Planet der Gräber

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 246)
A246 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Akon-Akon (Band 26/33)
Titel: Planet der Gräber
Untertitel: Flug ins Unbekannte – am Zielort wartet das Unheil
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1976
Hauptpersonen: Akon-Akon, Atlan, Fartuloon, Ra, Karmina Arthamin, Brontalos, Vandra von Laggohn, Karlakon
Handlungszeitraum: 10.499 da Ark
Handlungsort: Gonwarth
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 38

Handlung

Akon-Akon fordert Vandra von Laggohn auf, das akonische Versteck anzu­fliegen. Diese entzieht sich dem Befehl, indem sie sich und ihre sieben Crewmit­glieder mit einem Kodewort in einen posthypnotischen Tiefschlaf versetzt. Die Arkoniden müssen mit der fremden Bedienung des Transportschiffs zurecht­kommen.

Im Speicher des Schiffs sind nur Koordinaten von Zielen, die noch angeflogen werden müssen. In der Hoffnung, auf dem nächsten Zielplaneten einen neuen Großtransmitter zu finden, fliegt das Schiff die 32 Lichtjahre entfernte Depotwelt Gonwarth an. Bei einer georteten Station landet das Schiff.

Während die meisten Arkoniden die Bedienung des Schiffes lernen sollen, kann Atlan Akon-Akon überzeugen, in der Station nach Hinweisen auf das akonische Versteck zu suchen. Atlan, Fartuloon und Ra stellen fest, dass die Station in den Boden eingebrochen ist. Der Astronavigator Brontalos findet schließlich heraus, dass es große Insekten, von Atlan Coumargs genannt, auf Gonwarth gibt.

Einige Jahrtausende zuvor haben die Akonen Karlakon und Tonkan eine Technik entwickelt, um mit den Coumargs zu kommunizieren. Diese haben sie schließlich missbraucht, um die Coumargs im Dienst der Akonen graben zu lassen. Als die Akonen den Planeten geräumt haben, haben die Coumargs aus Rache die alte Station zum Einsturz gebracht. Das Wissen um die Versklavung durch die Akonen ist von Generation zu Generation weitergegeben worden. Und so bringen die Coumargs den Untergrund um das Transportschiff zum Einstürzen.

Während die Arkoniden sich bemühen, die Triebwerke freizulegen, nehmen Atlan, Fartuloon und Brontalos Kontakt mit den Coumargs auf und erklären ihnen den Irrtum. Tatsächlich helfen die Coumargs, das Schiff auszugraben. Inzwischen erwachen jedoch die Akonen und töten die beiden einzigen Wachen an Bord. Da sie nun wieder die Kontrolle über das Schiff hat, will Vandra von Laggohn die Arkoniden zwingen, das Schiff freizulegen. Lediglich Akon-Akon ist sie bereit mitzunehmen.

Atlan und Fartuloon setzen die Kommandantin unter Druck und verzögern die Arbeiten. Nach mehreren Tagen verliert die Akonin die Nerven und versucht zu starten, was zur weitestgehenden Zerstörung ihres Schiffes und zum Tod der akonischen Besatzung führt.

In dem Wrack finden sie einen Kurzstrecken-Transmitter. Akon-Akon erklärt, dass man für Notfälle den Transmitter als Einweg-Transmitter zum nächstgelegenen Stützpunkt benutzen könne, was natürlich riskant ist. Als Abschiedsgeschenk erklären Atlan, Ra und Brontalos den Coumargs, wie die Geräte funktionieren, mit denen sie einst versklavt worden sind, damit sie sich in Zukunft schützen können. Danach geht die ganze Gruppe durch den Transmitter.