Skanmanyons Berg (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für den Berg, siehe: Skanmanyons Berg.
Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 157)
A157 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Menschheit
Unterzyklus: Skanmanyon (Band 7/9)
Titel: Skanmanyons Berg
Untertitel: Die einen dienen dem Mächtigen – die anderen suchen die Chance zur Rückkehr
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1974
Hauptpersonen: Atlan, Terrania Skeller, Froom Wirtz, Skabbah Tas, Skam Ma'h, Carrit Barkan, Caepholk
Handlungszeitraum: Mitte Juli 2843
Handlungsort: Schneeball
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Atlan und Froom Wirtz müssen auf dem Weg zum Berg feststellen, dass dieser in der Luft schwebt. Unterwegs werden sie von einer teleportierenden und immer mehr mutierenden Terrania Skeller an eine Küste teleportiert, um Skanmanyon nicht zu stören. Sie treffen an der Küste auf eine Gruppe aus dem matriarchalischen Volk der Rakganter.

Gemeinsam können sie eine gefährliche Meeres­enge überwinden und eines der Schiffe besteigen, die Skanmanyons Berg in die Milchstraße bringen sollen. Nachdem Wirtz und Atlan wieder von Bord geworfen wurden, nimmt man sie dann doch auf, da Skanmanyon sie noch brauchen könnte. Während Wirtz den Einflüssen Skanmanyons erliegt, verbündet sich Atlan mit dem ehemaligen obersten Diener Caepholk, der ihn jedoch schließlich angreift und von dem Arkoniden getötet wird. Zum neuen obersten Diener avanciert Froom Wirtz, der Atlan ebenfalls angreift, aber durch die Anstrengungen und den psychischen Druck der Beeinflussung einer Herzattacke erliegt. Daraufhin gibt Skanmanyon es auf, Atlan töten zu wollen, und lässt ihn betäuben.

Handlung

Auf dem Planeten Schneeball befinden sich Lordadmiral Atlan und Froom Wirtz auf dem Weg zu Skanmanyons Berg. Als sich das Schneetreiben für einige Augenblicke legt, ist deutlich erkennbar, dass der Berg etwa 50 Meter über dem Boden schwebt. Wirtz will angesichts dieses unüberwindbaren Hindernisses die Suche nach Terrania Skeller, die sie im Berg vermuten, aufgeben. Doch Atlan denkt nicht daran.

Unvermittelt taucht Terrania hinter den beiden Männern auf. Sie hat sich verändert, ohne dass man sagen kann, was eigentlich anders ist. Das Mädchen berührt die beiden Männer und teleportiert sich mit ihnen an das Ufer einer Meerenge. Sofort danach verschwindet Terrania Skeller wieder.

In Sichtweite befindet sich eine Kuppel mit löchriger Außenhülle. Als Atlan und Wirtz sich der Ruine nähern, werden sie mit Thermostrahlern unmissverständlich zum Stehenbleiben aufgefordert. Vor und hinter ihnen tauchen Rakganter auf.

Skabbah Tas hat das Kommando über die verfallene Kuppelstation. Atlan zieht sich sofort ihren Zorn zu, als er, trotz Belehrung, oftmals vergisst, die Frau mit ihrem vollen Namen anzusprechen. Atlan bespricht mit Skabbah Tas seine Absicht, die Meerenge zu überqueren, um wiederum den Weg zu Skanmanyons Berg aufnehmen zu können. Die Rakganterin erzählt die Geschichte von Skarlt Op'han, der versucht hat, auf einem der mächtigen schwertartigen Blätter riesiger Schlingpflanzen zur anderen Seite zu gelangen. Der Mann versuchte, mit der Kraft des Windes die Meerenge zu durchqueren. Mitten im Meer sorgten große Fische für ein Kentern des Blattbootes.

Atlan will aber von seinem Vorhaben nicht ablassen. Carrit Barkan führt Wirtz an den Strand, wo hunderte Tierkadaver liegen, die dazu dienen können, die gefräßigen Fische von den Blattbooten abzulenken. Der Lordadmiral stellt es jedem Rakganter frei, mit ihm zu kommen oder nicht. Damit zieht er sich erneut den Unmut Skabbah Tas' zu, die ihre Autorität gefährdet sieht. Mit Wirtz' Widerstand hat Atlan allerdings nicht gerechnet. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als dem Instinktspezialisten mitzuteilen, dass dieser aktiver USO-Spezialist ist. Froom Wirtz erinnert sich wieder und stellt sich hinter seinen Chef.

Unter Atlans und Wirtz' Anleitung und tatkräftiger Hilfe beginnen die Rakganter, aus den 20 Meter langen und vier Meter breiten schwertförmigen Blättern Zwei-Mann-Boote mit ausfahrbarem Schwert zu bauen. Die Stabilität der drei Fahrzeuge wird durch zwei seitliche Ausleger gewährleistet. Skabbah Tas geht alles viel zu langsam. Immer wieder zeigt sich, dass sich Wirtz zu der Frau hingezogen fühlt. Carrit Barkan beginnt, Tierkadaver ins Wasser zu werfen.

Die drei Boote werden ins Wasser geschoben. Eine kräftige Brise treibt sie schnell durch die aufgewühlte See. Bald werden die Schilfboote von etwa sieben Meter langen Raubfischen angegriffen. Atlan und Wirtz gelingt es, sie sich durch gezieltes Feuer aus den Thermostrahlern einigermaßen vom Leib zu halten. In der Nähe des gegenüberliegenden Ufers bleibt das Boot an einer vorgelagerten Klippe hängen. Die beiden Männer gelangen über einen aus dem Wasser ragenden Felsrücken ans rettende Ufer. Skabbah Tas und Skam Ma'h gelingt es ebenfalls, rettendes Land zu erreichen. Nur Carrit Barkan hat nicht so viel Glück. Sein Boot wird von zahlreichen Raubfischen heftig attackiert, die mit ihren Köpfen immer wieder gegen die Bordwand prallen. Auch der Einsatz des Thermostrahlers bringt keine Erleichterung. Dann zieht Barkan das Schwert des Bootes heraus und schlägt damit wild auf die Fische ein. Seiner Stabilität beraubt, kippt das Boot unter dem Ansturm der Fische um. Carrit Barkan taucht noch einmal für Sekunden auf, dann verschwindet er für immer im Meer.

Atlan wird von Skabbah Tas und Skam Ma'h für den Tod Barkans verantwortlich gemacht. Die beiden Rakganter machen sich auf den Weg zu Skanmanyons Berg, ohne auf Atlan und Wirtz Rücksicht zu nehmen. Mit deutlichem Abstand folgen ihnen die beiden Männer. Wirtz entzündet in unmittelbarer Nähe des schwebenden Bergs ein Lagerfeuer. Die Temperatur ist gefallen. Auch Skabbah Tas und Skam Ma'h gesellen sich zu ihnen.

Ein Donnern erfüllt die Luft und wird immer lauter. Zwei rund 200 Meter durchmessende und etwa 30 Meter dicke ringförmige schwarze Raumschiffe erscheinen am Himmel. Die Raumer strahlen große Hitze aus. Der Schnee beginnt zu schmelzen. Atlan, Wirtz und die beiden Rakganter ergreifen die Flucht über bereits sumpfig werdendes Gelände. Immer mehr Raumschiffe beginnen, den Berg in einer Höhe von 50 Metern über der Planetenoberfläche zu umkreisen. Plötzlich beginnen die insgesamt 36 Schiffe zu sinken und krachen auf den Boden. Große Schleusentore öffnen sich. Unmengen von schwarzen kugelförmigen Robotern, mit Greifarmen und Spiraltentakeln ausgestattet, kommen auf dünnen, in Tellerfüßen endenden Beinen aus den Schiffen. Nun beginnt sich auch der Berg dem Boden anzunähern. Dabei lösen sich unter lautem Getöse Schnee- und Eislawinen und donnern die Flanken des Berges hinab. In zehn Metern Höhe kommt Skanmanyons Berg zum Stillstand. Die Kugelroboter schweben zum Berg hoch und beginnen, ihn mit einer grünlichen Masse zu besprühen, um weiteren Materialverlust zu verhindern.

Atlan erkennt ihre Chance. Die drei Männer und die Rakganterin hetzen auf die offenen Schleusen des nächstliegenden Ringschiffes zu. Inzwischen beginnen die Roboter auch die Umgebung mit der grünen Masse zu überziehen. Langsam fängt die Substanz an zu verhärten. Wirtz stürzt und kann sich unter der klebrigen Masse kaum noch bewegen. Atlan eilt ihm zu Hilfe und presst ihm ein Tuch vor den Mund. Die beiden Männer entledigen sich ihrer schwer gewordenen Pelzkleidung. Die Rakganter haben die Schleuse erreicht. Atlan und Wirtz kämpfen sich durch den kräfteraubenden zähen Brei. Ihre Gesichter sind von der grünen Masse bereits so verklebt, dass Atemnot eintritt. Skabbah Tas holt den erneut gestürzten Instinktspezialisten in die Schleuse. Zwei Meter trennen Atlan noch von der Schleuse, als er zu Boden stürzt. Die Rakganterin unternimmt nichts, sondern beobachtet nur. Auf allen vieren kämpft Atlan sich halb besinnungslos und vom Extrasinn angetrieben, durch die stechend riechende Substanz. Endlich erreicht er den Rand der Schleuse. Skam Ma'h packt den Arkoniden und reißt ihn hoch. Der Rakganter wird von Skabbah Tas für seine Hilfeleistung ordentlich verprügelt. Atlan umfängt wohltuende Bewusstlosigkeit.

Als Atlan wieder zu sich kommt ist er allein. Sein gesamter Körper ist von einem grünen gummiartigen Panzer überzogen. Auch heftiges Umherrollen nützt nichts. Der Gummiüberzug löst sich nicht ab. Plötzlich beginnen Kugelroboter in die Schleuse zu strömen. Sie beachten den Arkoniden jedoch nicht und dringen weiter ins Innere des Ringschiffes vor. Nach zahlreichen Verrenkungen gelingt es Atlan, einen Arm aus seiner Kleidung und damit aus dem Überzug zu befreien. Nachdem dies geschafft ist, ist es nicht mehr so schwer aus dem Panzer zu schlüpfen. Um wieder in den Besitz seines Thermostrahlers zu kommen, benötigt er etwa eine Stunde.

Atlan nutzt die Gelegenheit ins Innere des Schiffes zu gelangen, als ein Roboter in die Schleuse kommt, um das Schiff zu verlassen. In Wandschränken findet er passende Kleidung. In einem kreisrunden Raum mit positronischen Geräten und Schaltbänken steht ihm Terrania Skeller gegenüber. An dem Mädchen sind deutliche körperliche Veränderungen erkennbar. Sie spricht mit leidenschaftsloser, kraftloser Stimme davon, dass sich Atlan in eine Angelegenheit eingemischt hat, die ihn absolut nichts angeht. Skanmanyon, der durch Terrania zu Atlan spricht, teilt diesem mit, dass der Arkonide nicht länger an Bord geduldet wird. Durch ein Schott betritt Froom Wirtz das Rechenzentrum. Skanmanyon droht an, Atlan mit Gewalt von Bord zu entfernen. Terrania Skeller verschwindet wieder.

Zwei große Kugelroboter schweben in den Raum und ergreifen Atlan und Wirtz. Kurz vor der Außenschleuse gelingt es Atlan, sich aus dem Griff des Roboters zu befreien. Wirtz reagiert zu spät. Ein weiterer Kugelroboter taucht auf. Atlan muss aufgeben. Die Schleuse öffnet sich, und Atlan stellt fest, dass das Ringschiff in einer Höhe von etwa 20 Metern über sumpfiges Land fliegt. Trotz heftiger Gegenwehr werden die beiden Männer von den Robotern einfach aus der Schleuse geworfen. Der Arkonide landet in einem reißenden Strom. Verzweifelt versucht er, der Strömung zu entkommen. Er klammert sich an einen Felsen und zieht sich aus dem Wasser. Er arbeitet sich an den Felsen zu einer Stelle vor, an der der Fluss ruhig seinen Weg nimmt. Atlan gleitet ins kalte aber gemächlich dahinfließende Wasser und gelangt so zu einer Insel. In den Ästen eines Baumes findet er Froom Wirtz. Atlan bringt den besinnungslosen Instinktspezialisten auf sicheren Boden. Atlan entzündet ein großes Feuer und schießt einen Braten. Wirtz kommt zu sich. Er hat sich das Knie verrenkt und den Knöchel verstaucht.

Die beiden Männer beginnen, eine Art Damm zu bauen, um ans Ufer des Flusses zu gelangen. So hoffen sie, den lauernden Raubfischen zu entgehen. Bald haben sie genug Holz ins Wasser gebracht, um den Fluss zu überqueren. Zwischen ihnen und dem Eisberg liegt noch ein Felsgürtel. Ein Nachtlager wird eingerichtet. Froom Wirtz beginnt sich zu verändern. Seine Wangen fallen ein, die Augen liegen tief in ihren Höhlen. Ein dumpfes Donnergrollen ertönt und die Erde bebt leicht. Wirtz vermutet, dass Skanmanyons Berg startet und Schneeball verlässt. Er gerät in Panik. Starker Wind kommt auf. Atlan fühlt eine Hand auf seiner Schulter. Terrania Skeller ist wieder da. Sie sieht noch ausgezehrter aus als bei ihrer letzten Begegnung. Sie ist gekommen, um die beiden Männer abzuholen, da sich Skanmanyon doch nicht ganz sicher ist, ob er sie vielleicht doch noch brauchen kann. Die beiden Männer finden sich in einem Gang wieder. Terrania verschwindet sofort.

Atlan und Wirtz treffen auf einen Gresstor, der sie attackiert. Atlan ist gezwungen, das Spinnenwesen mit dem Thermostrahler zu töten. Wirtz geht es immer schlechter. Er wird parapsychisch beeinflusst, versucht sich aber dagegen aufzulehnen. Die beiden Männer erreichen die Hauptzentrale des Ringschiffes. Sieben Gresstoren liegen vor den Kontrollen. Auf dem großen Bildschirm ist zu sehen, dass Skanmanyons Berg in eine Umlaufbahn um Schneeball eingetreten ist, umkreist von den 36 Ringschiffen. Es kommt zu einem Kampf zwischen Atlan und den Gresstoren, der erst mit dem Tod aller sieben Spinnenwesen endet. Terrania Skeller erscheint und bringt Froom Wirtz unter ihre geistige Kontrolle. Sie veranlasst den Instinktspezialisten, Lordadmiral Atlan anzugreifen. Wirtz zeigt an, dass er Hamakath verwenden wird, und stürzt sich auf Atlan. Terrania teleportiert, um die Kampfzone ungeschoren verlassen zu können. Doch die beiden Männer haben engen Körperkontakt zu ihr aufgebaut und werden mitgerissen. Sie materialisieren in einer gigantischen Maschinenhalle, die sich aufgrund ihrer gewaltigen Größe nur im Innern von Skanmanyons Berg befinden kann. Wirtz bereitet einen neuen Angriff vor und löst sich damit von seinem Gegner, der immer noch das Mädchen berührt. Terrania Skeller teleportiert und nimmt Atlan mit. Sie gelangen in ein Laboratorium, wo Atlan zurückbleibt.

Auf einem Bildschirm wird Skabbah Tas sichtbar. Sie spricht davon, dass Skanmanyon nicht glücklich darüber ist, dass Atlan in den Berg eingedrungen ist. Skabbah Tas will Atlan töten lassen. Der Arkonide verlässt das Laboratorium.

Froom Wirtz trifft auf Skabbah Tas, der er seine Ergebenheit erweist. Die Rakganterin ist vor einigen Tagen zur höchsten Dienerin Skanmanyons geworden. Wirtz wird vollends von einem fremden Willen übernommen. Er beginnt, Hassgefühle gegen Atlan zu entwickeln.

Atlan trifft auf Skam Ma'h, der ihn mit einem Kombistrahler bedroht. Im folgenden Feuergefecht findet der Rakganter den Tod. Atlan schwebt in einem Antigravschacht in die Tiefe. Als er den Schacht verlässt, sieht er sich einer rattenähnlichen Gestalt gegenüber, die ihn sofort paralysiert. Nach Stunden klingt die Lähmung ab, und der Lordadmiral kann mit Caepholk Kontakt aufnehmen. Der Caebrade verbündet sich mit Atlan im Kampf gegen Skabbah Tas. Als Unterstützung organisiert der Zcaphade zahlreiche Gresstoren. Bald kommt es zu erbitterten Kampfhandlungen mit den Truppen der Rakganterin. Caepholks Helfer erobern die Antigrav-Zentrale. Die Maschinen werden ausgeschaltet, so dass im gesamten Eisberg, mit Ausnahme von Skanmanyons Bezirk, die Schwerkraft schwindet. Das muss eine Reaktion Skabbah Tas hervorrufen. Und die Rakganterin erscheint tatsächlich in der Antigrav-Zentrale. In ihrer Begleitung befindet sich auch Froom Wirtz. Die Gresstoren des Zcaphaden haben inzwischen die Schwerkraftgeneratoren wieder eingeschaltet. Skabbah Tas eröffnet den Zweikampf mit einem rasch durchgeführten Angriff auf Caepholk. Die Rakganterin überrascht den Caebraden mit einem blitzschnellen Hieb mit einem Desintegratormesser und verletzt ihn an der Schulter. Doch Caepholk gibt nicht auf und schafft es, die Frau ins Wanken zu bringen. Mit einem Hieb schickt der Caebrade sie zu Boden. Dabei fällt sie in die aktivierte Klinge ihres Desintegratormessers. Das Energiefeld durchtrennt ihr Rückgrat. Skabbah Tas ist auf der Stelle tot. Caepholk übernimmt sofort wieder das Kommando über die Diener Skanmanyons.

Caepholk ruft Atlan zu sich und bezichtigt ihn der Feigheit, da er als Verbündeter ihm beim Kampf mit Skabbah Tas nicht zu Hilfe gekommen ist. Der Caebrade fordert Atlan zum Zweikampf auf. Im Kampfgetümmel entgleitet das Desintegratormesser Caepholks Hand. Es fällt auf seine Brust. Das Eigengewicht des Messers genügt, um das Energiefeld tief in den Körper eindringen zu lassen. Der Zcaphade ist tot.

Terrania Skeller materialisiert vor Atlan und nimmt ihn mit. Sie setzt ihn in einem fünfeckigen Raum ab, in dem leuchtende Zapfen von der Decke hängen. Ein Teil der Wand gleitet zur Seite, und Froom Wirtz, der neue Herr der Diener Skanmanyons, tritt ein. Der Instinktspezialist setzt den bereits früher begonnenen Kampf gegen Atlan fort. Der Arkonide flieht aus dem Raum und hetzt durch Gänge im Innern des Berges, von Wirtz verfolgt. Ein fürchterlicher Hieb trifft ihn an der Schulter. Halb bewusstlos vom Schmerz geht Atlan in die Offensive. Auch er wendet die Hamakath-Technik an. Wiederum taucht Terrania in der Nähe auf. Sie holt die letzten Kraftreserven aus dem Instinktspezialisten. Ein heftiger Schlagabtausch findet statt. Eine Finte Atlans lässt Wirtz aus dem Konzept geraten. Er stürzt zu Boden und bleibt verkrampft liegen. Sein Herz hat den Belastungen nicht mehr standgehalten und den Dienst versagt. Wirtz ist tot.

Auf eine Frage Atlans hin, erzählt Terrania, dass Skanmanyon eine der wenigen Psi-Quellen im Einsteinuniversum und auf dem Weg ins Zentrum der Milchstraße ist, wo er am wirkungsvollsten strahlen kann. Das Mädchen verschwindet wieder. Atlan wird von Paralysatortreffern aus Waffen der Gresstoren niedergestreckt.

Innenillustration