Peonu

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Peonu, auch bekannt als Seelenhorter, ist ein ehemaliger Helfer der Chaotarchen. Er entstammt dem Volk der Lutveniden, ist seiner Aussage zufolge sogar der letzte Lutvenide.

Sein Raumschiff trägt den Namen DEKAPINON.

Parafähigkeit

Peonu hat die Fähigkeit, seinen Gegnern einen Teil ihrer Seele zu entreißen und sie so unter seine mentale Kontrolle zu zwingen. Der Beraubte fühlt sich Peonu danach in einer undefinierbaren Weise verpflichtet.

Erscheinungsbild/Anatomie

  • Insektoid
  • 3 Armpaare (Oberarme, Unterarme und Unterarme)
  • 3 Beinpaare
  • pro Arm / Bein zwei Gelenke
  • Gliedmaßen sind aufgrund von Kugelgelenken extrem gelenkig (Ausnahme ist das mittlere Beinpaar, dieses kann sich nur auf und ab bewegen)
  • kopfumspannende Facettenaugen, die eine 360° Sicht ermöglichen
  • lange Zunge, zum Seelenhorten notwendig
  • roter Kristallsplitter auf der Brust, vermutlich chaotarchisches Pendant zu einem Zellaktivator

- to do -

Charakterisierung

Peonu ist ein eiskalt berechnender Charakter, der keine Skrupel besitzt und nur auf seinen Vorteil / den seines Teams bedacht ist. Ein Gewissen scheint er nicht zu besitzen.

In seine, von den Chaotarchen gestellte Aufgabe als Nr. 10, stürzte er sich mit absoluter Hingabe.

Peonu hat eine absolute Freude daran, seine Gegner oder Häppchen auf verschiedenste Arten zu quälen.

Nach der Flucht von seinem Team entwickelte Peonu eine ausgesprochene Freude daran, Frauen der verschiedensten Spezies mit perversen Sexspielen zu quälen.

Doch auch sein neues Leben kann ihn nicht wirklich befriedigen, und so versucht er, einen Weg zurück in die Dienste der Chaotarchen zu finden. Daher interessiert er sich auch für den Flammenstaub.

Geschichte

Peonu erwachte als Heranwachsender in einem kleinen Dorf auf dem erdähnlichen Planeten Sarac im Valacho-VI/C-System und lebte dort mit 999 weiteren Artgenossen zusammen. Versorgt wurden die Lutveniden von Robotern – über die sie jedoch nichts wussten. Das Leben bestand hauptsächlich aus Rangeleien zwischen den einzelnen Bewohnern, zum Beispiel wurde um Wohnburgen gekämpft.

Irgendwann stellte sich heraus, dass die Lutveniden die Fähigkeit besaßen, die Seelen anderer Lebewesen in sich aufzunehmen. Die Geber verloren dabei ihr Leben, und die Nehmer wurden dadurch mental mächtiger. Sie konnten auch bewusst Fähigkeiten von den Gebern selektieren, die sie in sich integrieren wollten. Da Peonu einen schwächlichen "Nehmer" voll in sich integrierte, zog er sich zunächst in sich zurück und floh aus seinem Dorf, als er feststellte, dass die anderen inzwischen viel stärker als er geworden waren. Er fand noch viele andere Dörfer und ließ sich in einem davon nieder, in dem die Entwicklung noch nicht die Stufe „Seelenfressen“ erreicht hatte. Dort verleibte er sich alle Seelen ein.

Anschließend wurde er von einem Gleiter abgeholt. An Bord erhielt er eine Hypnoschulung und wurde auf der Sternenstadt Ra-Tajcik (erbaut vom längst ausgestorbenem Volk der Akotos) im Orbit des Planeten abgesetzt. Hier sollte er sich gegen 999.999 andere "Sieger" behaupten und ihre Seelen aufnehmen. Als ihm dies gelungen war, wurde er erneut von einem Gleiter abgeholt. Danach verbrachte er eine unbestimmte Zeit im Bereich Hinter den Materiesenken.

Dort wurde er vermutlich von dem Chaotarchen Xpomul weiter ausgebildet. Wieder zurück, hatte er an diese Zeit jedoch keine Erinnerungen. Auch seine Paragabe wurde verändert. Peonu konnte keine vollständigen Seelen mehr entreißen, sondern nur "Häppchen". Dadurch wurden die Opfer mental durch ihn versklavt.

Nach seiner Ausbildung wurde er die Nr. 10 in einer Mannschaft von Helfern des Chaotarchen. Sie nannten sich später Xpomuls Champions. Zusammen mit mindestens zehn Mitstreitern, unter der Führung des Dirigenten Coh Ac, war er mit dem Raumschiff TRÄGER im Standarduniversum unterwegs, um Aufträge für Xpomul auszuführen. Im Laufe der Zeit verlor Peonu dabei an Mentalsubstanz und beging immer häufiger Fehler. Als er von dem Gerücht Wind bekam, dass er abgelöst werden sollte, floh er.

Er verdingte sich danach ab und zu als Söldner, meist nur Kinkerlitzchen für den ehemaligen Chaotarchendiener. Bis er auf den Lordrichter Yagul Mahuur traf; dieser beauftragte ihn damit, eine Dosis Flammenstaub aus der Intrawelt zu bergen. Peonus Versuch, sich die Seele Mahuurs zu nehmen, wehrte der Lordrichter ab. Dadurch erwachte Peonus Neugier, und er nahm den Auftrag an.

Er ging in die Intrawelt und ließ sich dort, in Karaporum, nieder. 1225 NGZ lockte er Atlan zu sich und raubte ihm einen Teil seiner Seele. Danach entsandte er den Arkoniden in die Intrawelt, auf die Suche nach dem Flammenstaub.

Seit er Atlan einen Teil seiner Seele entrissen hatte, plagte ihn eine innere Unruhe. Er verfolgte den Arkoniden deshalb durch die Parzellen der Intrawelt.

In der Wanderstadt Aspoghie traf er wieder mit Atlan zusammen und begab sich mit diesem, Tuxit und Jolo zur Kathedrale von Rhoarx, wo Atlan zum Flammenstaubträger wurde und er sich danach ebenfalls, nach einem Gefecht mit Atlan, aus dem er als Gewinner hervorging, dessen bemächtigte.

Danach wurde er von Atlan erst wieder außerhalb der Intrawelt auf Tephs Asteroiden gestellt. Es stellte sich dabei heraus, dass Peonu keinen Flammenstaub in sich aufgenommen hatte.

Durch eine List wurde er von Atlan in die Flucht geschlagen, zuvor jedoch musste er Atlan dessen Seelenhäppchen zurückgeben.

Quellen

Intrawelt 3, Intrawelt 4, Intrawelt 7, Intrawelt 11, Intrawelt 12