Der Mutantenjäger

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Atlan-Heftroman. Für den Roman der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Der Mutantenjäger (PR Neo-Roman).
Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 183)
A183 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Die Varganen (Band 10/47) / (Lebo Axton 2)
Titel: Der Mutantenjäger
Untertitel: Er wird gehetzt – eine ganze Welt ist gegen ihn
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1975
Hauptpersonen: Lebo Axton, Gentleman Kelly, Vagont Ternnan, Quertan Merantor, Larcenia Sammaron, Apprat Cokret, Jektor
Handlungszeitraum: 10.498 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort: Arkon I, Arkon III
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 32

Kurz­zusammen­fassung

Behörden und Geheim­dienst auf Arkon III sind misstrauisch gegenüber Lebo Axton, da dieser seine Herkunft nicht schlüssig erklären kann. Polizeiprä­sident Vagont Ternnan ist jedoch dankbar genug, um Axton einen Vertrauens­vorschuss zu gewähren. Axton fliegt mit Gentleman Kelly nach Arkon I, um dort einen ungeklärten Fall zu lösen. Der hiesige Polizei­präsident, Quertan Merantor, zeigt sich angesichts Axtons Äußerem entsetzt und glaubt an einen schlechten Scherz Ternnans. Er lässt ihn den Fall bearbeiten, droht aber, ihn nach Ablauf einer Woche zu erschießen, wenn er keinen Erfolg hat.

Im Squedon-Kont-Viertel, einem der größten und elegantesten Wohnparks von Arkon I, sind unerklärliche Phänomene aufgetreten, die für Sachschäden gesorgt haben. Schließlich ist Larcenia Sammaron, die Tochter eines einflussreichen Industriellen, verschwunden. Axton sucht Sammaron auf, der nur widerwillig mit ihm redet. Bevor er etwas Wichtiges erfährt, wird er von einem Gesandten Merantors weggeschickt. Die andere Tochter Sammarons, Arina Sammaron, lädt ihn jedoch als Partygag auf ein abendliches Fest ein. Als er die Wohnung verlässt, wird er Zeuge, wie die Polizei den Offizier Apprat Cokret entdeckt, der einer seltsamen Lähmung unterliegt. Cokret ist erst in mehreren Tagen auf Arkon erwartet worden und verfügt möglicherweise über kriegswichtige Geheimnisse.

Auf der Party bringen mehrere Gäste Exoten als Gag mit. Obwohl Axton auch nur als Gag eingeladen worden ist, kann er mit dem Arzt Jektor Kontakt aufnehmen, der für Cokret verantwortlich ist. Das Fest endet im Chaos, als die Phänomene nach Merantors Ankunft auftreten. Axton glaubt an Psi-Kräfte, die jedoch in dieser Zeit auf Arkon nicht anerkannt sind.

Die Feier ist nur auf Wunsch Merantors veranstaltet worden, um den Täter aus der Reserve zu locken. Da er nichts erreicht hat, reagiert er hart. Jektor wird nach einem Gespräch mit Axton brutal verhört. Axton hat von Psi erzählt, daher werden zur Vorsicht alle Exoten im Viertel erschossen. Die Polizisten machen auch vor Axton nicht halt, so dass er flüchten muss. Die Aktion erweist sich als gerechtfertigt, weil im Nest eines Exoten tatsächlich gestohlene Unterlagen entdeckt werden, die für die Maahks bestimmt gewesen sind.

Axton erhält eine Warnung von dem unbekannten Mutanten in Interkosmo, was beweist, dass dieser Telepath ist, denn Interkosmo ist noch gar nicht erfunden worden.

Mit Jektors Hilfe dringt Axton in die Klinik ein, in der Cokret liegt, und konstruiert ein Peilgerät für Psi. Der Offizier wird eindeutig durch Psi in seinem Zustand gehalten. Das Gerät führt ihn in das Wohnviertel zurück. Im Trichtergebäude mit der Wohnung Sammarons wird er von dem Mutanten mehrfach gewarnt, der schließlich Kelly Arme und Beine abbricht. Dennoch entdeckt er die Verschwundene bewusstlos unter einem Dachgewölbe. Er erkennt, dass der Mutant ein Wesen im Methanarium Sammarons ist, das alleine keine starken Kräfte hat. Aber zusammen mit Larcenia Sammaron kann es starke Kräfte freisetzen. Axton zerschießt das Methanarium, wodurch Larcenia Sammaron frei wird. Auch Apprat Cokret kommt wieder zu sich und warnt vor einer Falle der Methans, die 2000 Schiffe der Arkoniden gefährdet habe. Zu Axtons Entsetzen berichtet Cokret auch noch von einer Verschwörung gegen Orbanaschol III., die Atlan in nur einer Woche auf den Thron gebracht hätte. Quertan Merantor entschuldigt sich nach der Lösung des Falls bei Lebo Axton, der erst einmal Kelly Arme und Beine wieder anklebt.

Handlung

Lebo Axton, der durch die Aufklärung des Mordfalles Mosselcrin die Aufmerksamkeit der Behörden auf Arkon III erregt hat, wird einer Befragung unterzogen. Er sieht sich Eihrett Khantron, Vagont Ternnan und einem Mann vom Geheimdienst gegenüber. Axton soll darüber Auskunft geben, wer er ist und woher er kommt. Seinen Ausweis hat er angeblich bei einem Überfall verloren. Er will seine kriminalistischen Fähigkeiten zum Wohle Arkons einsetzen, trotz seiner körperlichen Unzulänglichkeiten, die ihm von den drei Männern immer wieder bescheinigt werden. Axton spielt bei dieser Befragung gekonnt seine in Tausenden von Verhören gesammelten Erfahrungen aus. Es gelingt ihm, zumindest Ternnans Vertrauen zu gewinnen. Der Polizeipräsident von Arkon III übernimmt trotz des Protestes der beiden anderen Männer die Verantwortung für Axton. Er will ihn nach Arkon I schicken, wo sein Freund, der dortige Polizeipräsident, sich bei der Auflösung eines schwierigen Falls die Zähne ausbeißt. Axton mit seinen Fähigkeiten auf dem Gebiet der Kriminalistik könnte ihm von Nutzen sein.

Mit einem winzigen Beiboot werden Axton und Gentleman Kelly nach Arkon I geflogen. Im Vorzimmer des Büros von Quertan Merantor wird Axton mit Spott und Hohn überschüttet, ehe er zum Polizeipräsidenten vorgelassen wird. Merantor hält Axton für einen schlechten Scherz seines Freundes Vagont Ternnan. Er lässt sich sofort eine Videoverbindung zu Ternnan schalten und kündigt diesem seine Freundschaft. Merantor versucht, Lebo Axton hinauszuwerfen. Dieser behält aber die Nerven und wagt es, dem Präsidenten die Stirn zu bieten. Schließlich lässt sich Quertan Merantor aber doch umstimmen und überträgt Axton einen Fall. Er soll innerhalb einer Woche das Verschwinden von Larcenia Sammaron aufklären, andernfalls er den Tod finden sollte. Mehr Informationen erhält Axton nicht.

So ist Axton gezwungen, sich selbst mit Informationen zu versorgen. Er besucht den Industriellen Sammaron in dessen Wohnung im Squedon-Kont-Viertel. Nur widerwillig erhält er einige Informationen über unerklärliche Vorgänge in diesem Gebiet. Noch während der Befragung erscheint ein Polizist und überbringt Axton die Nachricht, dass er vom Fall Larcenia Sammaron abgezogen sei und die Ermittlungen sofort einzustellen habe.

Beim Verlassen des Trichterbaus fallen Axton zahlreiche Polizisten auf, die einen Teil des Parks absperren. Gentleman Kelly bringt ihn, von der Polizei unbemerkt, zu zwei Medizinern, die eine reglos auf dem Boden liegende Gestalt untersuchen. Es handelt sich um Apprat Cokret. Die Polizisten entdecken Axton und verscheuchen ihn aus dem Park. Auf dem Weg findet er den Arm einer Kinderpuppe. Von Quertan Merantor erhält er eine kleine Wohnung im Esga-Trichter zugewiesen. Dort empfängt Axton einen Videoanruf von Arina Sammaron. Sie lädt ihn zu einem Empfang hochgestellter Persönlichkeiten, den ihr Vater gibt, ein.

Als Axton mit Gentleman Kelly auf dem Empfang erscheint, richten sich alle Augen auf ihn und seinen Roboter. Er wird von Arina freundlich begrüßt. Der Terraner wird von Terval in ein Gespräch verwickelt. Es wird ihm klar, dass er eigentlich ein Party-Gag sein soll. Der Offizier erzählt auch einige Einzelheiten von Apprat Cokret, der frühzeitig und auf mysteriöse Weise nach Arkon I aus einem von Maahks kontrollierten Raumsektor zurückgekommen ist. Das hat den Geheimdienst verständlicherweise nervös gemacht. Terval macht Axton auf einen Arzt aufmerksam, in dessen Station Cokret behandelt wird.

Lebo Axton verwickelt den Arzt in ein Gespräch. Dabei erfährt er, dass alles versucht wurde, Cokret aufzuwecken, aber nichts hat geholfen. Der Arkonide war in einem todesähnlichen Zustand. Axton äußert die Vermutung, dass Psi-Kräfte im Spiel sein könnten. Doch parapsychische Kräfte sind im Großen Imperium dieser Zeit völlig unbekannt.

Quertan Merantor erscheint ebenfalls auf der Party. Zu Arina Sammarons Erleichterung täuscht Axton Unwohlsein vor und will sich zurückziehen. Doch ehe er seine Absicht in die Tat umsetzen kann, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Mit lautem Krachen bildet sich im Boden des Saals ein zehn Zentimeter breiter Riss. Ein Blitz zerstört die wertvollen 3-D-Projektionsgeräte und schlägt in eine metallene Skulptur ein, die zerplatzt. Die Arkoniden verlieren von einer Sekunde zur anderen alles Vornehme und stürzen panikerfüllt aus dem Saal. Dabei trampeln sie rücksichtslos auf gestürzten Personen herum und schlagen wild aufeinander ein, um die Türen zu erreichen. Axton behält die Ruhe und befiehlt Gentleman Kelly, den Arzt festzuhalten. Sie ziehen sich an eine Wand zurück. Eine mitten im Saal schwebende blaue Flamme dehnt sich aus und zerplatzt. Lange Feuerstrahlen fegen über die Köpfe der Gäste hinweg. Tabletts mit erlesenen Speisen fliegen durch die Luft, stoßen zusammen, wirbeln zur Decke empor, stürzen wieder ab und treffen dabei einige der Gäste. Das Chaos ist perfekt. Quertan Merantor versucht vergeblich für Ruhe zu sorgen. Plötzlich hebt er vom Boden ab, schwebt sich um die Längsachse drehend zu Axton und verharrt vor dem Terraner mit dem Kopf nach unten in der Luft. Noch bevor Kelly eingreifen kann, lässt der fremde Einfluss nach und Merantor stürzt mit dem Kopf voran in eine Schüssel, die mit grünem dicken Brei gefüllt ist. Wutentbrannt geht er auf Axton los. Der Mediziner hält ihn zurück. Merantor beruhigt sich.

Lebo Axton begibt sich mit Jektor, dem Arzt, in dessen Wohnung. Dort diskutieren die beiden Männer über Psi-Kräfte und die Arroganz der Arkoniden gegenüber fremden Lebewesen. Sie kommen auf den Gedanken, dass vielleicht einer der Nichtarkoniden hinter den Phänomen stecken kann. Axton will am nächsten Tag Sammaron um eine Gästeliste bitten, in der auch die fremden Wesen, die in Begleitung der Arkoniden auf die Party gekommen sind, verzeichnet sind. Er bittet Jektor, ihn über den Zustand Apprat Cokrets auf dem Laufenden zu halten. Dann verlässt Axton den Mediziner.

Am nächsten Morgen erhält Lebo Axton einen Videoanruf Jektors. Der Arzt hat ein blaues Auge und aufgeschlagene Lippen. Er ist den Männern Merantors in die Hände gefallen. Unter dem Vorwand, dass Axton eventuell ein Feind des Großen Imperiums sein könnte, wurde Jektor verhört. Dabei haben sie Axtons Theorie, dass ein Nichtarkonide für die seltsamen Vorgänge auf Arkon I verantwortlich sein könnte, aus dem Mediziner herausgeprügelt. Axton verlässt sofort seine Wohnung. Es gelingt ihm, den Trichterbau ungesehen zu verlassen. Er beobachtet mit Gentleman Kelly den Trichterbau, in dem Sammaron die Party veranstaltet hat. Ein Arkonide in Begleitung eines exotisch aussehenden vogelähnlichen Wesens verlässt das Gebäude. Zwei Polizisten nähern sich dem Mann und unterhalten sich mit ihm. Dann zieht einer der Polizisten seine Waffe und erschießt das Vogelwesen. Auch ein zweiter Exot wird kurzerhand erschossen. Merantor lässt alle Fremdwesen beseitigen.

Lebo Axton und sein Roboter bleiben nicht lange unentdeckt. Zwei Polizisten stürmen auf Axton zu und feuern ihre Strahlwaffen ab. Gentleman Kelly, mit Axton auf seinem Rücken, versteckt sich im Geäst einiger dichtbelaubter Bäume.

Quertan Merantor erhält Besuch vom Industriellen Sammaron. Dieser ist arg erbost darüber, dass die Polizei, wenn auch mit Rückendeckung durch den Hügel der Weisen, die Fremdwesen hinrichtet, ohne Rücksicht darauf, ob diese intelligent sind oder nicht. Sammaron legt ein gutes Wort für Lebo Axton ein, der ebenfalls auf der Liste Merantors steht. Der Polizeipräsident verspricht, der Bitte des Industriellen nachzukommen.

In der Zwischenzeit versucht Axton, den Fängen der Polizei zu entkommen. Geräuschlos erreichen der Verwachsene und sein Roboter ein Rohr, das zu einem Brunnen führt. Die beiden kriechen durch das Rohr und ziehen sich aus dem Brunnen, noch immer von den Polizisten unbemerkt. Zwei Polizisten unterhalten sich über einen Haggater, der dem Arkoniden Ewquer Zuerton gehört. In dessen Wohnung hat er sich ein Nest gebaut, in dem die Polizei Dokumente gefunden hat, die darauf hinweisen, dass der Haggater ein Spion der Methans gewesen ist.

Axton und Gentleman Kelly dringen in ein Trichtergebäude ein. Durch einen Antigravschacht gelangen sie in ein Stockwerk, in dem ein Kindergarten untergebracht ist. In einer künstlichen Landschaft spielen die Kinder hinter einer Transpaplastwand. Ein blauer Blitz zuckt empor, vergrößert sich zu einem Ball und löst sich nach Sekundenbruchteilen auf. Als neuerlich ein Blitz erscheint, werden die Kinder aufmerksam. Die Transpaplastwand zerbirst. Doch die Splitter bleiben in der Luft hängen. Auf der Wand erscheinen die Worte Verschwinde endlich!, allerdings in Interkosmo, einer Sprache, die erst in einigen Jahrtausenden geschaffen wird. Lebo Axton ist der einzige Mann im gesamten Großen Imperium, der diese Sprache beherrscht.

Axton und Kelly erreichen die Wohnung Jektors. Der Arzt lässt die beiden ein. Im Gespräch teilt Jektor mit, dass er Quertan Merantor damit gedroht hat, für dessen Sturz zu sorgen, sollte er die Jagd auf Axton nicht abblasen. Der Verwachsene erkundigt sich auch nach dem Gesundheitszustand Apprat Cokrets, der unverändert mit starren Muskeln in der Klinik liegt, jedoch bereits einmal seine Augen geöffnet hat, die Lippen bewegt und sich aufgebäumt hat. Doch noch ehe er einen Laut von sich geben konnte, ist er wieder in die Starre verfallen. Axton fasst den Plan, einige Messgeräte in der Klinik zu verändern, um das Vorhandensein parapsychischer Energie nachweisen zu können. Jektor erklärt sich bereit, Axton zu helfen.

Der Arzt kann Axton in die Klinik schmuggeln. Über einen Wäscheschacht erreicht der Verwachsene das Behandlungszimmer, in dem Cokret liegt. Dort nimmt er Veränderungen an einigen Messgeräten vor, um die Existenz von Psi-Energien nachweisen zu können. Er beobachtet, wie Quertan Merantor eintritt und sich bei Jektor über den Gesundheitszustand Cokrets erkundigt. Er beschwört den Arzt, Cokret zum Sprechen zu bringen, da das Oberkommando der Flotte befürchtet, dass die Maahks einen Angriff auf einen wichtigen arkonidischen Stützpunkt vorbereiten. Cokret sollte im Besitz wichtiger Informationen darüber sein. Jektor schickt Merantor aus dem Raum, um sich in Ruhe um Cokret kümmern zu können.

Axton bringt Sensoren am Kopf des Arkoniden an und verbindet sie mit der Positronik. Schon die ersten Messergebnisse zeigen ihm, dass Cokret parapsychisch beeinflusst wird. Axton versucht, die Quelle der Psi-Kräfte zu lokalisieren. Er leitet Teile der parapsychischen Energien auf sich um. Er stellt zweifelsfrei fest, dass die Psi-Kräfte aus der Richtung des Squedon-Kont-Viertels kommen. Axton montiert die Versuchsanordnung ab und nimmt sie mit, um sie später an einem Gleiter anzubringen. Dann versucht er, die gröbsten Spuren zu verwischen. Für mehr fehlt ihm einfach die Zeit. Der Verwachsene beginnt den beschwerlichen Rückzug zum Gleiterparkplatz. Gentleman Kelly zieht ihn in den wartenden Gleiter. Jektor steigt ein und startet die Maschine. Er fliegt zurück zu dem Trichterbau, in dem sich seine Wohnung befindet. Der Gleiter wird in einer Nische geparkt. Während Axton und der Roboter beim Gleiter bleiben, geht Jektor in seine Wohnung. Axton baut eine Batterie aus dem Fahrzeug aus. Dabei beobachtet er, wie der Arzt von zwei Polizisten verhaftet wird. Axton lässt sich nicht beirren und beginnt mit seinem Experiment. Ungeheuer starke Psi-Impulse hämmern auf Axton ein, bis es dem Roboter gelingt, seinen Herrn von den Anschlüssen zu befreien. Lebo Axton ist überzeugt, dass sich die Psi-Quelle in diesem Trichterbau befindet.

Axton begibt sich zu einem Antigravschacht, um in höhere Regionen des Gebäudes zu gelangen. Aus dem Schacht tritt ein etwa zehn Jahre alter arkonidischer Junge, der Axton bittet, ihn nicht länger zu verfolgen. Der Junge droht dem Terraner, Quertan Merantor die Information zuzuspielen, dass Axton aus der Zukunft kommt. Sprachlos lässt Axton den Jungen ziehen.

Doch Axton will nicht aufgeben. Bevor er sich in den Antigravschacht schwingen kann, bildet sich eine in der Luft schwebende blaue Flamme. Ein Kugelblitz setzt die automatischen Löscheinrichtungen in Gang. Mit einem lauten Knall werden Gentleman Kelly die Beine abgetrennt. Axton wird von einem Polizisten entdeckt. Der Verwachsene schlägt ihm mit einem Beinstumpf des Roboters auf den Kopf. Bewusstlos stürzt der Polizist zu Boden. Axton nimmt ihm den Energiestrahler ab. Dann schwingt er sich auf den Rücken des Roboters, der sich durch den Antigravschacht einen Stock höher tragen lässt. In einer künstlich angelegten Gebirgslandschaft entdeckt Axton den Jungen. Kelly verliert seine Arme. Axton stellt fest, dass der Junge nur als Relaisstation für die tatsächliche Psi-Quelle fungiert hat.

In einer von Pflanzen gebildeten Höhle entdeckt Axton die vermisste Larcenia Sammaron. Lebo Axton nimmt mit der Polizei Kontakt auf und verlangt nach Quertan Merantor. Als sich der Polizeipräsident meldet, verlangt Axton von ihm, spezielle Maßnahmen zu ergreifen. Er plant, ein Methanarium zu zerstören, und will, dass das entweichende Giftgasgemisch sofort danach abgesaugt wird. Dann soll das Mädchen und er selbst in Sicherheit gebracht werden.

Hinter einer Transpaplastwand ist eine große schwarze Pflanze zu sehen. Axton schießt mit dem Energiestrahler auf die Wand. Die Pflanze greift mit ihren Psi-Kräften den Terraner an. Wie bei Gentleman Kelly will sie seine Arme und Beine abtrennen. Die Transpaplastwand wird zerstört und eine Stichflamme erfüllt die Gebirgslandschaft. Giftiges Gas breitet sich aus. Axton verliert das Bewusstsein. Schläge und eiskaltes Wasser bringen ihn ins Leben zurück. Quertan Merantor kniet über ihm. Der Terraner erkundigt sich nach dem Verbleib des Mädchens. Larcenia Sammaron hat die Entführung gut überstanden und befindet sich in der Klinik zur Beobachtung.

Lebo Axton klärt Merantor über die tatsächlichen Vorgänge auf. Das methanatmende Pflanzenwesen konnte mit seinen schwachen parapsychischen Kräften Larcenia Sammaron zu sich locken. Das Mädchen, das ebenfalls über leichte Psi-Kräfte verfügt, geriet in die Nähe des Wesens. Beide Kräfte vereinten sich, und Larcenia fiel in eine Art Starre. Ihr Bewusstsein blieb jedoch weiterhin aktiv und konnte das Vorgehen der Methanpflanze mitverfolgen. Apprat Cokret, der über ein für die Maahks gefährliches Wissen verfügte, musste ausgeschaltet werden. Die Pflanze versuchte, den Arkoniden zu töten, doch Larcenia konnte diese Absicht unterbinden. Die unheimlichen Geschehnisse im Squedon-Kont-Viertel waren die Begleiterscheinungen des Kampfes zwischen dem Mädchen und der Methanpflanze. Solange Larcenia aber das Bewusstsein nicht wiedererlangt, wird auch Cokret in seiner Starre verharren.

Auf Anordnung Quertan Merantors wird Larcenia Sammaron geweckt. Axton erklärt ihr, dass der Offizier nun nicht mehr in Gefahr sei und das Mädchen ihn freigeben könne. Larcenia konzentriert sich kurz, und Apprat Cokret erwacht. Drei anwesende hohe Offiziere der Raumflotte werden von ihm sofort über den Plan der Maahks informiert, von dem Lebo Axton allerdings nicht allzu viel mitbekommt. Merantor informiert den Terraner, dass die Methans mehr als 2000 Raumschiffe in eine Falle locken wollen. Apprat Cokret erzählt Merantor noch, dass eine Gruppe Revolutionäre um einen gewissen Atlan, den Sohn Gonozals VII., in den nächsten Tagen einen Putsch gegen Orbanaschol III. versuchen wird. Cokret nennt die Namen der Mitglieder dieser Gruppe. Obwohl Axton keinen der Namen kennt, ist er wie vor den Kopf geschlagen.

Quertan Merantor entschuldigt sich bei Lebo Axton für die ungerechtfertigte Behandlung. Axton äußert zwei Wünsche. Zum einen will er, dass sich Merantor wieder mit Ternnan versöhnt, zum anderen braucht er Klebstoff, um Gentleman Kelly die verlorenen Arme und Beine wieder anzuheften.

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