Pedofalle

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Eine Pedofalle dient dem Fangen eines pedotransferierenden Cappins. Es gibt mehrere Ansätze, wie eine Pedofalle aufgebaut sein kann.

Pedofalle der Pedolotsen

Entsprechende Experimente fanden schon zur Zeit von Ovarons erster Regentschaft über die Ganjasen statt, der wissenschaftliche Durchbruch gelang aber erst in der Zeit der Abwesenheit Ovarons, als eine Pedofalle in Morschaztas konstruiert wurde.

Die Pedolotsen missbrauchten dazu die Gehirne von fünf Kreminen, die sie über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vorbereiteten und dann zusammenschlossen, so dass sie eine Einheit bildeten. Dies wurde von ihnen als Reizverbundschaltung bezeichnet. Drei der fünf entführten Kreminen hießen Krecster-Kalopcs, Lactor-Kanucs und Pertoc-Nacs, die anderen Namen blieben unbekannt.

Jeder Cappin, der nicht mit der Pedofalle vertraut war und entsprechende Schaltungen betätigte, wurde bei einem Pedotransfer in der Nähe der Pedofalle von den sechsdimensionalen Impulsen der Reizverbundschaltung eingefangen. Die Pedopeilung innerhalb der Pedofalle war unmöglich, und ein unvorbereiteter Cappin konnte nach Aussage der Pedolotsen Jahre brauchen, um aus der Falle zu entkommen. Der jeweilige Sextolotse selbst konnte problemlos in die Pedofalle pedotransferieren, weil er sich an die Impulse gewöhnt hatte.

Pedotrap der Terraner

Auch die Terraner forcierten im Jahre 3438 die Entwicklung in der Abwehr von Pedotransferern. Im Labor Candela-1 in Terrania fanden entsprechende Versuche statt, die aber durch eine Invasion der Takerer mehrmals sabotiert wurden. Die Pedotraps wurden nie in Serie hergestellt, vielmehr wurde stattdessen den Dakkarschleifen der Vorzug gegeben.

Quellen

PR 478, PR 481