Pankha-Skrin

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Pankha-Skrin war im 36. Jahrhundert als Quellmeister das Oberhaupt der Loower und zugleich Kommandant der aus 37 Einheiten bestehenden »Quellmeisterflotte«, der Kairaquola.

PR0918.jpg
Im Bildvordergrund ist Pankha-Skrin zu sehen
Heft: PR 918
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Pankha-Skrins Körperbau entsprach dem eines Loowers, jedoch war er ungewöhnlich groß und kräftig gebaut. Er hatte als einer von ganz wenigen Loowern in der Geschichte dieses Volkes ein zusätzliches Organ entwickelt, das so genannte Skri-marton (das »Quellhäuschen«).

Charakterisierung

Pankha-Skrin machte trotz seines hohen Alters den Eindruck eines sehr aktiven Loowers. Er war äußerst intelligent und war wohl der einzige Loower, der auch nicht-entelechisch denken konnte. Von Natur aus war er äußerst friedliebend und versuchte stets, eine gewaltlose Lösung für ein Problem zu finden, doch er konnte auch mit roher Gewalt agieren, wenn er in die Enge getrieben war.

Geschichte

Als Quellmeister hatte Pankha-Skrin die Aufgabe, die Materiequelle zu finden, die mit dem Auge des Kosmokratenroboters Laire passiert werden konnte. Als Kommandant der Quellmeisterflotte Kairaquola verfügte er über ein eigenes Raumschiff, die RIESTERBAAHL. (PR 903)

3580 identifizierte Pankha-Skrin die Materiequelle Gourdel in der Galaxie Erranternohre als die gesuchte Materiequelle. Da die Loower für den Zugang zur Materiequelle außerdem die Zusatzschlüssel der Sieben Mächtigen benötigten, setzte Pankha-Skrin die Kairaquola zur Suche nach einer der Kosmischen Burgen ein. Als die Kairaquola an der vermuteten Position der Burg Murcons von den Zaphooren angegriffen wurden, ließ sich Pankha-Skrin bereitwillig entführen, da er ohne die Zahphooren keinen Zutritt zur Burg erlangen konnte. Zuvor beauftragte er Burnetto-Kup, zusammen mit dem Helk Nistor mit der GONDERVOLD zur Milchstraße aufzubrechen, wo sich Laires Auge befand. (PR 903)

Auf Murcons Burg kaum angekommen und zu Boronzot geführt, wurde Pankha-Skrin von der Bruderschaft der Unabhängigen Frauen entführt. Von deren Anführerin Salsaparú erfuhr der Quellmeister, dass die Zaphooren seit Generationen auf der Burg gefangen waren und von ihm erwarteten, dass er einen Weg fand, wie sie die Burg verlassen konnten. (PR 903)

Er wandte sich jedoch seiner vordringlichsten Aufgabe zu: der Suche nach den Zusatzschlüsseln. Als die Bruderschaft der Unabhängigen Frauen vor den Männern Vajlans fliehen mussten, die den Quellmeister zurückholen wollten, floh er in einem geeigneten Augenblick in die Unterwelt, die von den Blinden Zaphooren bewohnt wurde. Entgegen ihres Rufes behandelten sie ihn ausgesprochen anständig und zivilisiert, zudem er das Glück hatte, der Favoritin von Zullmaust das Leben zu retten, als diese vom Donnermeister angegriffen wurde. Hier erfuhr er einiges von der Geschichte der Zaphooren. Deren Vorfahren hatten vor langer Zeit den Burgherrn Murcon vertrieben, konnten seither aber die Burg nicht mehr verlassen. (PR 904)

Wegen des Quellmeisters kam es schließlich zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Zaphooren. Pankha-Skrin versuchte vergeblich, an ihre Vernunft zu appellieren. Als er erkannte, dass dies fruchtlos war, entzog er sich mit Hilfe von Tantha ihrem Zugriff. (PR 904)

Er drang in den Bereich der Schleierkuhle vor, wo er auf den Kult der Weißhäutigen Zaphooren stieß. (PR 915) Schließlich erkannte er, dass Murcon seine Überreste in dem Ungeheuer Kukelstuuhr verborgen hatte. Als die körperlosen Freibeuter um Arqualov die Bestie töteten, konnte er sich in den Besitz dieser Überreste bringen, bei denen sich auch der gesuchte Zusatzschlüssel befand. Er floh durch einen Transmitter auf die Kosmische Burg Lorvorcs. (PR 916)

Hier konnte er nicht verhindern, dass Murcons Überreste starben, er konnte jedoch den Schlüssel behalten. Danach versuchte er, die Burg zu erforschen und wurde dabei von Cerveraux, dem einzigen noch lebenden Bewohner der Burg, gefangen genommen. Zeitgleich betraten Perry Rhodan, Atlan und Ganerc die Burg. (PR 917) Während Atlan und Rhodan ebenfalls gefangen genommen wurden, konnte Pankha-Skrin sich befreien. Mit roher Gewalt, die so gar nicht seinem Naturell entsprach, konnte er schließlich auch Rhodan und Atlan befreien. (PR 918)

Nachdem Lorvorcs Schlüssel geborgen werden konnte, wechselte Pankha-Skrin mit auf die BASIS, wo er Laire begegnete, der ihm zunächst feindlich gegenübertrat. Beide griffen zu gefährlich gewalttätigen Mitteln, um die Bedrohung durch den anderen auszuschalten. (PR 919) Um das Schiff nicht zu gefährden, lockte Rhodan sie schließlich auf den Planeten Terzowhiele. Pankha-Skrin hatte zwar keinerlei Antipathien gegen Laire, wusste aber, dass dieser ihn töten würde, wenn er sich nicht wehrte. Zum Wohle seines Volkes war es deshalb bereit, bis zum Äußersten zu gehen. (PR 920)

Er wurde bei der Flucht vor Laire von einer Positronik gefangen genommen, die er aber kurz darauf durch ein Paradoxon außer Gefecht setzen konnte. Im Laufe des Duells kam er mit Laire in eine Pattsituation und schloss mit ihm erstmal einen Waffenstillstand. (PR 920)

Nachdem Pankha-Skrins Helk Nistor mit Laires Auge in Erranternohre eintraf und auf Guckys Inn der letzte Zusatzschlüssel gefunden worden war, kam es erneut zum Streit zwischen dem Quellmeister und Laire. Laire übergab das komplettierte Auge an Perry Rhodan, nachdem er Pankha-Skrin in einem Psychoduell besiegt hatte. (PR 959)

Danach versank der Quellmeister in Depression, da sowohl sein Volk als auch er ihren Daseinszweck verloren hatte. Die Depression war so stark, dass sie auf sein Skri-marton ausstrahlte und von dort parapsychisch weitergeleitet wurde, worunter vor allem die Mutanten an Bord zu leiden hatten, die zum Teil emotional stark davon beeinflusst wurden. (PR 964)

Im Jahre 3587 drang Pankha-Skrin mit Laire in das Vorfeld der Materiequelle ein. Dort traten die Kosmokraten über das Skri-marton mit ihm in Verbindung und überzeugten ihn, dass die Angst seines Volkes vor den Kosmokraten unbegründet sei. Danach beschloss Pankha-Skrin, dass sein Volk fortan auf Alkyra II leben sollte, wo es schon seit längerer Zeit einen Stützpunkt besaß. (PR 978)

Quellen

PR 903, PR 904, PR 915, PR 916, PR 917, PR 918, PR 919, PR 920, PR 930, PR 959, PR 964, PR 978