Verschwörung der Roboter

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 489)
A489 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Verschwörung der Roboter
Untertitel: Sie dienen dem Dunklen Oheim
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Dirk Geiling (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Leenia, Quabs, Gambor, Atlan, Kennon, Herr Moonkay
Handlungszeitraum: 2650
Handlungsort: Pthor (Wolterhaven, Orxeya, Blutdschungel, Aghmonth)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Herr Moonkay, Großbürger von Wolterhaven, kommt dahinter, dass Herr Merpaux der gesuchten Leenia Unterschlupf gewährt hat, und belagert Merpaux' Kuppel. Da der Robotbürger der Übermacht an Angreifern nur noch einen Robotdiener und ein paar Handlanger entgegenzusetzen hat, scheint für ihn der Ausgang dieser Situation denkbar ungünstig. Über einen Geheimgang ermöglicht Merpaux der ehemaligen Körperlosen jedoch das Entkommen aus der Stadt der Roboter.

Leenia flüchtet zunächst am Rand des Blutdschungels entlang Richtung Orxeya, als unvermutet ein Roboter vor ihr auftaucht. Als sie denkt, ihre letzte Stunde hätte bereits geschlagen, erkennt sie in ihm den Handlanger Quabs. Er hilft Leenia bei der Flucht, bis drei Robotdiener als Verfolger auftauchen. Um ihr Leben weiterhin zu schützen, setzt Quabs sie im Blutdschungel ab und lockt die Angreifer auf eine falsche Fährte. Nach und nach gelingt es ihm, die drei Robotdiener zu vernichten und kommt obendrein gerade rechtzeitig, um Leenia aus der Fallgrube eines großen Tasselwurms zu retten. Doch plötzlich tauscht Quabs die Seiten und bedroht Leenia mit einer Waffe; Herr Merpaux wurde offenbar überredet (oder gezwungen), sich der Meinung aller anderen Robotbürger anzuschließen. Quabs wird das Opfer von zwei Tasselwürmern, die aus dem Kadaver des getöteten großen Wurms entstanden sind. Nach Tagen kann Leenia den Blutdschungel verlassen und wird von mehreren Dellos aufgegriffen, die sie in die FESTUNG bringen, wo sie Atlan Bericht erstattet.

Gambor und Merdino wollen ihr Wissen um die Stahlquelle an Gäham Lastor verkaufen, und da sie nun Seelenscheine besitzen, gibt es auch keine formalen Hindernisse dafür. Nachdem sie sich bei Pergat in den Drei Brunnen gestärkt haben, suchen sie Lastor erneut auf, finden ihn aber getötet vor. Alles deutet darauf hin, dass Gambor der Täter ist, und bald ist ihnen ein Lynchmob auf den Fersen. Merdino fällt diesem zum Opfer, Gambor kann mit einem Yassel entkommen.

Zunächst wendet Gambor sich Richtung Crallion, geht aber Wegelagerern in die Falle. Er wird eingesperrt, und nach einigen Stunden findet er sein Schwert neben sich, das ihm bei der Gefangennahme abgenommen worden war. Kaum dass er sich befreit hat, tönt auch schon der Ruf durch die Siedlung, das Brattheim mit einem Schwert getötet worden ist. Nur mit knapper Not kann der Dalazaar entkommen. Völlig erschöpft wird er am Rand von Wolterhaven von Iwein aufgegriffen.

In Aghmonth leben die Kelotten in Eintracht mit den Pfisters und den von diesen betreuten Missgriffen, bis zwei Morde passieren. Am Leichnam Troquars findet man Spuren, die auf einen Pfister als Täter hindeuten, an dem von Normain Spuren, die zu einem Missgriff passen. Bald ist ein Mob zusammengestellt, der ein paar Nester der Pfisters in Brand setzt, und nach dem zweiten Mord ein paar Missgriffe tötet. Atlan schickt Kennon nach Aghmonth, damit der Kosmokriminalist die Morde aufklärt. Bald findet dieser heraus was gespielt wird, und stellt dem Täter eine Falle, in die dieser prompt tappt. Der Gefangene entpuppt sich als Robotbürger, und nachdem sich alle drei Konfliktparteien davon überzeugen konnten, schließt man erneut Frieden.

Daraufhin reist Atlan in einem Zugor nach Wolterhaven und wird zu Moonkay vorgelassen. Der Großbürger verlangt vom König von Atlantis, dass sich fortan alles nach den Vorschriften der Vollkommenheit zu richten habe. Während der Bedenkzeit, die sich der Arkonide erbittet, findet er das Geheimversteck Ginovers. Die getötete Göttin der Nacht entpuppt sich als Dello, der von den Herren der FESTUNG eingesetzt worden war, um die Robotbürger zu überwachen. Nicht nur das, auch ein kleiner Gersa-Predogg wird in diesem Versteck gefunden und zerstört. Der Roboter aus der Schwarzen Galaxis hat Ginover getötet, da sie nicht mehr benötigt wurde. Das seltsame Verhalten der Bewohner Wolterhavens ging allein auf seine Rechnung. Im Namen der Vollkommenheit sollten die Robotbürger dafür sorgen, dass überall auf Pthor Kämpfe und Kriege ausbrachen. Schließlich wird auch noch Gambor zu Atlan gebracht, verstirbt dort aber, ohne von seinen Erlebnissen berichten zu können.

Anmerkung zum Roman

Es ist unbekannt, wie ein Gersa-Predogg nach Pthor gelangen konnte. Da alle durch die Zerstörung der Lebensblase vernichtet worden sind, kann er eigentlich nur von außerhalb der Schwarzen Galaxis gekommen sein. Möglicherweise von einem benachbarten Dimensionsfahrstuhl.

Innenillustrationen