Duell der Zwerge (Atlan-Roman)

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:A187)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Atlan-Heftroman. Für den Perry Rhodan-Heftroman, siehe: Duell der Zwerge.
Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 187)
A187 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Die Varganen (Band 14/47)
Titel: Duell der Zwerge
Untertitel: Die Geheimwaffe der Maahks in Aktion – Atlan und sein Todfeind im Bann des Molekularverdichters
Autor: Dirk Hess
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1975
Hauptpersonen: Atlan, Amarkavor Heng, Magantilliken, Tronte Almirantor
Handlungszeitraum: 3. Prikur 10.498 da Ark (8023 v. Chr.)
Handlungsort: Trantagossa
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 26

Kurz­zusammen­fassung

Das SKORGON begegnet auf seiner Flucht einem steuerlosen Schiff der Maahks. Amarkavor Heng und Atlan werden von Magantilliken zur Unter­suchung hinübergeschickt. Dort entdecken sie, dass die Besatzung ihrer eigenen Geheimwaffe, dem Zwergenmacher, zum Opfer gefallen ist. Die Opfer der Waffe schrumpfen. Atlan überwältigt Heng, um nach der Waffe zu suchen. Er findet lediglich die geschrumpften Gehirne von gefangenen Arkoniden, die ihm verraten, dass die Maahks den Zwergenmacher von Bord gebracht haben. In einem Akt der Barmherzigkeit tötet er die Gehirne.

Atlan und Heng kehren auf das SKORGON zurück. Dabei stellen sie fest, dass sie durch Reststrahlung der Waffe schrumpfen. Während die beiden Kontrahenten schrumpfen, entdeckt Magantilliken ein kleines Schiff im engen Orbit um eine blaue Sonne. Atlan findet an Bord Wilde von Ras Planeten vor, die von fremden Humanoiden aus einer anderen Galaxie entführt worden sind. An Bord herrscht eine Strahlung, die Alterungsprozesse stoppt und den Schrumpfprozess anhält. Barbaren haben die Besatzung getötet. Atlan will an Bord bleiben, wird aber von Magantilliken auf das SKORGON zurückgebracht. Dabei holt Atlan das versäumte Schrumpfen nach.

Inzwischen kleiner als Hengs Haustier, ein Voger (eine Art Katze), haben die beiden ihre Masse behalten. Der Henker will sie vorsichtshalber betäuben, verliert sie jedoch aus den Augen. Mangels Nahrung schlägt Atlan sich in die Vorratskammer durch, wo er gegen Ungeziefer kämpfen muss. Schließlich begegnet er Heng wieder, der den Verstand verloren hat. Atlan kann den Mörder seines Vaters im Kampf mit einer Waffe töten, die er aus einem Stück Draht gefertigt hat. Nach seinem Tod erlangt Heng seine normale Größe zurück, während Atlan so klein wird, dass er aus dem normalen Raum-Zeit-Kontinuum verschwindet.

Handlung

Das SKORGON landet nach der ersten Transition direkt vor dem Bug eines Walzenraumers der Maahks. Die Methans geben einen Warnschuss ab, der von den Schutzschirmen des arkonidischen Schiffs aufgefangen wird. Aus den nächsten abgegebenen schwachen Schüssen folgert Amarkavor Heng, dass es sich um automatisches Warnfeuer handelt. Durch Beschädigungen der Außenhülle des Walzenschiffes wird er in dieser Meinung bestärkt. Das Maahk-Schiff scheint von seiner Besatzung verlassen worden zu sein.

Heng stoppt das SKORGON unmittelbar vor der Außenhülle der Walze. Atlan und der Stützpunktkommandant legen Raumanzüge an, um dem Maahk-Schiff einen Besuch abzustatten. Amarkavor Heng äußert die Vermutung, dass den Methans bei der Bedienung des Zwergenmachers ein Fehler unterlaufen sein könnte. Darauf deuten auch die Einbuchtungen der Schiffshülle, die an einigen Stellen so aussieht, als ob sie mit gewaltigen Schlägen bearbeitet worden wäre.

Im Schiff der Maahks stoßen die beiden Arkoniden auf auf dem Boden liegende unversehrte, jedoch leere Raumanzüge. Hinter der Sichtscheibe eines der Anzüge glaubt Atlan einen winzigen Lichtpunkt zu erkennen, der sich bewegt. Heng sieht eine winzige Gestalt. Gleich darauf ist weder das Licht, noch die Gestalt zu sehen. Amarkavor Heng drängt darauf, sich sofort aus dem Schiff zurückzuziehen. Atlan ist nicht dieser Meinung und wird in einem Kampf mit Heng verwickelt, der zwei Schüsse aus seinem Impulsstrahler auf den Kristallprinzen abfeuert, die Atlan aber verfehlen. Atlan überwältigt Heng und fesselt ihn mit einer Sicherungsleine. Zudem reduziert er die Sauerstoffversorgung Hengs, womit er ihn zu relativer Bewegungslosigkeit verurteilt, und bricht dann ins Innere des Großkampfschiffes auf.

Atlan gelangt in einen künstlich angelegten Naturpark, in dem aber die ansonsten hier übliche Pflanzenwelt fehlt. Der Boden der Halle ist von blaugefärbten Moosen und Flechten bedeckt, die sich bei näherer Betrachtung als Miniaturausgaben der großen, fleischigen Gewächse entpuppen, die die Maahks in derartigen Naturparks pflegen. Zwei Roboter, die mit Paralysatoren angreifen, können von Atlan abgeschossen werden. Aus Lautsprechern dröhnen die Hilfeschreie von Arkoniden. In einem angrenzenden Labor entdeckt Atlan Druckkabinen für die Unterbringung sauerstoffatmender Lebewesen. Das Stöhnen und die Rufe sind nun ganz nah. Doch die Kabinen sind ebenso leer wie anscheinend das gesamte Schiff.

Ein rechteckiger Stahlbehälter weckt Atlans Aufmerksamkeit. Er entfernt den Deckel und findet sechs kleine Gehirne arkonidischen Ursprungs. Die Gehirne sind am Leben, und Tronte Almirantor erzählt dem Kristallprinz ihre Geschichte. Er berichtet von der Gefangennahme, der Entfernung der Gehirne aus den Körpern und den Experimenten mit dem Zwergenmacher. Dann fordert Almirantor Atlan auf, die Gehirne zu töten. Atlan entspricht ihrer Bitte und nimmt den Finger erst vom Abzug des Blasters, als vom Stahlbehälter nichts mehr übrig ist.

Atlan kehrt zu Amarkavor Heng zurück, der noch immer bei den leeren Raumanzügen der Maahks liegt. Doch etwas hatte sich verändert. Heng zielt mit einem schweren Strahler der Maahks auf den Kristallprinzen. Es ist Atlan unerklärlich, wie Heng seine Fesseln hat abstreifen können. Sogar die Sauerstoffversorgung hat er wieder auf Normalwert stellen können. Mit einem schnellen Angriff bringt Atlan Amarkavor Heng zu Fall und kann ihn entwaffnen. Der Kristallprinz bemerkt, dass der Raumanzug Heng viel zu groß ist. Ein ungutes Gefühl beschleicht Atlan. Er verdrängt seine Vermutungen. Die beiden Männer kehren in das SKORGON zurück. Dort bemerkt Atlan zu seinem Erschrecken, dass er sich beim Schleusentor nicht mehr bücken muss. Er kann ungehindert passieren. Magantilliken hat die Veränderung ebenfalls bemerkt und teilt mit, dass die beiden Männer schrumpfen.

Magantilliken, der inzwischen die Steuerung des SKORGON umprogrammiert hat und nunmehr alleiniger Herr über das Schiff ist, gibt die Zieldaten der nächsten Transition ein. Das SKORGON beschleunigt. Der Sprung durch den Hyperraum geht über eine Entfernung von etwa 100 Lichtjahren. Das Schiff materialisiert im System einer blauen Riesensonne, die von Meteoritenschwärmen umkreist wird. Die Instrumente stellen ein kleines metallisches Objekt fest. Das fremde Raumschiff ist etwa 100 Meter lang und raketenförmig, mit Heckdüsen und silbrigen, beweglichen Seitenstabilisatoren für den Flug in einer Atmosphäre. Magantilliken gibt Atlan und Heng Raumanzüge. Die beiden Männer sind inzwischen nur mehr etwa 110 Zentimeter groß. Heng beginnt langsam überzuschnappen. Atlan beschließt, allein das unbekannte Schiff zu besuchen.

Im Raumschiff herrscht eine gut atembare Sauerstoffatmosphäre. In der Zentrale findet Atlan in einem Abfallschacht mehrere Gliedmaßen, die fein säuberlich abgenagt sind. An Bord müssen sich Kannibalen aufhalten. Es gelingt dem Arkoniden, den Hauptbildschirm zu aktivieren. Das Bild zweier in sich verschlungener Galaxien baut sich auf.

Plötzlich wird Atlan durch das Zischen des Liftschotts aufgeschreckt. In der Liftkabine findet er die Leiche eines Humanoiden, dessen Kombination ebenfalls das Symbol der ineinander verschlungenen Galaxien trägt. Der Humanoide ist mit einem Pfeil erschossen worden. Seltsamerweise ist keine Totenstarre eingetreten. Die Haut des Toten ist bronzefarben, das Haar schwarz. Als Atlan den Humanoiden genauer untersuchen will, spürt er den Luftzug einer Bewegung. Er bewegt sich zur Seite, so dass ihn der Faustkeil verfehlt und den Brustkorb des Toten mit voller Wucht trifft. Der Angreifer ist ein Barbar, der Ra verblüffend ähnlich sieht. Es kommt zu einem harten Kampf, in dessen Verlauf der Kristallprinz den Pfeil aus der Brust des toten Raumfahrers zieht und dem Barbaren ins Herz rammt. Atlan zieht die beiden Toten aus der Kabine und fährt mit dem Lift in ein Deck des Raumschiffes, in dem planetare Landschaften eingerichtet sind. Zwei Männer und eine Frau braten über einem Lagerfeuer einen der fremden Raumfahrer. Atlan wird von den Barbaren entdeckt. Der Arkonide verteilt die Glut mit seinem Stiefel und gibt den Barbaren damit zu verstehen, dass er Herr über das Feuer ist. Er zeigt dem älteren der beiden Männer ein Feuerzeug und entfacht die Flamme. Dann übergibt er das Feuerzeug und erhält dafür im Gegenzug einen Dolch. Atlan ist von den Barbaren akzeptiert worden. Sie führen ihn zu anderen Landschaften, die mit transparenten Wänden vom Korridor abgesichert sind. Dabei passieren sie mehrere Schotts, an denen Atlan feststellt, dass sein Schrumpfungsprozess angehalten ist. Eine defekte Schaltanlage, mit der die Transparentwände verriegelt werden konnten, ist anscheinend die Ursache der Katastrophe an Bord dieses Schiffes. Die Verriegelung dürfte versagt haben, so dass die Barbaren aus ihrem Gefängnis ausbrechen konnten. Als der Hunger übermächtig wurde, sind sie über die reguläre Schiffsbesatzung hergefallen, haben sie getötet und danach verspeist. Atlan kehrt mit seinen drei Begleitern zum Lift zurück. Die Tür öffnet sich, und Magantilliken tritt aus der Kabine. Er paralysiert die Barbaren und den Arkoniden, hebt ihn auf und trägt Atlan auf seinen Schultern in die Schleuse. Als sie das fremde Schiff verlassen, wird die Paralyse aufgehoben, und Atlan beschwört den Varganen, ihn an Bord zurückzulassen. Der angehaltene Schrumpfungsprozess setzt erneut ein. Innerhalb weniger Augenblicke holt Atlan den Rückstand zu Amarkavor Heng auf und schrumpft auf eine Größe von fünfzehn Zentimetern.

Magantilliken liefert eine Erklärung über das fremde Raumschiff, das von einem Zeitfeld isoliert wurde. Dadurch wurde jede organische Materie im Wachstum, Alterungsprozess und Zerfall gehemmt. Atlans Forderung, auf das fremde Schiff zurückgebracht zu werden, stößt bei Magantilliken auf taube Ohren. Der Henker hat bereits eine weitere Transition programmiert. Außerdem ist ein Aufenthalt auf diesem Schiff für den Varganen gefährlich, denn das Feld mit der Nullzeit-Energie hält bei ihm den Alterungsprozess auf. Sein varganischer Körper reagiert jedoch anders als der eines Arkoniden, wenn er den Einflussbereich des Zeitfeldes wieder verlässt. Er wird sich auflösen.

Der Henker weiß, dass dieses Raumschiff aus der Nachtbargalaxie kommt. Die Barbaren wurden von dem grünen Planeten, der Heimat Ras, geholt. Mehr ist dem Varganen aber auch nicht bekannt.

Um den Nahrungsbedarf Atlans und Hengs zu decken, stellt Magantilliken zwei kleine Lebensmittelschalen, gefüllt mit Nahrungskonzentraten und Syntheseschleimbällchen auf den Boden. Die beiden Männer stürmen auf die kleinen Töpfe zu. Dabei verursachen sie eine Spur aus kleinen Dellen im Boden. Doch auch ein Voger, den Amarkavor Heng als Haustier an Bord des SKORGON gebracht hat, reagiert auf die Nahrung. Mit seiner Pranke schlägt er auf Amarkavor Heng ein. Trotz nur noch sechs Zentimeter Größe wiegt Heng immer noch etwa 80 Kilogramm. Das ist für den Voger zu viel, um ihn wegzuschleudern. Das Tier macht sich über eine der Schüsseln her. Auch beim Kampf um das zweite Töpfchen scheint der Voger zu gewinnen. Plötzlich fällt das Tier betäubt um. Die Nahrungskonzentrate waren mit einem Betäubungsmittel versehen. Nun ist auch Magantilliken hinter den beiden Männern her. Er versucht, sie in seine Gewalt zu bringen, da sie ein Sicherheitsrisiko für das SKORGON darstellen. Durch ihr hohes Gewicht könnten sie durch den Boden brechen und beispielsweise an den Antriebsmaschinen großen Schaden anrichten.

Auf einem Schaltpult liegt Magantillikens Blaster. Atlan und Heng versuchen, den Lauf in Schussposition zu drehen – durch ihre Größe von zwei bis drei Zentimetern ein schwieriges Unterfangen. Mit all ihrer Kraft schaffen es die beiden Männer, die Waffe abzufeuern. Magantilliken wird getroffen. Wutentbrannt stürzt er auf das Schaltpult zu und schlägt nach den Arkoniden. Amarkavor Heng versetzt dem Kristallprinzen einen brutalen Schlag ins Genick. Atlan geht in die Knie. Ein Finger des Henkers droht, ihn zu zerquetschen. Atlan wehrt sich mit einem Stahlstift, der sich in den Finger des Varganen bohrt. Magantilliken wischt über das Schaltpult. Atlan hält sich an der Kombination des Henkers fest, der Stoff gibt jedoch unter dem hohen Gewicht nach. Atlan stürzt auf den Oberschenkel des Varganen, der vor Schmerzen brüllt. Schließlich landet der Arkonide auf dem Fuß Magantillikens. Dort beginnt er herumzuhüpfen. Unter seinem Gewicht brechen einige Knochen. Doch der Henker gibt trotz rasender Schmerzen die Suche nach dem weniger als einen Zentimeter großen Kristallprinzen nicht auf. Atlan gelangt durch eine Ritze ins Innere des Schaltpults und ist vorerst vor den Nachstellungen Magantillikens sicher. Aus Draht fertigt er sich primitive Waffen an. Dann begibt er sich auf die gefährliche Reise zur Vorratskammer des SKORGON. Er löst ein Stück der Türdichtung ab und kriecht in den Lagerraum. Dort wird er von winzigen Parasiten angegriffen. Mit seinem Drahtspeer und dem Aluminiumdolch rückt er den gierigen Lebewesen zu Leibe. In einer Vitaminwurst bekommt er es mit einem Wurm und dessen Larven zu tun. Atlan verzehrt einige Brocken des unappetitlichen Breis. Atlan ergreift vor der Übermacht der Wurmlarven die Flucht. Plötzlich gibt der Boden unter ihm nach. Der Arkonide stürzt in einen für ihn jetzt tiefen Schacht, der mit fauligem Wasser gefüllt ist und in dem es von Krankheitserregern nur so wimmelt. Von Fieber geschüttelt kann sich Atlan aus dem Schacht ziehen. Vor ihm ragt der Kopf eines riesigen Wurms auf. Atlan packt die Kieferzangen und hält sie unerbittlich fest. Mit einer heftigen Bewegung reißt er die Zangen auseinander und fügt damit dem Wurm schreckliche Wunden zu. Ein Tritt befördert Atlans Gegner in den Schacht.

Der Schrumpfungsprozess geht weiter. Inzwischen ist Atlan nicht mehr als einen Millimeter groß. Nun trifft er wieder auf Amarkavor Heng, der den Weg in die Vorratskammer ebenfalls gefunden hat. Mit einem scharfen Metallstab attackiert er Atlan, um sich seinen Kopf zu holen, den er Orbanaschol III. präsentieren will. Eine Schlinge legt sich um die Hand des Kristallprinzen. Heng reißt Atlan zu sich heran und traktiert ihn mit Tritten in den Unterleib. Als er den Metallstab hebt, um Atlans Kopf vom Körper zu trennen, stürzt sich der Kristallprinz über einen Vorsprung in die Tiefe. Heng beginnt, Atlan wieder hochzuziehen. Mit den Zähnen bearbeitet Atlan das Kunststoffseil und schafft es tatsächlich, es durchzubeißen. Er fällt in einen Wasserbehälter. Durch sein hohes Gewicht geht er sofort unter. Atlan gelingt es, mit seinem am Gürtel befestigten Metallstab ein Loch in die Wandung des Behälters zu bohren. Das austretende Wasser vergrößert das Loch, durch das Atlan mit seinen letzten Luftreserven ins Freie gelangt. Als er nach etwa einer Stunde wieder fähig ist, sich umzusehen, entdeckt er Amarkavor Heng, der sich vom Wasserbehälter auf den Boden abseilt. Es kommt erneut zum Kampf zwischen den Winzlingen. Atlan kann den scharfkantigen Metallstab Hengs in dessen Körper drücken. Der zweite Mörder des Imperators Gonozal VII. stirbt. Als der Tod eintritt, beginnt der Körper zu wachsen, bis er seine normale Größe erreicht hat.

Atlan muss feststellen, dass er bereits so klein ist, dass er sich im normalen Raum-Zeit-Gefüge nicht mehr halten kann. Bewusstlos dringt er in den Mikrokosmos ein.

Innenillustration