochwertige Prothese ersetzt, da Versuche seinen Arm aus Zellmaterial nachzubilden gescheitert waren. Nuokhar freundete sich nie wirklich mit dem neuen Arm an. Gegen den Rat der Bauchaufschneider nahm er sehr rasch seinen Dienst wieder auf. Ihm war klar geworden, dass er seinen Kampf gegen die Eyemalin-Händler neu beginnen musste. Im Geheimen begann er Beweise gegen Mitglieder des Hochadels zu sammeln. Ermittlungsergebnisse zu den großen Fischen des Drogenmilieus leitete er nicht mehr weiter, um kein Risiko des Verrats einzugehen. (Traversan 8)

Als auf Arkon I der Archivar Noscarat im PAKAZZ plötzlich verstarb, begann die örtliche Polizei Ermittlungen anzustellen. Der Tu-Ra-Cel-Agent Cooligar da Gonozal wurde von Sonnenträger Valthus zur Befragung in das Hauptquartier der Polizei vorgeladen. Doch Valthus gab den Fall an Nuokhar ab, sodass dieser das Verhör durchführte. Untersuchungen hatten ergeben, dass Noscarat durch die Verabreichung von Suut gestorben war. Da sich Cooligar mit dem Archivar getroffen hatte, zählte er zum Kreis der Verdächtigen. Der Agent bestritt aber vehement, mit dem Tod Noscarats etwas zu tun gehabt zu haben. Cooligar gab die beiden Treffen mit Noscarat zu. Als Grund führte er Nachforschungen über seine Familie an. Auch die Einholung von Informationen über Mascaren Gonozal gab er zu. Nuokhar konnte Cooligars Aussagen bestätigen. (Traversan 8)

Dieser wollte daraufhin den Raum verlassen, sah sich aber plötzlich einem Kampfroboter und vier Polizisten gegenüber, die ihn daran hinderten. Eine Videoaufnahme aus dem PAKAZZ wurde ihm vorgespielt. Diese Aufnahme war von einem Kamerateam für Werbezwecke angefertigt worden. Cooligar konnte den Tod des Archivars erneut miterleben. Während der Archivar starb, sah man in einer Einstellung Cooligar an einem Tisch sitzen und lächeln, während die übrigen Gäste Betroffenheit zeigten. Nuokhar forderte den Agenten auf, ein Geständnis abzulegen. Cooligar blieb aber bei seiner Aussage, mit dem Tod des Archivars nichts zu tun gehabt zu haben. Die Frage nach seiner Eyemalin-Süchtigkeit verneinte er. Voller Zorn griff Cooligar den Sonderermittler an und begann ihn zu würgen. Zwei mächtige Hiebe warfen ihn zu Boden. Nuokhar wurde von den Polizisten daran gehindert, Cooligar zu töten. Auch der Einsatz eines Wahrheitsserums brachte keine neuen Erkenntnisse. Nach 14 Stunden war Nuokhar gezwungen einzugestehen, dass er Cooligar nichts nachweisen konnte, obwohl er von dessen Schuld überzeugt war. Der Tu-Ra-Cel-Agent wurde freigelassen. (Traversan 8)

Quelle

Traversan 8