Plan Imperator

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Plan Imperator war der Versuch der sogenannten Thekus-Gruppe, Imperator Gonozal VIII. zu stürzen und durch Carbá da Minterol zu ersetzen.

Ausgangssituation

Mit seiner terrafreundlichen Politik und dem Einsatz von tausenden Terranern an vielen Schlüsselpositionen des Großen Imperiums hatte sich Atlan innerhalb seines Machtbereiches bei arkonidischen Adeligen, die trotz aller Lethargie ihre Pfründe in Gefahr sahen, und bei vielen Fremdvölkern innerhalb des Großen Imperiums Feinde gemacht. Der Minterol-Khasurn um Carbá und Thekus da Minterol hatte sich die Aufgabe gestellt, Atlan durch einen neuen – ihre Interessen vertretenden – Imperator zu ersetzen. Die Gruppe selbst wurde vom akonischen Energiekommando unterstützt, die im Falle eines Machtwechsels nicht mehr an Friedensverträge mit Terra gebunden wären und auf einen Angriff seitens der Arkoniden auf Terra hofften.

Als Vorbereitung für den Sturz wurde an Carbá auf Kusma eine Gehirnaktivierung durchgeführt, die zu einer Steigerung seiner Intelligenz über die Kriterien des Robotregenten für eine Anerkennung als Imperator hinaus führte. Die nächste Stufe bestand aus einer Reihe von Attentaten auf Atlan, die allesamt durch terranische Sicherheitskräfte und Mutanten im Umfeld Atlans verhindert werden konnten. An dieser Stelle setzte der Plan Imperator ein, der von den Ekhoniden Tro-lugo und Haan entwickelt worden war. Atlan sollte nicht gezielt ausgeschaltet, sondern mit einer in den Kristallpalast geschmuggelten Bombe liquidiert werden.

Durchführung

Die Thekus-Gruppe hatte sich für die Ausführung des Plans eine Mikro-Atombombe besorgt und in der Replik eines terranischen Impulsstrahlers untergebracht. Der Onkel Tro-lugos war Beamter innerhalb des Kristallpalastes. Er hatte sich bereit erklärt, die Bombe einzuschleusen.

Am betreffenden Tag des Jahres 2105 stieß der Ekhonide »versehentlich« mit John Marshall zusammen und wechselte dessen Waffe gegen die Replik aus. Sofort machte er sich auf, den Palast zu verlassen, und gab seinen Komplizen ein Peilzeichen als Bestätigung der erfolgreichen Übergabe. Etwa vierhundert Kilometer weiter empfingen Mitglieder der Thekus-Gruppe die Bestätigung und aktivierten mit einem Sender den Zünder der Bombe.

Nach der Aktivierung verblieben noch etwa 75 Sekunden, bis der Zünder scharf war. Zum Unglück der Attentäter erkannte der anwesende Späher Wuriu Sengu die Attrappe. Gucky blieben nur noch Sekunden, um den Sprengsatz an eine dreißig Kilometer entfernte Position zu bringen. Die Bombe explodierte in sicherem Abstand und vernichtete die komplette Vegetation in einem Umkreis von zwei Kilometern – samt dem flüchtenden Beamten in seinem Gleiter.

Nachwirkungen

Nach dem in letzter Sekunde fehlgeschlagenen Attentat sah sich Atlan gezwungen, einen sichereren Ort aufzusuchen. So zog er sich in die Bereiche des Robotregenten zurück. Da es für die Verschwörer keine Möglichkeit gab, ihn hier zu erreichen, mussten die Akonen selbst eingreifen. So führten sie eine Sabotageaktion durch, die zu einer Neubewertung der Entscheidungen Atlans seitens des Regenten im Rahmen der Katastrophenprogrammierung Epethus und später zur Einsetzung Carbás als Minterol I. führte.

Quelle

PR 123