Planet des Gerichts

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 292)
A292 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Der Held von Arkon
Unterzyklus: Orbanaschols Ende (Band 10/17)
Titel: Planet des Gerichts
Untertitel: Atlan und Fartuloon unter Todeskandidaten – in der Arena der Gerechtigkeit
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1977
Hauptpersonen: Atlan, Fartuloon, Ogor, Rotnam Terna, Kaarfux, Ches Prinkmon, Aderlohn Dharr
Handlungszeitraum: 10.500 da Ark
Handlungsort: Celkar
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Blauband 45

Handlung

Auf der Gerichtswelt Celkar steht der mit Spannung erwartete Prozess gegen den ehemaligen Kommandanten Ogor an. Dieser ist ein Cyborg, seit Teile seines Körpers durch die Korratz-Krankheit zerstört worden sind. Unter dem Einfluss des Mikro­rechners, der einen Teil seines Gehirns ersetzt hat, hat er neun Morde begangen. Inzwischen hat Ogor erkannt, dass der Mikrorechner jeweils bei Neumond die Kontrolle übernimmt, sofern die jeweilige Welt mindestens einen Mond hat. Lebo Axton schickt von Arkon aus einen Brief zugunsten des Angeklagten.

Ogors Verteidiger Rotnam Terna versucht, den Staranwalt Kaarfux zur Übernahme des Falls zu bewegen. Von dem Sender Arkon-Vision sind der Reporter Ches Prinkmon und sein Kameramann Aderlohn Dharr geschickt worden, um über den Fall zu berichten. In dieser Situation trifft der Transporter JERRAWON mit den gefangenen Deserteuren von Serrogat ein, unter denen sich Fartuloon und Atlan aufhalten. Die Deserteure werden in dem gleichen Komplex untergebracht, in dem auch Ogor auf seine Verurteilung wartet.

Nach dem ersten Prozesstag gegen Ogor befiehlt Orbanaschol III., den Prozess auszusetzen und erst die Deserteure von Serrogat zu verurteilen. Angesichts seiner angeschlagenen Position will der Imperator eine Massenhinrichtung.

Ches Prinkmon erhält das Recht, Ogor im Gefängnis zu interviewen. Während des Gesprächs übernimmt Ogors Positronik die Kontrolle und bringt ihn zu einem Ausbruchsversuch. Dazu öffnet er alle Zellen im Komplex und verursacht so einen Gefangenenaufstand, in dem Atlan und Fartuloon mittendrin stecken. Die beiden mahnen die Gefangenen zur Besonnenheit und insbesondere zur humanen Behandlung der überwältigten Wachen. Prinkmon und sein Kameramann dürfen den Komplex verlassen. Dabei filmen sie die aufständischen Gefangenen.

Am nächsten Morgen wird der Komplex gestürmt. Nachdem Ogor wieder er selbst ist, begeht er Selbstmord.

Ches Prinkmon glaubt, auf seinen Aufnahmen Atlan und Fartuloon erkannt zu haben. Er zahlt für ein Interview mit den beiden Gefangenen. Nach dem Gespräch ist er sich sicher, es mit dem Kristallprinzen zu tun zu haben. Prinkmon wittert die Chance auf eine sensationelle Geschichte.