Die Flucht der Solaner

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für das Taschenheft, siehe: Flucht der Solaner.
Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 515)
A515 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Die Solaner (Band 16/50)
Titel: Die Flucht der Solaner
Untertitel: Atlan und seine Gefährten zwischen den Fronten
Autor: Wilfried Hary
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Atlan, Joscan Hellmut, Bjo Breiskoll, Gavro Yaal, Akitar, Ceranyl, Rtrigor, Y'Man
Handlungszeitraum: Mai 3791
Handlungsort: Mausefalle VII
Zusätzliche Formate: E-Book, Taschenheft 7

Handlung

Atlan, die Schläfer der SOL und Akitar befinden sich auf der Flucht vor den Robotern des Planeten Mausefalle VII. Sie sind aus der Stadt der Vergessenen entkommen und werden nun durch den üppigen Tropenwald gejagt. Die Roboter sind ihnen knapp auf den Fersen.

Akitar treibt die Solaner trotz deren schon sichtbaren Erschöpfung zu großer Eile an. Die sie verfolgenden Roboter sind in der Stadt rücksichtslos vorgegangen, was zahlreiche Opfer gefordert hat. Auch hier im Dschungel schrecken sie nicht davor zurück, mit Thermowaffen das Unterholz in Flammen zu setzen, um die Gesuchten auszuräuchern. Auf einer Lichtung treffen sie auf den Missgebauten Ceranyl, der ebenfalls vor der Feuersbrunst auf der Flucht ist. Der den Phanos zuzurechnende Roboter ruft einen Gleiter herbei, der die Gruppe zu raschem Einsteigen auffordert, da die Flammenwand inzwischen ziemlich nahe gekommen ist.

In halsbrecherischem Tempo rast der Gleiter, der sich Rallye-Ede nennt, im Tiefflug über den Dschungel dahin. Während der Reise unterhält sich Atlan mit Ceranyl über seine Sorgen betreffend der SOL. Der Roboter beruhigt den Arkoniden und versichert, dass das Raumschiff derzeit nicht in Gefahr ist, demontiert zu werden.

Rallye-Ede nähert sich den Inseln der Altwesen. Auf Gambaneg setzt der Gleiter seine Passagiere im Haus von Rtrigor ab. Rallye-Ede startet sofort wieder und hält sich in der Umgebung auf Abruf bereit. Der Bakjari lässt seine Gäste einige Zeit warten. Als er sie in sein Haus bittet, stürzt Rallye-Ede im Sturzflug auf den Palast des Amphibienwesens herab. Ein gewaltiges Roboterheer nähert sich der Stadt. Der Gleiter verschwindet mit Höchstbeschleunigung. Durch eine verborgene Luke dringen Atlan und seine Gefährten in die Tiefen des Gebäudes vor.

Phanos-Roboter durchsuchen den Palast von Rtrigor, dem Glitschigen. Die Flüchtigen werden allerdings nicht entdeckt. Nachdem die Roboter wieder abgezogen sind, holt der Hauseigentümer seine Gäste wieder aus dem Versteck.

Nach Tagen der Untätigkeit will Atlan allein die Stadt Viorvarden erkunden. Als Ablenkungsmanöver informieren Joscan Hellmut und Gavro Yaal den Hausherrn über das Verschwinden des Arkoniden. Eine Suchaktion der Bakjaris brachte keinen Erfolg. Das Chaos während der Durchsuchung des Palastes nutzt Atlan, um über das Dach aus dem Gebäude zu kommen. Dass er dabei von verschiedenen Bewohnern der Stadt gesehen wird, kümmert ihn wenig. Er wird von einigen dieser Wesen angegriffen und rettet sich in eine Seitengasse. Auch dort muss er sich gegen einen schlanken, geschuppten Angreifer wehren. Der Orter holt ihn von der Straße in seine Wohnung. Ein Beeinflussungsversuch schlägt fehl. Ab diesem Zeitpunkt erkennt der Orter die Überlegenheit des Arkoniden an und verhält sich diesem gegenüber untertänig. Auf Wunsch Atlans bringt er diesen in eine Kneipe. Dort hört der Arkonide von Solbar und Partuk, dass Ushannyn und Forresjor hinter dem Fremden her sind. Atlan wird von einem ganzen Bündel Wesen niedergerissen. Jede Gegenwehr kommt zu spät. Er wird zu Ushannyn gebracht.

Atlan ist gegen die suggestiven Kräfte des Herrschers immun. Ushannyn sitzt in einer hohen Halle auf einer Art reichverziertem, prunkvollem Thron. Er gibt offen zu, Atlan an den Herrn in den Kuppeln übergeben zu wollen. Noch während des Gesprächs wird das pompöse Eingangsportal aufgesprengt. Forresjor dringt mit einem Trupp Zentauren in die Halle ein. Ushannyn hat es vorgezogen, heimlich zu verschwinden. Forresjor gibt an, gekommen zu sein, um eine Auslieferung Atlans an den Herrn in den Kuppeln zu verhindern. Ushannyn schwört über Lautsprecher Vergeltung für die erlittene Schmach.

Plötzlich öffnen sich die Wände der Halle und mehr als 200 abenteuerlich aussehende Wesen richten ihre Waffen auf die Zentauren. Y'Man betritt die Halle. Rtrigor folgt dem Roboter. Auch Krtabra findet sich in dem Gefolge Y'Mans. Der Roboter hält Ushannyn und Forresjor eine Standpauke über deren Verhalten, das nur von Machtgier, Unterdrückung und der Vernichtung von Leben geprägt ist. Ushannyn wird von Y'Man als verantwortlich für Not, Leid, Elend und Tod in Viorvarden bezeichnet. Auch Forresjor kommt nicht gerade gut weg. Ihm wirft der Roboter vor, ein Schmarotzer und Parasit zu sein. Die Angesprochenen und ihre Anhänger schlottern vor Angst. Y'Man dreht sich um und verlässt die Halle. Auch Atlan darf gehen. Er kehrt mit Rtrigor in dessen Palast zurück.

Kurz nach dem Wiedersehen mit seinen Freunden, wird der Palast erneut von den Robotern des Herrn in den Kuppeln heimgesucht. Die Solaner werden abgeführt. Im Park wartet Rtrigor und übergibt Atlan einen Thermostrahler. Mit einem Gleiter fliegen die Roboter und ihre Gefangenen ab. Ziel des Fluggerätes ist die Residenz des Herrn in den Kuppeln. Inzwischen schreibt man den 20. Mai 3791.

Innenillustrationen