Flucht ins Chaos

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:A134)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 134)
A134 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Atlans erste Abenteuer (Band 16/16)
Titel: Flucht ins Chaos
Untertitel: Der große Kampf des Kristallprinzen – gegen einen Mann und eine Robotflotte
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1974
Hauptpersonen: Atlan, Fartuloon, Eiskralle, Morvoner Sprangk, Kolcho, Kaddoko, Freemush
Handlungszeitraum: 21. Ansoor bis 27. Ansoor 10.497 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort: Jacinther IV
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 20

Kurz­zusammen­fassung

Auf KevKev zerbricht die Allianz zwischen Atlan und Kaddoko bald, nachdem der Kristallprinz und sein Mentor Fartuloon Zeugen mehrerer Hinrichtungen geworden sind, bei denen Kaddoko seine Feinde über Klippen in den Tod stürzen lässt. Auf der anderen Seite weiß Kaddoko, dass Atlan und Fartuloon zu viel wissen. So landen die beiden im Kerker des Gouverneurs. Als Atlan hingerichtet werden soll, wird der Palast Kaddokos von Freemushs Männern gestürmt. Kaddoko wird für den Mord an Fertomash Agmon verhaftet, neuer Imperiumsbeauftragter wird ein Mann namens Jalanock.

Freemush bietet allen ehemaligen Gefangenen an, sich auf Jacinther IV niederzulassen oder mit seinem Kreuzer CAISED den Planeten zu verlassen. Da das Schiff nur zu Fuß durch gefährliches Gebiet zu erreichen ist, ist sein Angebot nur scheinbar großzügig. Atlan macht sich mit einem Mann namens Kolcho, der über merkwürdige Fähigkeiten dank seiner kristallinen, blauen Augen verfügt und noch eine Rechnung mit Freemush zu begleichen hat, auf den Weg, während Fartuloon mit einem provisorisch reparierten Gleiter Morvoner Sprangk und Eiskralle abholt und die Piraten informiert. Unterwegs erhalten Atlan und Kolcho Verstärkung durch den Mertemelker Parok, bevor Fartuloon sie abholt.

Zu sechst gelangt die Gruppe auf die CAISED und kann nach dem Start tatsächlich die Hauptzentrale und Freemush in ihre Gewalt bringen. Jedoch folgt die Robotflotte jeder Transition, bis Sprangk die CAISED in die Sogmanton-Barriere lenkt. Dort stranden die Robotschiffe als hilflose Beute für die Piraten, während Sprangk Richmonds Schloß anfliegt. Als Kolcho erkennt, dass Atlan ein Feind Orbanaschols ist, will er ihn töten, indem er ihn mit seinen Augen auf eine andere Existenzebene schickt. Eiskralle kann ihn jedoch zur Strecke bringen.

Atlan überlässt die CAISED den Piraten und holt Farnathia ab. Parok will zurück nach Jacinther IV. Die kleine Rebellentruppe macht sich mit Freemush auf den Weg nach Kraumon.

Handlung

Auf KevKev angekommen, lässt der Gouverneur Atlan und Fartuloon einfach im Gleiterhangar stehen und kümmert sich nicht um die angeblichen Beauftragten des Ökonomen Freemush, der auf Jacinther IV erwartet wird. Zwei Wachen werden ihnen zugeteilt, angeblich zum persönlichen Schutz. Die beiden Freunde bekommen mit, wie Kaddoko mit Gefangenen umgeht. In der Steilwand zum Meer tauchen sieben zerlumpte Gestalten auf, die versuchen, trotz der tosenden Brandung über die Felsen zu klettern. Die beiden Wachen erschweren ihnen das Leben und feuern mit Energiestrahlern auf die Gefangenen. Atlan und Fartuloon können dies nicht mit ansehen und beginnen mit den beiden Männern einen Raufhandel. Während Atlan eine der Wachen ins Reich der Träume schickt, stößt Fartuloon seinen Gegner über die Klippe. Die Gefährten schnappen sich einen Gleiter und steuern auf den letzten noch lebenden Gefangenen zu. Diesem Mann mit dem Namen Kolcho gelingt es, an Bord des Fahrzeugs zu springen. Doch als Atlan im Hangar landet, wird er von dem Gefangenen wüst beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht. Atlan hat aber angesichts der Übermacht der Wachen des Gouverneurs Kaddoko richtig gehandelt. Der Gefangene wird abgeführt.

Atlan und Fartuloon werden zu ihrer Unterkunft gebracht. Die Bediensteten des Gouverneurs lassen jeglichen Respekt vermissen. Auch die Einrichtung des ihnen zugewiesenen Hauses ist äußerst spartanisch. Um ihren Stellenwert wieder etwas aufzumöbeln, suchen sie Kaddoko auf, der sich gerade in einer Besprechung mit seinen Mitarbeitern befindet. Die Freunde bekommen gerade noch mit, dass der Ökonom Freemush bereits auf Sebentool gelandet ist, dann wird der Ton der laufenden Bildübertragung abgeschaltet. Kaddoko ist wütend über das Eindringen der Freunde und lässt sich erst durch Fartuloons Drohung, entweder zusammenzuarbeiten oder Schwierigkeiten mit Freemush zu bekommen, einigermaßen beruhigen. Kaddoko ist zutiefst besorgt, dass der Ökonom den Schwindel durchschauen und ihn als Mörder des Imperiumsbeauftragten Fertomash Agmon identifizieren könnte. Atlan erkennt, dass ihre Leben gefährdet ist, da sie dann für Kaddoko keinen Wert mehr hätten. Auch Fartuloon hat den Ernst der Lage erkannt und drängt darauf, das Kommunikationszentrum zu verlassen.

Es gelingt ihnen, im prunkvoll ausgestatteten Innenhof des Gouverneurspalastes den Gleiter eines Händlers zu erreichen, mit dem sie durch einen Gang, der ins Freie führt, zu entkommen versuchen. Ein Wächter des Gouverneurs feuert mit einem Strahlgewehr auf den Gleiter und bringt das Triebwerk zur Explosion. Die Flucht geht nun zu Fuß weiter. Über einen abwärts gepolten Antigravschacht geht es in die Tiefe, wo sie sofort von Wachen unter Feuer genommen werden. Fartuloon tötet zwei von ihnen. Als auch noch Kampfroboter auftauchen, polt Fartuloon das Feld des Schachtes um und die Freunde sind gezwungen, wieder Richtung Innenhof zu schweben. Sie verlassen den Antigravschacht unbehelligt, denn scheinbar haben die Wachen nicht damit gerechnet, dass Atlan und Fartuloon den Rückweg antreten. Die beiden Männer betreten einen Saal, dessen einziger Ausgang elektronisch gesichert ist. Sie werden von Kaddoko und vier seiner Offiziere in Gewahrsam genommen und zu zwölf anderen Gefangenen in einen hohen, feuchten und kalten Raum gesperrt. Atlan und Fartuloon haben aber nicht die Absicht, länger als unbedingt nötig hier zu bleiben. Sie grübeln über ihrem Plan, den Ökonomen zu entführen. Durch das Eintreten eines großen Roboters werden sie abgelenkt. Zwei Männer werden von der Maschine aus dem Verlies hinausgeschleppt. Diesen Bedauernswerten steht die Hinrichtung bevor. Befreit atmen die übrigen Gefangenen auf und sind glücklich, dass die Wahl nicht auf sie gefallen ist. Für diesen Psychoterror hat Kaddoko in Fartuloons Augen den Tod verdient.

Mit Hilfe der den Gefangenen freundlich gesinnten Recks versucht Atlan, mit Kolcho in Kontakt zu treten. Die am nächsten Tag eintreffende Antwort ist ernüchternd. Kolcho sieht keine Möglichkeit mehr, aus den Verliesen zu fliehen. Erneut tritt ein Roboter ein, um Gefangene zur Hinrichtung abzuholen. Die Maschine wählt Atlan aus. Der Kristallprinz wird gepackt und mühelos hochgehoben. Fartuloons Angriff wird abgewehrt. Atlan wird auf den Gang hinausgeworfen und sieht sich drei Kampfrobotern gegenüber. Die Zellentür schließt sich. Fartuloon bleibt vor Wut brüllend zurück.

Atlan wird zu einem kleinen Plateau gebracht. Es beginnt zu regnen. Zwei weitere zum Tode Verurteilte und auch Kolcho betreten die Felsen. Bis auf eine Maschine ziehen sich die Kampfroboter in den Palast zurück. Antigravfelder treiben die Delinquenten auf den Rand des Plateaus zu. Von einer Mauerkrone des Palasts sehen der Gouverneur und einige seiner Offiziere dem schaurigen Geschehen zu. Auch der Kristallprinz wird von den Energiefeldern über die Felskante geschoben. Doch plötzlich erlischt der Druck. Atlan bleibt am Abgrund liegen. Nachdem er sich erhoben hat, stellt er fest, dass er von einem Prallfeld umgeben ist, das jedoch einen Korridor offen lässt. Am Ende des Korridors steht der Kampfroboter, der sich langsam in Bewegung setzt. Atlan rechnet sich minimale Chancen im bevorstehenden Kampf gegen den Roboter aus. Es gelingt ihm tatsächlich, die Maschine über die Klippe in die Tiefe zu stoßen. Kaddoko richtet seinen Strahler auf den Kristallprinzen. Plötzlich zuckt ein Energiestrahl über den Palast. Gleiter landen auf dem Plateau und setzen blau gekleidete Raumsoldaten ab. Die Prallfelder erlöschen, und Kolcho kommt zu ihm. Kaddoko wird von den Soldaten entwaffnet. Atlan erzählt einem hohen Offizier, dass der Gouverneur für den Tod Fertomash Agmons verantwortlich ist und wegen des Wissens über diese Tat Kolcho und ihn beseitigen wollte. Es wird ihnen aufgetragen, in einem Gleiter das Ende der Kämpfe abzuwarten. Kolcho bittet Atlan, ihn verschwinden zu lassen. Er will die Felsen hinunterklettern und sich solange verbergen, bis es Atlan gelingt, ihn mit einem Gleiter abzuholen. Fartuloon taucht auf und ist überglücklich, seinen Ziehsohn lebend wiederzusehen.

Doch noch ist der Kampf um den Palast nicht vorbei. Kaddokos Kampfroboter greifen in die Schlacht ein. Zahlreiche Gleiter aller Größen versuchen, aus dem Palast zu entkommen. Doch die Truppen des Ökonomen sind wachsam. Kampfroboter und Gleiter explodieren und richten schwere Zerstörungen an. Endlich gewinnen Freemushs Truppen die Oberhand, und die Kämpfe verebben.

Atlan will Fartuloons Drängen, Morvoner Sprangk und Eiskralle aufzusuchen, nicht nachgeben. Er bleibt weiter bei seinem Plan, auf das Schiff des Ökonomen zu gelangen und Freemush zu entführen.

Etwa einhundert freigelassene Männer und Frauen versammeln sich. Freemush tritt vor sie, von Kampfrobotern und seinen Offizieren abgeschirmt. Der Ökonom gibt bekannt, dass er keinen der Gouverneure von Jacinther IV für das Amt des Imperiumsbeauftragten einsetzen wird, sondern einen eigenen Mann mitgebracht hat, der diesen Posten besetzen wird. Zudem stellt er den Gefangenen frei, auf Jacinther IV zu bleiben und sich irgendwo niederzulassen oder an Bord der CAISED zu gehen und den Planeten zu verlassen. Doch Freemushs Angebot scheint nur auf den ersten Blick großzügig, denn die CAISED steht auf dem Raumhafen von KevKev, und bis dorthin muss der gesamte Kontinent durchquert werden.

Fartuloon und Atlan fordern, zum Ökonomen vorgelassen zu werden. Der Bauchaufschneider verlangt einen Gleiter, um Morvoner Sprangk und Eiskralle vom Kontinent Kortasch-Auromt abholen zu können, damit auch sie Jacinther IV mit der CAISED verlassen können. Freemush lehnt wie erwartet ab, erteilt aber die Erlaubnis, dass sich die Freunde aus den Überresten abgeschossener Gleiter ein funktionsfähiges Fahrzeug zusammenbasteln dürfen. Die beiden Männer machen sich sofort an die Arbeit. Nach zwei Tagen ist das Gefährt fertig. Auf Atlans Wunsch hin, fliegt Fartuloon allein los, um die beiden Freunde abzuholen, mit ihnen an Bord der GROVEMOOS zu gehen und in die Sogmanton-Barriere zu fliegen. Dort soll er auf das Zeichen Atlans warten, wenn dieser die CAISED in seine Gewalt gebracht haben wird. Dann soll er jedoch schnellstens erscheinen und Atlan mit Hilfe der Piraten abholen.

Außer Sichtweite der Soldaten des Ökonomen stößt Kolcho zu Atlan, der sich auf den Weg zum Raumhafen gemacht hat. Es geht durch Sümpfe und Dschungelwälder, darunter auch den Wald der Freundlichkeit. Kolcho kennt sich in diesem Gebiet relativ gut aus, und so kommen die Gefährten schnell voran. Nach einer ruhigen Nacht in einem Wipfel der Urwaldriesen bemerken sie Gleiter, die nach jemandem suchen und schnell näher kommen. Kolcho ist überzeugt, dass er derjenige ist, der gesucht wird. Die Gleiter eröffnen das Feuer auf die beiden Männer und setzen den Wald in Brand. Kolcho fordert Atlan auf, ihn mit seinem Dolch zu töten, damit er nicht in Gefangenschaft gerät. Doch Atlan verweigert ihm diesen Gefallen. Als Kolcho den Schrei eines nahen Merte vernimmt, ergreift er die sich ihnen bietende Chance. Es gelingt ihm, die Echse unter Kontrolle zu bringen. Die beiden Männer schwingen sich auf den Rücken des Tieres, und ein wilder Ritt durch einen Stollen in der Unterwelt des Waldes beginnt. Nach rasendem Ritt kommt die Echse wieder an die Oberfläche, die beiden Männer springen ab und klettern auf einen Baum. Für den Augenblick sind sie den Häschern entkommen.

Mitten im Dschungel stoßen sie auf einen von Pflanzen überwucherten Kuppelbau. Das Eingangsschott reagiert nicht. Ein riesiger Merte rast auf die Männer zu. Endlich bewegt sich das Schott. Atlan und Kolcho stürzen eine Treppe hinab. Das Schott schließt sich und der Merte donnert dagegen.

Die Gefährten stoßen auf Parok, den »Mertemelker«. Der Arkonide verhilft ihnen zur Flucht vor den näherkommenden Soldaten des Ökonomen. Sie wollen einen Fluss befahren, der in die Nähe des Raumhafens kommt. Als sie durch Grasland zum Fluss marschieren, bildet sich über Paroks Kuppel ein Atompilz. Freemushs Soldaten haben kurzen Prozess gemacht und die Kuppel, in der sie die beiden Gefährten vermutet haben, gesprengt.

Am Fluss angekommen, beginnen Atlan und Kolcho, ein Floß zu bauen. Parok taucht überraschend auf und unterstützt die Männer beim Bau des Fahrzeugs. Zwei Tage später befinden sich die drei Gefährten in der Nähe des Meeres.

Ein Gleiter nähert sich. Parok gelingt es nicht mehr, das Floß ans Ufer des Flusses zu steuern. Der Gleiter geht längsseits, und Fartuloon grinst aus dem Fenster. Er hilft den drei Gefährten an Bord des Gleiters. Atlan gibt sein Vorhaben nicht auf, Freemush in seine Gewalt zu bringen.

Auf dem Raumhafen wird die CAISED startbereit gemacht. Jalanock ist als neuer Imperiumsbeauftragter eingesetzt worden. Atlan, Fartuloon, Kolcho, Parok, Morvoner Sprangk und Eiskralle lassen den Gleiter stehen und gehen zu Fuß zum Raumhafen. Einige ehemalige Gefangene haben den beschwerlichen Weg durch den Dschungel geschafft und torkeln auf die CAISED zu. Gemeinsam mit diesen bedauernswerten Geschöpfen betreten die Gefährten den unteren Teil des Schiffes, der notdürftig als Unterkunft für die neuen Passagiere hergerichtet worden ist. Die CAISED startet von Jacinther IV.

Eiskralle klettert in einen Kabelschacht und organisiert Waffen, einen Kombistrahler und mehrere Paralysatoren. Die ehemaligen Gefangenen werden paralysiert. Unbehelligt erreichen die Kampfgefährten das Quartier des Ökonomen. Vor Freemushs Unterkunft stehen fünf Offiziere, die von drei modernsten Kampfrobotern unterstützt werden. Ein Prallfeld schirmt den Korridor zusätzlich ab.

Bevor er daran gehindert werden kann, tritt Kolcho vor die Energiebarriere und fordert Einlass. Seine Augen beginnen zu leuchten. Die Wachen verharren bewegungslos an ihren Plätzen und beginnen, durchsichtig zu werden. Alles wird von einem blauen Leuchten eingehüllt. Wachen und Roboter verschwinden. Von starken Kopfschmerzen geplagt, sinkt Kolcho auf die Knie. Seine Augen sind fast weiß. Langsam erholt er sich. Das Prallfeld ist erloschen. Die Gefährten dringen in die Privatgemächer des Ökonomen ein.

Fartuloon hat in der Zwischenzeit die Zentrale der CAISED erreicht und in seine Gewalt gebracht. Atlan will Freemush zum Kommandostand bringen. Der Korridor wird von bewaffneten Männern besetzt. Freemush schickt sie in ihre Quartiere. Im Antigravschacht erfolgt ein Angriff der Offiziere. Atlan bleibt Sieger in der Auseinandersetzung. In der Kommandozentrale atmen Fartuloon, Morvoner Sprangk und Parok erleichtert auf, als Atlan, Kolcho und Eiskralle eintreten. Die CAISED ist unter ihrer Kontrolle.

Auf den Orterschirmen ist die 600 Einheiten starke Flotte zu erkennen, die der CAISED unbeirrbar folgt. Auch durch mehrere Transitionen lässt sich die Flotte nicht abschütteln.

Die letzte Transition bringt die CAISED und damit auch die Flotte des Ökonomen in die Sogmanton-Barriere. Freemush ist fassungslos. Plötzlich beginnt Kolcho durchzudrehen. Er vermutet einen Betrug Atlans. Seiner Meinung nach hat es der Kristallprinz auf die Flotte abgesehen, um Orbanaschol III., dessen treuer Anhänger Kolcho ist, zu treffen. Sollte Atlan die Flotte für seine Zwecke benötigen, würde er in die Sogmanton-Barriere zurückkehren und die Schiffe gegen Orbanaschol einsetzen. Atlan befiehlt seinen Freunden, Kolcho zu töten, als er ein blaues Leuchten um seinen Kopf entdeckt. Der Kristallprinz wird von den freiwerdenden Kräften in verschiedene Realitäten gerissen. Erst als Atlan erkennt, dass er den Widerstand gegen die Kräfte des Mutanten aufgeben muss und sich von ihnen treiben lässt, kehrt er in die Hauptzentrale der CAISED zurück.

Eiskralle greift Kolcho nach Atlans Rückkehr in den Normalraum an. Augenblicklich erstarrt dieser zu Eis und zersplittert unter dem Ansturm des Chretkors. Instinktiv fängt Atlan ein kleines eiskaltes Bruchstück auf. Es ist ein türkisblaues Bruchstück eines Auges Kolchos. Atlan lässt es in seiner Tasche verschwinden. In diesem Durcheinander versucht Freemush zu fliehen. Doch Fartuloon ist aufmerksam und erwischt den Ökonomen, noch bevor er die Zentrale verlassen kann. Ein Reinigungsroboter beseitigt die Überreste Kolchos. Atlan will den Roboter bei Gelegenheit ausschleusen.

Morvoner Sprangk steuert die CAISED zu Richmonds Schloß. Hanwigurt Sheeron meldet sich. Atlan übergibt ihm nach der Landung auf dem Asteroiden die CAISED samt ihrer Besatzung.

Es kommt zum Zusammentreffen Atlans mit Farnathia, die sich von der Übernahme durch den Bioparasiten vollständig erholt hat. Auch Corpkor, der auf Richmonds Schloß zurückgeblieben war, ist wohlauf. Nach einer Besprechung mit Sheeron wollen die Freunde nach Kraumon zurückkehren. Freemush wird natürlich mitgenommen werden. Parok entschließt sich, nach Jacinther IV zu fliegen, um von dort aus einen anderen Planeten zu erreichen, wo er in Ruhe leben kann.

Innenillustrationen