QUAMQUOZ

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Die QUAMQUOZ war ein Raumschiff der Ziquama.

Übersicht

Die QUAMQUOZ war ein Ringraumschiff mit einem Durchmesser von 500 Metern. An ihrem Bug und Heck war jeweils eine 40 Meter durchmessende Kugel angebracht. (PR 2805)

Das Innere des Schiffes bestand aus unregelmäßigen, gewundenen und niedrigen Gängen. Das Klima war feuchtwarm und an vielen Stellen rann Wasser von den Wänden, das sich in unzähligen Lachen auf dem unebenen Boden sammelte. Die Beleuchtung war für menschliche Augen ungewohnt schwach. (PR 2816)

Die Zentrale wurde von einer Wassersäule dominiert, um die ein mosaikartiges Haupthologramm angeordnet war. Das Plätschern des Wassers wirkte beruhigend auf die Ziquama. (PR 2816)

Der wichtigste Raum an Bord war die Konstrukteursgrotte. Sie bestand aus einer etwa 30 Meter hohen Kuppel. Um den gesamten Raum zog sich am Boden eine fingerbreite Rinne, aus der eine silbrige Flüssigkeit entgegen dem Schwerkraftvektor an den Wänden nach oben floss. In der Mitte stand eine Positronik in Form einer großen schwarzen Säule, die bis an die Decke reichte und die auch eine tragende Funktion hatte. An ihr perlte die silberne Flüssigkeit wieder herunter und speiste fünf um sie angeordnete Bassins. In diesen hielten sich jene Ziquama auf, die für den Bau der Purpur-Teufe verantwortlich waren. Die Konstrukteursgrotte wurde in vollem Betrieb von höherdimensionalen und für Terraner sinnverwirrenden Effekten erfüllt. Für den Notfall existierte eine baugleiche Kopie dieses wichtigen Raumes. (PR 2816)

Technische Daten

Technische Daten: QUAMQUOZ (20.103.191 v. Chr.)
Typ: Ringraumer
Größe: 500 m Durchmesser
Aufbau: Außenhülle aus Patronit
Bordrechner: Positronik
Offensivbewaffnung: Keine
Defensivbewaffnung: Schutzschirme unbekannter Bauart
Beiboote: Rettungskapseln

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Vermutlich im Jahre 20.103.191 v. Chr. sollte die QUAMQUOZ zusammen mit der QUILLANQUAN eine Purpur-Teufe im Kejaanasystem errichten. Sie wurden dabei von den Tiuphoren überrascht und angegriffen. Während die QUAMQUOZ floh, unternahm die Mannschaft der QUILLANQUAN den aussichtslosen Versuch, die Purpur-Teufe doch noch fertigzustellen und wurde zerstört. Einer der wenigen Überlebenden war Faraqadd, der Leiter der Mission. Er wurde von der später zurückgekehrten QUAMQUOZ gerettet. (PR 2816)

Einige Zeit später hielt sich die QUAMQUOZ im Mitraiasystem auf und leitete dort den Bau einer Purpur-Teufe, die den Planeten Sheheena aus dem Sonnensystem in Sicherheit bringen sollte. Das System wurde ebenfalls vor der Fertigstellung der Purpur-Teufe von den Tiuphoren angegriffen. Die QUAMQUOZ blieb diesmal vor Ort und arbeitete weiter an der Konstruktion im Orbit Sheheenas. Trotz der Absicherung durch eine große rayonische Flotte gelang einem einzelnen Sternspringer der Durchbruch durch die Verteidigungslinien. Durch dessen Beschuss wurde die QUAMQUOZ erheblich, aber nicht kritisch beschädigt. Raumschiffen der Rayonen gelang es den Angreifer zu zerstören, bevor er noch größeres Unheil anrichten konnte. (PR 2816)

Bevor der Sternspringer vernichtet wurde, gelang es einer Kriegskapsel unbemerkt in die QUAMQUOZ einzudringen. Die Tiuphoren unter der Führung von Poxvorr Karrok planten, die Baupläne der Purpur-Teufen aus dem Bordrechner des Schiffes zu stehlen. Als die Ziquama die Eindringlinge entdeckten, gelang es ihnen, diese kurzzeitig mit zu Bomben umgewandelten Reinigungsrobotern auszubremsen. Die Tiuphoren stellten sich allerdings schnell darauf ein und drangen zügig in Richtung Konstrukteursgrotte vor, wo die Pläne gespeichert waren. (PR 2816)

Dort kam es zur Konfrontation mit Perry Rhodan, Gucky und Farye Sepheroa. Der Ilt hatte auf telepathischem Wege erfahren, dass die QUAMQUOZ infiltriert worden war. Perry Rhodan hatte sich daraufhin zum Eingreifen entschlossen. Die Tiuphoren konnten in die Flucht geschlagen werden. Allerdings erbeuteten sie wichtige Informationen über die Purpur-Teufe, auch wenn es ihnen nicht gelang, die vollständigen Pläne in ihren Besitz zu bringen. Bei den Kämpfen wurde die zu diesem Zeitpunkt in Betrieb befindliche Konstrukteursgrotte vollständig zerstört. (PR 2816)

Trotzdem gelang den Ziquama am nächsten Tag die Fertigstellung der Purpur-Teufe. Sie konnte kurz nach dem Angriff von 50 Sterngewerken aktiviert werden, woraufhin sich alle Raumschiffe der Verteidiger – inklusive der QUAMQUOZ – so schnell wie möglich aus dem Mitraiasystem zurückzogen. (PR 2818)

Quellen

PR 2805, PR 2816, PR 2818