Der Verräter von Protem

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 204)
A204 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Die Varganen (Band 31/47) / (Lebo Axton 4)
Titel: Der Verräter von Protem
Untertitel: USO-Spezialist Kennon greift ein – und durchkreuzt ein schmutziges Spiel
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1975
Hauptpersonen: Lebo Axton, Gentleman Kelly, Arayshkat, Terlot von Keithy, Quarphon Kap, Ieraphoton Soph
Handlungszeitraum: 10.498 da Ark
Handlungsort: Barthimore, Wrappa, Protem
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 33

Kurz­zusammen­fassung

Nachdem es dem arkonidischen Geheim­dienst trotz tagelanger Verhöre und sogar Folter nicht gelungen ist, von Lebo Axton konkrete Aussagen über seine Herkunft zu erhalten, soll seine Loyalität auf die Probe gestellt werden. Dazu wird er nach Barthimore geschickt, wo Eid Beste, Orbanaschols Verbindungsoffizier, gestorben ist. Axton macht sich den leichtsinnigen Planetenfürsten Arayshkat und dessen Statthalter Peyko Baey mit Mordvorwürfen zum Feind. Beim abendlichen Festessen wird der Kriminalist beleidigt, indem man ihm eine Essoya zum Essen vorsetzt. Daraufhin fordert Axton Arayshkat zum Mannaxschwert-Duell und benennt den Meister Terlot von Keithy zu seinem Vertreter, gegen den Arayshkat keine Chance hat.

Während der Vorbereitung auf das Duell findet Axton heraus, dass Arayshkat ein Anhänger Atlans ist und versucht hat, diesem erhebliche Geldmittel zukommen zu lassen. Als Eid Beste dies herausgefunden hat, ist er von Peyko Baey ermordet worden. Axton steht nun vor dem Problem, den Atlan-Freund Arayshkat zu retten. Dazu muss er ihn zum Sieg im Duell verhelfen und ihn für Orbanaschol wieder wertvoll machen. Er entdeckt eine Abhöreinrichtung, mit der Gespräche in der Bibliothek belauscht werden. Axton manipuliert die Aufzeichnungen, so dass Arayshkat ein treuer Orbanaschol-Anhänger zu sein scheint.

Von Keithy spickt die Duell-Arena mit Fallen. Während des Duells entschlüsselt Gentleman Kelly die Fernsteuercodes und setzt die Fallen gegen von Keithy ein. Der überraschte Kämpfer kann daraufhin von Arayshkat getötet werden.

Währenddessen wird der Planet Protem im Preyton-System von Maahks überfallen. Die Maahks erbeuten dabei Teile für die Positronik auf Arkon III und entführen wichtige Offiziere. Axton schleppt Arayshkat auf ein Diskusschiff und fliegt in das Preyton-System, um Arayshkats Wert für Orbanaschol zu steigern. Auf einer Wasserstoff-Welt des Systems rettet er die beiden Eskaphonen Quarphon Kap und Ieraphoton Soph aus Raumnot. Die beiden berichten, dass Atlan einen Teil der Wachflotte abgelenkt und damit den Überfall möglich gemacht hat. Der angebliche Atlan hat sich auf Protem versteckt und soll lebendig eingefangen werden.

Durch Glück kommen Axton und Arayshkat dem falschen Atlan als Erste auf die Spur. Beim Angriff wird Arayshkat erschossen. Axton durchschaut endlich, dass es sich um einen falschen Atlan handeln muss, da dieser lebendig gefangen werden soll, und tötet diesen im Kampf. Bevor Offiziere die Leiche wegschaffen, demaskiert Axton den Doppelgänger.

Handlung

Der arkonidische Geheimdienst hegt noch immer großes Misstrauen gegenüber Lebo Axton. Trotz Folter ist nicht klar, woher der Verwachsene eigentlich kommt. Auch über seine Vergangenheit und seine Einstellung zum Großen Imperium und dessen Imperator Orbanaschol III. tappt man im Dunkeln.

Um seine Loyalität zu testen, wird Axton nach Barthimore geschickt, um dort den rätselhaften Tod von Eid Beste aufzuklären. Axton wird auf dem Raumhafen von Peyko Baey abgeholt, der ihn ziemlich herablassend behandelt. Der Verwachsene wird zum Planetenfürsten Arayshkat gebracht, der bei der Befragung in seiner Unbekümmertheit gar nicht mitbekommt, dass es um sein Leben geht. Baey versucht, Axton davon abzubringen, nähere Untersuchungen anzustellen. Der Berater Arayshkats erklärt auch, dass es nicht zum Schaden Axtons sein würde. Der Verwachsene wirft Peyko Baey aus seinem Zimmer hinaus.

Axton grübelt über Arayshkat andauernd nach. Er glaubt, diesen Namen schon einmal gehört zu haben, kann sich aber nicht erinnern, wo und in welchem Zusammenhang. Axton verlässt seine ihm zugewiesenen Räumlichkeiten und begibt sich in einen Festsaal, in dem sich zahlreiche Männer und Frauen aufhalten, um von den erlesenen Köstlichkeiten zu probieren. Axton werden lediglich eine Essoya und ein Glas Wasser kredenzt. Diesem Affront kann der Verwachsene nicht ungestraft begegnen. Aysha, die Frau des Planetenfürsten, bittet um Entschuldigung, doch Axton bleibt keine Wahl. Er fordert Arayshkat zum Duell mit dem Mannaxschwert nach den Regeln von »Speutsch« heraus. Unmittelbar nach dieser Forderung verstummt das Gelächter der Festgäste. Axton verlässt den Saal.

Tags darauf fordert der Verwachsene von Arkon I per Hyperfunk seinen Assistenten Terlot von Keithy an. Kennon unterzieht sodann das Untersuchungsprotokoll über den Tod Eid Bestes einer genauen Prüfung. Dabei fallen ihm einige Unterlassungen auf, die in ihm immer mehr die Überzeugung reifen lassen, dass der Offizier nicht einem Unglücksfall zum Opfer gefallen ist, sondern ermordet wurde. So wirkt beispielsweise das Gift auf den Pfeilspitzen, die von Eid Beste bearbeitet wurden, zwar tödlich, doch wäre für ihn genug Zeit geblieben, Hilfe zu holen. Arayshkat wird zu Axton gerufen. Doch statt des Planetenfürsten erscheint Peyko Baey. Axton teilt dem Offizier mit, dass er Beweise für den Mord an Eid Beste hat.

Kurz darauf taucht Arayshkat bei Axton auf. Er entschuldigt sich beim Kosmokriminalisten für sein Verhalten. Axton versteht nicht, warum Arayshkat nicht von Barthimore flieht und auf einem der zahllosen unbesiedelten Planeten der Milchstraße Unterschlupf sucht. Doch die Ehre verbietet dem Planetenfürst diese Möglichkeit. Arayshkat zieht sich zurück.

Auch Aysha beschwört Axton, vom Duell Abstand zu nehmen. Ungewollt gibt sie preis, dass sie und ihr Mann den Imperator Orbanaschol hassen. Das hat Eid Beste herausgefunden, und darum musste er sterben. Axton sucht Arayshkat in der Bibliothek des Palastes auf. Der Planetenfürst versucht, einige Filmspulen aus dem Archiv verschwinden zu lassen. Über ein 3-D-Gerät meldet sich Peyko Baey und informiert seinen Herrn, dass Terlot von Keithy eingetroffen ist. Beim Anblick des Kämpfers auf dem Bildschirm, erkennt Arayshkat, dass er beim Duell keine Chance haben wird. Resignierend übergibt der Planetenfürst Axton die Bildspulen. Der Verwachsene widmet sich sofort dem Studium des Materials, das als einzige Auffälligkeit das Treffen Arayshkats mit drei Männern, Weshtrozin, Pouktra und Wentho, zeigt. Axton sind diese Personen nicht bekannt. Er zeigt jedoch seine Unwissenheit nicht, und Arayshkat fällt auf den Bluff herein. Der Planetenfürst gesteht, dass er den Versuch unternommen hat, dem Kristallprinzen Atlan finanzielle Mittel für seinen Kampf um den Thron des Großen Imperiums zur Verfügung zu stellen. Doch die drei Männer sind im Kampf mit den Maahks gefallen, bevor sie zu Atlan und seinen Getreuen vordringen konnten. Nach dieser Eröffnung befindet sich Lebo Axton in der Zwickmühle. Endlich hat er jemanden gefunden, der sich zu Atlan bekennt, und gerade dieser Mann wird durch sein Zutun sterben müssen. Arayshkat erzählt dem Verwachsenen auch, dass Peyko Baey der Mörder von Eid Beste ist. Axton wirft dem Fürsten vor, Baey wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen. Mit den nächsten Sätzen informiert er Arayshkat, dass er versucht, am Hof Orbanaschols Fuß zu fassen, um Atlan den Weg zum Thron so weit wie möglich ebnen zu können. Axton will auch versuchen, den Fürsten zu retten, weiß aber nicht, wie er das bewerkstelligen soll.

Terlot von Keithy begibt sich vom Raumschiff, mit dem er gekommen ist, direkt zur Arena, in der am Abend der Kampf stattfinden wird. Aus einer Pistole verschießt er Spezialprojektile, die sich an genau geplanten Stellen im Sand der Kampfstätte vergraben und auf ihre Aktivierung warten. Dann setzt er sich in den Sand und wartet auf den Abend.

In der Zwischenzeit präpariert Axton die Überwachungsbänder, die sein Gespräch mit Arayshkat in der Bibliothek zeigen, derart, dass der Planetenfürst als großer Befürworter Orbanaschols erscheint. Arayshkat, der sich die Bänder nach der Behandlung ansieht, ist verblüfft. Nun wird das Duell besprochen. Arayshkat muss versuchen, die Aktivierung zumindest einer der Fallen in der Arena zu überstehen. Wenn Gentleman Kelly die Funkfrequenz, die zur Aktivierung führt, ermittelt hat, kann der Roboter die Steuerung der Projektile übernehmen und gegen Terlot von Keithy einsetzen.

Der Mannaxmeister eröffnet den Kampf. Terlot von Keithy spielt zunächst vereinbarungsgemäß mit Arayshkat. Der Fürst wird von einem Gravitationsfeld in seinen Bewegungen stark behindert und muss wuchtig geführte Schwerthiebe parieren. Ein kugelförmiges Raumschiff mit großen Einschusslöchern setzt zur Landung an und irritiert die beiden Kampfhähne. Doch eine Unterbrechung des Duells wird abgelehnt. Die nächste Falle verströmt ein betäubend wirkendes Gas, dem Arayshkat nur mit Mühe entkommt. Doch noch bevor Terlot den entscheidenden Schlag anbringen kann, gelingt es Gentleman Kelly endlich, die Funkfrequenz der Fallenprojektile herauszufinden und die Kontrolle über die Geschosse zu übernehmen. Von Keithy gerät nun seinerseits in ein Schwerefeld. Arayshkat erkennt seine Chance und dringt ungestüm gegen den Arenakämpfer vor. Es gelingt dem Fürsten, einen Schlag gegen den Hals Terlots anzubringen. Der Mannaxmeister erklärt den Kampf für beendet und stellt den Tod von Keithys fest.

Axton begibt sich auf schnellstem Weg zum Raumhafen. Dort erfährt er von Quaa, dem Kommandanten des schwer beschädigten Raumschiffes, dass im System Preyton ein Überfall der Maahks stattgefunden hat. Dabei erbeuteten die Methanatmer einen wichtigen Bausatz, der für den zukünftigen Robotregenten auf Arkon III gedacht war. Sollte den Maahks die Dechiffrierung der geheimen Daten in diesem Bauteil gelingen, so werden sie im Besitz militärischer Geheiminformationen sein, die den Großen Methankrieg vielleicht zu ihren Gunsten beeinflussen können. Es scheint einen Verräter auf Protem zu geben.

Axton erkennt eine hervorragende Chance für Arayshkat, dem Imperator seine Loyalität zu beweisen. Der Verwachsene will noch an diesem Tag Barthimore verlassen, um sich auf die Suche nach den Maahks zu machen. Er verlangt, dass Arayshkat ihn begleitet. Nicht ganz freiwillig wird Arayshkat an Bord der BARTHIMORE 337889 gebracht. Gentleman Kelly ist dabei nicht ganz unbeteiligt. Gleich nach dem Start hat Axton einen Funkspruch nach Arkon I abgesetzt, in dem er mitgeteilt hat, dass Arayshkat Jagd auf die Maahks machen will.

Mit einer einzigen Transition erreicht das Schiff das Preyton-System und nimmt Kurs auf die Hauptwelt Protem. Als das Raumschiff die Bahn eines auf dem Weg liegenden jupiterähnlichen Planeten kreuzt, spricht das Funkgerät an. Axton ändert den Kurs. Auf der Oberfläche finden sie ein halb unter Ammoniakeis begrabenes Diskusschiff. Arayshkat legt einen Schutzanzug an und verlässt mit Gentleman Kelly die BARTHIMORE 337889. Nach einiger Zeit kehren der Arkonide und der Roboter zurück. In ihrer Begleitung befinden sich zwei Eskaphonen, Quarphon Kap und Ieraphoton Soph. Die beiden Flottenoffiziere begegnen Axton mit Verachtung. Dieser erklärt, dass sie sich damit abfinden müssen, dass er das Kommando über das Diskusschiff inne hat. Wenn sie das nicht akzeptieren wollten, könnten sie in ihrem Wrack gerne zurückbleiben. Die Eskaphonen lenken ein, und Axton startet die BARTHIMORE 337889. Er fliegt jedoch nicht nach Protem, sondern schwenkt in eine Umlaufbahn um den Riesenplaneten ein. Axton verlangt zunächst Aufklärung darüber, was die Offiziere auf dieser Welt zu suchen hatten.

Quarphon Kap erzählt, dass sie bei der Verfolgung der Maahks, die Protem überfallen haben, nach Wrappa, so wird diese Welt genannt, gekommen sind. Hier sind sie von den Methanatmern abgeschossen worden. Die Funkanlage wurde zerstört. Die beiden Eskaphonen konnten einen Notsender zusammenbauen. Sie beschuldigen den Sohn von Gonozal VII., Atlan, als jenen Mann, der Protem an die Maahks verraten hat. Atlan ist mit einem Raumschiff nach Protem gekommen und hat erklärt, dass er eine dringende Nachricht für den Imperator zu überbringen habe. Einer der insgesamt elf auf Protem stationierten Kampfschiffe ist gestartet und wurde umgehend von Atlans Schiff zerstört. Acht weitere Schiffe machten sich an die Verfolgung des Kristallprinzen, der sich geschickt aus dem System zurückzog. Kurz darauf tauchten die Maahks auf und konnten ihren Beutezug auf Protem ohne Probleme durchführen. Die verbliebenen zwei Kampfschiffe der Arkoniden wurden vernichtet.

Axton befiehlt Kap, das Schiff nach Protem zu steuern. Der Eskaphone kann erneut auf eine Anspielung auf Axtons körperliche Unzulänglichkeiten nicht verzichten. Es kommt zu einem heftigen Wortwechsel. Aufgrund der besonderen Fähigkeit der Eskaphonen, den Selbsterhaltungstrieb bewusst ausschalten zu können, bezichtigt sie Axton, bei der Verfolgung des überlegenen Maahk-Schiffes der Dummheit, sich ohne nachzudenken in eine chancenlose Situation zu bringen, etwas über die Hintergründe des Überfalls herauszufinden, oder sie sind die vermuteten Verräter. Die Lage entspannt sich nach einiger Zeit. Die BARTHIMORE 337889 erreicht Protem. Eine Flotte des Imperiums schirmt den Planeten ab.

Nach der Landung suchen Flottenoffiziere Axton auf. Der Verwachsene lässt sich dazu hinreißen, den offensichtlichen Verrat Atlans als unmöglich zu bewerten. Die Offiziere teilen Axton mit, dass sich der Verräter auf Protem aufhält. Er ist mit seinem Schiff zurückgekehrt. Das Raumschiff wurde zwar abgeschossen, doch Atlan konnte rechtzeitig entkommen. Die Hilfe Axtons und Arayschkats bei der Suche nach dem Verräter wird gern angenommen.

Die Suche nach Atlan beginnt, in großem Maßstab anzulaufen. Axton, Arayshkat und Kelly beteiligen sich mit einem Gleiter an der Aktion. Bei einem kurzen Zwischenstopp in einer Poststation besorgt sich Axton einige Sätze der »gezackten Protem«. Auf einem Bildschirm läuft die Fahndung nach Atlan, der auf jeden Fall lebend abzuliefern ist. Diese andauernd aufgestellte Forderung versteht Axton zunächst nicht.

Mitten im Wald entdecken Axton und Arayshkat eine verfallene Station. Ein Kuppelbau wird von drei metallenen Türmen flankiert. Ein kleiner Verband von 20 Diskusschiffen nähert sich der Station. In der Kuppel tauchen einige Männer auf, unter ihnen eine hochgewachsene, weißhaarige Gestalt, die von Axton eindeutig als Atlan identifiziert wird. Arayshkats Gleiter wird von Atlan abgeschossen. Der Planetenfürst klettert unverletzt aus dem Wrack und richtet seinen Energiestrahler auf den Kristallprinzen. Der Schuss verfehlt Atlan knapp. Arayshkat wird von dem Mann erschossen, dessen ergebener Anhänger er eigentlich ist.

Die Diskusraumschiffe haben inzwischen die Kuppelstation erreicht und setzen Bodentruppen mit Kampfroboter-Unterstützung ab. Axton und Gentleman Kelly überraschen Atlan und seine Männer. Es kommt zum Feuergefecht. Der vermeintliche Kristallprinz stürmt auf den Verwachsenen zu. Axton trifft Atlan mit Schüssen aus seinem Nadelstrahler in den Bauch. Der Kristallprinz stürzt tot zu Boden. Vor den Augen der Soldaten reißt Axton dem Toten eine Maske vom Gesicht. Der Verwachsene sieht seine Vermutung bestätigt, dass ein Doppelgänger Atlans vor ihm liegt. Axton hat gerade noch rechtzeitig den klugen Schachzug Orbanaschols durchschaut. Der echte Kristallprinz hat sich nie auf Protem befunden. Nach dem Willen des Imperators sollte Atlan als Verräter beim arkonidischen Volk gebrandmarkt werden und nach seiner Ergreifung aus der Gefangenschaft entfliehen. Daher der dringende Appell, den Verräter lebend zu fangen. Die immer noch zahlreichen Anhänger des Sohnes von Gonozal VII. würden sich vom vermeintlichen Verräter abwenden und keine Gefahr mehr für Orbanaschol darstellen, dessen Macht dadurch weiter gefestigt werden würde. Ein toter Doppelgänger nutzt dem Imperator jedoch nichts, solange der echte Atlan irgendwo in der Galaxis seinen Kampf gegen den Thronräuber fortsetzen kann.

Durch den entschlossenen Angriff auf den Doppelgänger sieht Orbanaschol die Loyalität Axtons ihm gegenüber als bestätigt. Der Imperator ordnet an, den Verwachsenen in den Geheimdienst aufzunehmen.