PARACELSUS

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff der LFT. Für das Raumschiff des NEIs, siehe: PARACELSUS (NEI).

Die PARACELSUS war ein terranisches Fernraumschiff im Dienst der LFT.

Übersicht

Die PARACELSUS gehörte zu den Kontaktschiffen der Kosmischen Hanse und war als Medoschiff ausgelegt. (PR 1641, S. 25)

Technische Daten

Technische Daten: PARACELSUS
Größe: Länge 250 m, größte Dicke 110 m
Unterlichtantrieb: 2 Metagrav-Triebwerke, 2 Antigrav-Triebwerke
Überlichtantrieb: Metagrav
Überlichtfaktor: 70 Mio.
Energieversorgung: 2 Hypertrop-Anlagen, 4 Gravitraf-Speicherzellen, NUGAS-Hilfskraftwerk
Beiboote: 8 25-m-Space-Jets, 8 Shifts
Besatzung: 300 Personen

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Die PARACELSUS wurde im Jahre 1195 NGZ gebaut. (PR 1641, S. 25)

Am 1. Januar 1200 NGZ übernahm Nuka Kullino als Kommandant die PARACELSUS. (PR 1641, S. 25)

Am 16. Januar 1201 NGZ flog die PARACELSUS in Begleitung der ODIN zur Kleingalaxie Outoteshail/Aefu und erreichte das Frara-System am 25. Februar. Dort wurden 250 Ennox vom Planeten Falh gerettet, die eine Symbiose mit der Natur des Planeten eingegangen waren. (PR 1641, S. 13, 27 f)

Anschließend wurden die Ennox zu ihrem Heimatplaneten Enno-1 gebracht, der von den Galaktikern Mystery genannt wurde. Ende März 1201 NGZ flog die PARACELSUS zur Milchstraße zurück. (PR 1642)

Am 2. Juli 1212 NGZ erschien die PARACELSUS an der Cantaro-Station TbW 10 und übernahm das Spindelwesen Nummer Fünf, um es zu einem Treffpunkt mit der VELA zu bringen, wo Nummer Fünf mit Nummer Sechs zusammengebracht werden sollte. (PR 1689, S. 19 f)

Am 6. Juli 1212 NGZ erreichte die PARACELSUS die VELA, doch das Raumschiff war von der FAMUG besetzt worden, die dann auch die PARACELSUS übernahm. Die PARACELSUS wurde mit Fünf, Sechs und ihrer Besatzung entführt und die VELA blieb manövrierunfähig zurück. (PR 1689, S. 23 f)

Am 13. Juli 1212 NGZ erreichte die PARACELSUS den galaktischen Südpol und traf dort die ARKON III. Fünf und Sechs wechselten auf das arkonidische Schiff über und die ARKON III ließ die manövrierunfähige PARACELSUS zurück. (PR 1689, S. 34 f)

Am 2. Mai 1217 NGZ flog die PARACELSUS in Begleitung der ANSON ARGYRIS zum Gom-Tor. Die Galaktiker wollten Informationen über die Herkunft der seltsamen Gegenstände erhalten, die der Somer Furunoed in die Milchstraße gebracht hatte. Außerdem transportierte die PARACELSUS die Leichen von Furunoed und seinen 49 Begleitern. (PR 1719, S.14 f, 23 f)

Am 31. Mai 1217 NGZ erscheinen die ersten Raumschiffe einer Hamamesch-Karawane am Gom-Tor und bis zum 1. Juni kamen insgesamt 2000 Einheiten an. Die ANSON ARGYRIS und die PARACELSUS folgten schließlich der Karawane, die zur Großen Magellanschen Wolke flog. Die ANSON ARGYRIS blieb im Donggosch-System, wo der Hamamesch-Basar GEMBEK errichtet wurde und die PARACELSUS flog weiter in die GMW, wo der Basar GUMOSCH auf einem Asteroiden errichtet wurde. (PR 1724, S. 8 f, 40 f)

Im Juli 1218 NGZ begleitete die PARACELSUS den Konvoi der Imprint-Süchtigen in die Kleingalaxie Hirdobaan. Wahrend des Fluges und am Ankunftsort sollte humanitäre Hilfe geleistet und dort auch nach einer Möglichkeit zur Heilung der Suchtkranken gesucht werden. In Begleitung der PARACELSUS befand sich die SIAMESE GIRL – ein Hospitalschiff. Beide Schiffe erreichten Hirdobaan im Frühsommer 1220 NGZ. (PR 1750, S. 48, 62)

Die PARACELSUS parkte an der Grenzländerstation SCHERMOTT, wo am 7. Juni 1220 NGZ auch die BASIS eintraf. (PR 1751)

Am 17. August 1220 NGZ erreichte die PARACELSUS der Notruf eines havarierten Hamamesch-Raumers. Michael Rhodan, der sich gerade an Bord befand, ging dem Hilferuf nach und konnte im letzten Augenblick elf Überlebende und zehn kryokonservierte Leichen bergen, bevor das Raumschiff explodierte. Die Überlebenden wurden auf einem unbekannten Planeten ausgesetzt. (PR 1763, S. 8 f)

An Bord der PARACELSUS erreichten Forscher durch eine Pseudoreanimation der toten Hamamesch die Aufzeichnung der psionischen Gehirnwellen, des so genannten Zuckerman-Spektrums. Bei dem Vergleich des Spektrums mit dem der ebenfalls imprintimmunen Blues zeigte sich eine Übereinstimmung in einem bestimmten spektralen Bereich. Nach Ansicht der Wissenschaftler handelte es sich hierbei um die Ursache deren Immunität. (PR 1763, S. 54 f)

Als am 22. August 1220 NGZ ein Hamamesch-Basar über der Containerwelt Torresch eröffnet wurde, flog die PARACELSUS zusammen mit der SIAMESE GIRL dorthin, um den Imprint-Süchtigen auf den beiden Schiffen Hamamesch-Ware zu beschaffen. (PR 1764, S. 42 f)

Als am 25. August 1220 NGZ nur noch die PARACELSUS, die SIAMESE GIRL und ein BASIS-Kreuzer mit kranken Imprint-Süchtigen am Hamamesch-Basar warteten, erschienen Hamamesch-Kontrolleure auf den Schiffen und verlangten die Nennung der Anzahl der Süchtigen. Etwas später wurden Imprint-Würfel in der genauen Anzahl der Süchtigen geliefert, ohne dass eine Gegenleistung dafür verlangt wurde. (PR 1764, S. 61 f)

Nach Absprache mit Florence Bordemoore, der Kommandantin der SIAMESE GIRL, ließ Nuka Kullino mithilfe von Robotern die Imprint-Würfel an die kranken Imprint-Süchtigen verteilen. (PR 1765, S. 48)

Quellen

PR 1641, PR 1642, PR 1689, PR 1719, PR 1724, PR 1750, PR 1763, PR 1764, PR 1765