PATOMAN-Klasse

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Die PATOMAN-Klasse ist eine Raumschiffsklasse der LFG. Diese wird der Gruppe der Ultraschlachtschiffe zugeordnet und wurde nach der ehemaligen Admiralin Anna Patoman der Liga-Flotte benannt.

PR3013.jpg
Heft: PR 3013
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Technische Details

Die Kugelraumschiffe dieser Klasse galten im Jahre 2045 NGZ als schnellste Schiffe der Menschheit. Sie wurde Anfang des 21. Jahrhunderts NGZ in Dienst gestellt.

Hergestellt wurde die PATOMAN-Klasse in den Docks der erweiterten Dorogojwerft auf Batalo im Ephelegon-System.

Sie wurden im Betrieb neben Flottentendern auch von der mobilen Raumwerft HEPHAISTOS gewartet, unterstützt und verbessert. (PR 3024)

Der 2200 Meter durchmessende Rumpf hatte einen ovalen, maximal 190 Meter hohen Ringwulst auf Äquatorhöhe, der teilweise von der Schiffshülle abgesetzt war und vier Buchten mit angedockten kleineren Kugelraumern aufwies. (PR 3011) Es handelte sich um 240 Meter durchmessende Fregatten der OLYMP-Klasse. (PR 3013)

Die aus Ynkelonium-Terkonit bestehende Wabenstruktur der inneren Schiffshülle wurde von einer Trägerschicht für ein Laurin-Antiortungssystem überlagert. Die Außenhülle schimmerte silberfarben. (PR 3013) Die Zentralkugel war eine autarke Überlebenskapsel.

Die Energieversorgung wurde durch eine als Librovathos Extraktor (LVE) bezeichnete Sonnenzapfanlage sichergestellt. Zhi-Néng-Trafs (ZN-Traf) stellten die Energie zur Direktnutzung mit 100 Prozent Wirkungsgrad bereit.

Zhi-Néng-Emitter (ZN-Emitter) und Zhi-Néng-Rezeptoren (ZN-Rezeptor) ermöglichten eine Fernübertragung und den Fernempfang dieser Energiearten (ZN-Transmission) zu entsprechend ausgestatteten Beibooten und anderen Einheiten der Flotte und eine Verbindung zum ZN-Tanknetz der Liga. (PR 3024)

Für den Überlichtflug kam neu der Maud-Diogo-Akzelerator zum Einsatz. Dieser koppelte das Schiff in die von ihm erzeugte Maud-Diogo-Akzeleration, einen Kanal innerhalb des Linearraumes, in dem dessen Gezeitenkräfte verstärkt wurden. Auf diese Weise konnte das Fünffache des ansonsten mit normalen Lineartriebwerken möglichen Überlichtfaktors erreicht werden. Der maximal erreichbare Überlichtfaktor betrug 25 Millionen. Die Flugdauer war aufgrund von Materialbelastung und Energiebedarf auf 80 Stunden begrenzt. (PR 3014)

Zur Abwehr vor Angriffen im Linearraum standen Linearraumtorpedos, die Halbraum-Gefechtseinheit (HGE) sowie die Abwehrfunktionen des Tevver-II-Kompensationskonverters zur Verfügung. (PR 3024)

Bei einer Landung kamen neben den 28 Landeschoren unterstützende Prallfelder zum Einsatz. (PR 3017)

Technische Daten

Technische Daten: PATOMAN-Klasse
Typ: Kugelraumer
Größe: 2200 m Durchmesser, mit Ringwulst 2300 m
Unterlichtantrieb: ...
Beschleunigung: ... km/s2
Überlichtantrieb: Librotron-Antrieb mit Tevver-II Konverter, Maud-Diogo-Akzelerator...
Überlichtfaktor: ...
Reichweite: ... Lichtjahre
Offensivbewaffnung: Linearraumtorpedo...
Defensivbewaffnung: Prallschirme, Paratron- und HÜ-Schirme
Energieversorgung: Librovathos Extraktor (LVE), Zhi-Néng-Trafs (ZN-Traf)...
Beiboote: 4 Fregatten der OLYMP-Klasse, xxx Jagdkreuzer, xxx Zerstörer, xxx Space-Jet, Shifts
Besonderheiten: 1 Halbraum-Gefechtseinheit (HGE)
Besatzung: 263 (Stammbesatzung)

Insgesamt weniger als 5000

Bekannte Einheiten der PATOMAN-Klasse

Quellen

PR 3011, PR 3013, PR 3014, PR 3015, PR 3017, PR 3022, PR 3024, PR 3026