Die Zehnlinge

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 541)
A541 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Die Solaner (Band 42/50)
Titel: Die Zehnlinge
Untertitel: Der Kampf im Weltraum
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Montag, 15. Februar 1982
Hauptpersonen: Chart Deccon, Arjana Joester, Nurmer, Bora St. Felix, Sobbos Svalbard, Tuftuf Andaro, Alpha
Handlungszeitraum: November - Dezember 3791
Handlungsort: SOL
Risszeichnung: Spezial-Jet der SOL von Heinrich Deeken
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

An Bord der SOL kommt es zur Bildung von Gruppen, die sich in ihrer Gesamtheit als Unsymmetrische bezeichnen. Auch Chart Deccon und die Magniden sind auf dieses Phänomen aufmerksam geworden. Arjana Joester informiert am 24. November 3791 den High Sideryt über den Wunsch der Buhrlos, ein Treffen mit Bora St. Felix zu vereinbaren. Deccon lässt St. Felix in seine Klause holen, wo die Frau verlangt, mit der restlichen SOL der SZ-2 zu folgen und gleichzeitig die gesamte Lage mit den Pluuh zu beruhigen. Doch der High Sideryt ist nicht bereit, die SOL einer Gefahr auszusetzen.

Als die BLACK WIDOW, einer der Rohstoffsammler, zur SOL zurückkehrt, wird sie von einem fremden Objekt verfolgt. Deccon lässt Alarm auslösen. Die unbekannte kugelförmige Raumstation, die Gesteinsbrocken im Schlepptau hat, schwenkt in eine exakt kreisförmige Bahn um die SOL ein. Funksignale der Mutterspinne mit einer Station in jenem Bereich Flatterfelds, in der sich die SZ-2 befinden müsste, werden aufgefangen.

Die Mutterspinne schleudert einen der großen Asteroiden aus ihrem Gefolge auf die SOL, die ein Ausweichmanöver fliegt. Weitere Brocken folgen. Ein weiteres Manöver der SOL wird vom Abwehrfeuer aus den Bordgeschützen unterstützt. Deccon lässt alle Beiboote ausschleusen. Die Asteroidenschleuder setzt, in einen Schutzschirm gehüllt, der fliehenden SOL nach. Das Abwehrfeuer der SOL und ihrer Beiboote konzentriert sich auf die Wolke aus Gesteinstrümmern. Die Asteroidenschleuder versucht, die SOL durch den Einsatz von Gravitationskräften anzuhalten. Die Geschütze des unvollständigen Hantelraumers konzentrieren sich auf eine Stelle des Schutzschirmes des Angreifers, während die Beiboote weiterhin die Asteroiden ins Visier nehmen. Chart Deccon gibt den Befehl, das Feuer einzustellen. Die Alarmbereitschaft bleibt jedoch aufrecht. Der High Sideryt verlässt seine Klause und begibt sich in die Kommandozentrale. Die Asteroidenschleuder packt den letzten verbliebenen Felsbrocken und bringt ihn auf den Weg zur SOL. Die Station folgt ihrem Geschoss. Als der Felsbrocken den ersten der hintereinander gestaffelten Schutzschirme der SOL berührt, befiehlt Deccon zum Entsetzen der Magniden, die Schirme nacheinander auszuschalten. Nur der letzte Schirm soll eine Zehntelsekunde länger aktiviert bleiben. Auf dem Weg durch die Schutzschirme wird der mehr als 160 Meter durchmessende Felsbrocken abgebremst. Der Auftreffpunkt kann jetzt zweifelsfrei bestimmt werden. Er liegt bei einem der Brauchwassertanks. Der High Sideryt lässt diesen Tank schlagartig in den Weltraum hinaus entleeren. Mit einer Restbewegungsenergie trifft der Brocken auf die Außenhülle der SOL und erzeugt einen dröhnenden Glockenschlag im Inneren des Schiffes. Das Wasser bildet eine schnell expandierende Wolke. Gleichzeitig lässt Deccon einen Teil der Triebwerke kurze Stöße in einem unregelmäßigen Muster abgeben. Die Sendeanlagen der SOL arbeiten auf allen Frequenzen und strahlen die Signale in alle Richtungen ab. Das Schiff beginnt hinter der Wolke aus Wasserdampf zu torkeln. Die Funkimpulse verstummen schlagartig. Deccon lässt die Triebwerke ausschalten. Die SOL soll auf den Angreifer wie ein Wrack wirken. Die angreifende Station verhält sich abwartend. Die Funksprüche zu einem unbekannten Empfänger werden immer noch aufgefangen.

Unendlich langsam nähert sich die Asteroidenschleuder der SOL. Chart Deccon meldet sich bei jeder Station des Schiffes, um den Frauen und Männern Mut zuzusprechen. Um ihre Kräfte zu erneuern, haben sich die Magniden an die Kanister mit E-kick angeschlossen. Atlan hat sich immer noch nicht gemeldet.

Als sich im Schutzschirm der Station eine Strukturöffnung bildet, ist der Moment gekommen, auf den Chart Deccon gewartet hat. Die SOL eröffnet das Feuer. Bora St. Felix drückt die roten Kontakte des Transform-Zwillingsgeschützes. Ein einziger Schuss zerstört die Station. Die Beiboote werden zurückgerufen, die Funkstille aufgehoben. Ein Kommando von Spezialisten wird zusammengestellt, um die Überreste der Station zu untersuchen. Der High Sideryt zieht sich in die Klause zurück, um E-kick zu tanken und zu schlafen.

Bess Sukis steuert die Space-Jet mit dem Erkundungskommando in die Trümmerwolke. Bei einem spitzkegeligen Objekt verlassen einige Buhrlos die Jet und schweben zu dem Trümmerstück. Wie auch die anderen Kommandos findet auch diese Gruppe kein organisches Leben. Der Kommandant einer weiteren Space-Jet meldet eine Entdeckung. Sukis nimmt die Buhrlos wieder an Bord und fliegt zu dem Asteroiden, auf dem ein Schleusenschott zu erkennen ist. Hinter dem transparenten Innenschott stehen vier schöne Frauen, die sich ziemlich ähnlich sehen. Ein Buhrlo bringt vier Raumanzüge zu den freundlich lächelnden, aber kein Wort sprechenden Frauen. In einem Raum hinter der Schleuse warten noch weitere sechs Frauen, stumm lächelnd. Sechs weitere Raumanzüge werden bereitgestellt. Die zehn Frauen werden an Bord von Arjana Joesters Space-Jet gebracht. Auch Bess Sukis steuert ihre Jet zur SOL zurück. Die zehn Frauen werden im SOL-Mittelteil untergebracht. Deccon lässt am 11. Dezember eine der stummen, schönen Frauen zu sich bringen. Der High Sideryt erliegt der Faszination Alphas.

Innenillustrationen