Das Spinar

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 616)
A616 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Anti-ES (Band 17/50)
Titel: Das Spinar
Untertitel: Das Geheimnis der Zähler
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis
Erstmals erschienen: Montag, 18. Juli 1983
Hauptpersonen: Atlan, Kik, Der Dryll, Ahratonn, Pit, Rico, Wonat-Zount
Handlungszeitraum: 1. Dezember 3807, 3601
Handlungsort: Xiinx-Markant, Namenlose Zone
Risszeichnung: Das Spinar
(Abbildung)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

An Bord der CHYBRAIN versucht Atlan, Klarheit in seine Gedanken zu bekommen, und denkt über die vergangenen Ereignisse nach. Die Kosmokraten oder auch Hohen Mächte, die für ihn unbegreiflich bleiben, haben in den Kampf von ES und ANTI-ES eingegriffen und die negative Superintelligenz für zehn Relativ-Einheiten in die Namenlose Zone verbannt (laut dem kosmokratischen Roboter Laire sind Relativ-Einheiten Zeiträume, die sich menschlichen Begriffen entziehen). Doch Anti-ES strebt an, seine Verbannung vorzeitig zu beenden. Dazu hat er seinen Auserwählten Anti-Homunk in die Waagschale geworfen. Ihm gegenüber als Auserwählter steht der Arkonide, jedoch nicht für ES, sondern zurzeit für die Kosmokraten.

Der Zellaktivatorträger ist froh darüber, Weggefährten gefunden zu haben, die ihn unterstützen. Dazu gehört auch Wöbbeking-Nar'Bon, der sich jetzt mit aller gebotenen Vorsicht wieder meldet. Das Wesen, das sich anfangs Born nannte, versetzt Atlan durch den temporären Reinkarnationseffekt erneut in die Namenlose Zone und auf die Basis des Ersten Zählers:

Atlan ist in der Zentrale der Basis mit dem Roboter Rico zusammen, der eigentlich die Bezeichnung Spyk-14 trägt. Hinzu kommt jetzt Zcryk-3 bzw. Pit, denn mit allen Maschinen der Basis besitzt er eine Übereinkunft, nämlich den Ersten Zähler Janv-Zount wieder zu finden. Der Flug durch die Namenlose Zone gestaltet sich schwierig, weil es keinerlei Bezugspunkte gibt. So stößt die Basis mit einem Objekt zusammen, in dem die Roboter einen Dryll vermuten. Ihnen ist ein Dryll bekannt und dabei handelt es sich um eine ehemalige Superintelligenz. Auch sie war in die Namenlose Zone verbannt worden, wo sie jedoch nicht das Ziel ihrer Verbannung erreichte. So wurde sie zum Dryll, zur toten Superintelligenz.
Der Dryll zeigt trotz allem Aktivität, vielleicht wird er von Anti-ES manipuliert. Die Basis folgt ihm und gelangt in die Nähe eines weiteren Objektes. Darin vermutet Atlan den Grenzwächter Ahratonn. Der Dryll scheint dessen Energien absorbieren zu wollen und der Arkonide bietet Ahratonn seine Hilfe an. Der Grenzwächter behauptet, einen der drei Zounts des Dryll ausfindig machen zu müssen, doch seien diese nicht mehr existent. Eine andere Lösung sei zwar möglich, werde aber sicherlich eine Strafe nach sich ziehen. Atlan ist dazu bereit und wechselt hinüber in den Körper des Grenzwächters.
Dort begegnet der Arkonide zunächst dem Wesen Kik, was ihm ein Rätsel bleibt. Dann denkt er sich einen Geschützstand herbei und vertreibt den Dryll durch Transformbeschuss. Aus Dankbarkeit weist Ahratonn auf das Spinar hin, in dem die Zähler bzw. Zounts aufbewahrt werden, die für Anti-ES zuständig sind. Damit hat die Basis wieder ein Ziel.
Nach drei Etappen mit dem Ego-Transmitter erreicht die Basis ihr Ziel. Das Spinar gleicht einer Scheibe, die 5422 Meter durchmisst und 1063 Meter dick ist. Es besteht aus einem Steuerkern und einem Außenring, dazwischen existiert magnetische Energie von so hoher Dichte, dass sie quasi-materiell ist.
Mit einem Beiboot setzen Atlan, Rico und Kik zum Spinar über, wo offenbar zehn Wohneinheiten existieren (entsprechend den Zählern der zehn Relativ-Einheiten, die Anti-ES verbannt ist). Dort werden Atlan und Rico von vier Neutralschwebern empfangen und gefangen gesetzt. Kik entkommt. Die Schweber nennen Anti-ES ihren neuen Herrn und der hat offenbar etwas Neues mit Atlan vor, nämlich ihn in ein Manifest zu verwandeln.
Atlan wird in eine Zelle gesteckt, wo er bald Besuch von einem Neutralschweber erhält. Offenbar stehen sie nicht alle unter dem Befehl von Anti-ES und Knautz, wie er sich nennt, will Atlan zu einem der ruhenden Zähler bringen (entweder Nummer Acht Wonat-Zount oder Nummer Zehn Taup-Zount).
Auf ihrem Weg berichtet Knautz, der von weiteren Schwebern begleitet wird, die auch Rico befreiten, dass Anti-ES einige Zähler schon in Manifeste verwandelt habe, nämlich Janv-Zount, Perv-Zount und Erf-Zount. Im Übrigen sind die Neutralschweber eigentlich bestimmten Zählern zugeteilt. Die Namen der anderen lauten Kayt-Zount, Tremt-Zount, Sank-Zount, Lasse-Zount und Pay-Zount.
Es ist schließlich Wonat-Zount, der Atlan berichtet, dass die Zähler im Spinar ruhen, bis es Zeit für sie ist. Zurzeit ist der Erste Zähler der Partner von Anti-ES und begleitet die Superintelligenz, bis sich eine Änderung im Verhalten zeigen wird. Janv-Zount wird entscheiden, wie lange die erste Relativ-Einheit dauern wird. Erst dann wird der Zweite Zähler aktiv werden. Als der Arkonide darauf hinweist, dass dieses Verfahren längst schon aus dem Ruder gelaufen und der Erste Zähler versklavt ist, erklärt Wonat-Zount, es bestehe kein Handlungsbedarf von Seiten der Zähler, denn alles, was die Kosmokraten machen, sei das Richtige.
Des Weiteren erklärt Wonat-Zount, Anti-ES könne die Manifeste auch außerhalb der Namenlosen Zone einsetzen. Deren Körper seien auch nicht unbesiegbar (Einsatz von Posimagno-Energie), nur der Geist des Zounts ist nicht zu töten. Letztlich habe er, Atlan, in den Plan der Kosmokraten eingegriffen, als er Born aus Anti-ES herausschnitt (von Chybrain ganz zu Schweigen).
Wenig später wird Atlan erneut gefangen gesetzt. Dabei erfährt er, wie er als Manifest aussehen wird (zehn Kilometer große Raumfestung, eine Hyperwaffe). Allerdings wird nur sein Extrasinn das Manifest mit Leben füllen. Als Nächstes muss Atlan erfahren, dass sein Extrasinn durch die Spinarmaterie belebt und beweglich wurde. Er verlässt den Arkoniden, der sich normal verhalten soll, um etwas zu ihrer Rettung zu tun.
Der Extrasinn sucht den Achten Zähler auf und befragt ihn zur Lichtquelle, die Hilfe benötigt und Hilfe geben kann. Wonat-Zount schildert ihm eine Geschichte in Bildern und Visionen, mit der der Extrasinn Kik aufsucht, der sich von Zeit zu Zeit ortsversetzen kann. So gelangt er zurück auf die Basis des Ersten Zählers und zur Lichtquelle. Der Extrasinn vermittelt der Lichtquelle Bilder und Visionen, die von den Vulnurern sprechen. Die Lichtquelle schenkt der Zukunftsvision Glauben und stattet Atlan mit einer vorübergehenden Aura der Unantastbarkeit aus. Sodann kehren Kik und der Extrasinn zum Spinar und zu Atlan zurück. Tatsächlich muss Anti-ES Atlan ungeschoren zur Basis zurückkehren lassen. Ihre Pläne wird die negative Superintelligenz jedoch nicht fallen lassen.

Mit diesen Gedanken endet die Schau der Ereignisse der Jahre 3600/3601. Atlan diskutiert das Erlebte mit den Mitgliedern seines Teams. Und nach einer kurzen Pause setzt der temporäre Reinkarnationseffekt erneut ein.