System des Todes

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 224)
A224 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Akon-Akon (Band 4/33)
Titel: System des Todes
Untertitel: Sie handeln im Auftrag Orbanaschols – ihr Ziel ist Skärgoth, die Unwelt
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1976
Hauptpersonen: Orbanaschol III., Konph El Trajn, Lenth Toschmol, Zenkoorten, Varka, Swann, Vrenaja Zortain
Handlungszeitraum: 10.499 da Ark
Handlungsort: LOIPOS
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 34

Handlung

Auf Arkon I befragt Orbanaschol III. den Archivar Konph El Trajn nach Klinsanthor, dem Magnortöter. Dieser berichtet, dass Klinsanthor der Legende nach zum ersten Mal auftrat, als das Volk der Arkoniden im Unabhängigkeitskrieg um Hilfe gerufen hat. Der Magnortöter sei gekom­men und habe unter den Feinden gewütet. Dann jedoch, als Klinsanthor zu seiner Unwelt Skärgoth zurückgekehrt sei, sei sein Schatten auf die Arkoniden gefallen und habe zahl­reiche von ihnen getötet. Orbanaschol ignoriert die Warnungen des Archivars und schickt Schiffe aus, um die Unwelt Skärgoth zu finden.

Das 800 m-Raumschiff PROTALKH unter Zenkoorten ist eines dieser Schiffe. Expeditionsleiter ist der fanatische Wissenschaftler Lenth Toschmol, der immer wieder mit Zenkoorten in Streitgespräche gerät. Eines dieser Gespräche dreht sich um eine rote Sonne, die der Kommandant nicht anfliegen will. Jedoch gerät das Schiff in einen Strahlensturm. Als es durch eine Nottransition entkommen will, kommt es schwer beschädigt in dem System der roten Sonne an.

Durch die Schäden ist die PROTALKH zur Notlandung gezwungen. Nur noch drei Beiboote sind für 800 Überlebende intakt. Der Raumfahrer Swann leitet einen Erkundungsflug. Das System hat zwei Planeten: Der eine ist eine paradiesische Welt mit zwei Kilometer hohen Pfeilern auf der Oberfläche, während der andere eine schwarze verbrannte Oberfläche hat. In Letzterem vermutet Toschmol Skärgoth.

Die PROTALKH landet auf der paradiesischen Welt, später LOIPOS genannt. Dabei schlägt das Schiff durch Stürme beim Sinkflug hart auf. Lediglich 341 Besatzungsmitglieder und das Beiboot VALKARON überstehen den Absturz.

Seltsame Vorfälle dezimieren die Besatzung. Männer verlieren ohne Vorwarnung den Verstand, einige sterben, nachdem sie einheimische Tiere erschossen haben. Als Zenkoorten die Pfeilerbauten untersuchen lässt, fangen sämtliche Pfeiler an zu glühen. Die Arkoniden in der Nähe lösen sich auf. Toschmol vermutet, dass LOIPOS dazu dient, Klinsanthor Lebensenergie zu liefern.

Das Glühen vernichtet das Wrack der PROTALKH. Zenkoorten verschanzt sich mit loyalen Anhängern in der VALKARON, während sich eine Gruppe mit Toschmol im provisorischen Lager bildet. Die Männer der VALKARON töten sich im Wahnsinn bis auf den Kommandanten selbst. Dieser täuscht mit Aufzeichnungen, die er auf die Lautsprecher legt, ein bemanntes Schiff vor. Zenkoorten stirbt, als die Natur des Planeten zu offenen Angriffen übergeht. Die restlichen Arkoniden nutzen dies, um mit der VALKARON von LOIPOS zu fliehen. Toschmol befiehlt, Skärgoth anzufliegen.

Innenillustration