Mjailam, der Hüne

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 633)
A633 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Anti-ES (Band 34/50)
Titel: Mjailam, der Hüne
Untertitel: Er erscheint aus dem Nichts
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis
Erstmals erschienen: 1983
Hauptpersonen: Atlan, Mjailam, Konink, Schabacker, Tyari, Narrm
Handlungszeitraum: 22. und 23. Januar 3808
Handlungsort: Bars-2-Bars
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Es ist der 22. Januar und die Reparaturarbeiten an der SOL auf Anterf halten unvermittelt an. Atlan ist bereit, als Mittler zwischen den Beneterlogen und Prezzarerhaltern aus Farynt und den Anterferrantern zu agieren, doch selbst Tyari ist voller Misstrauen gegenüber den Faryntern. Trotzdem ist Narrm, der Regierungschef der Anterferranter, bereit, einen Unterhändler zu empfangen. Dies teilt der Arkonide über Funk Oirstel im Prezzar-Mydonium mit, der Konink den Weisen ankündigt.

Mehrfach wird ein Fremder auf Anterf – auch auf der SOL – gesichtet. Dabei handelt es sich um einen zwei Meter großen Hünen, der ein schwarzbraunes Fell trägt und durchaus humanoid wirkt. Er spricht die Sprache der Beneterlogen, was neues Misstrauen sät, und fragt danach, ob die Anterferranter Diener der wahren Kraft sind.

Konink landet schließlich mit der 120 Meter durchmessenden LOGE-1 auf dem Raumhafen von Karn-Ant. Ausgerechnet als der Prezzarerhalter mit seinem Fetisch Bauwan und Narrm sich die Hände reichen wollen, taucht der Unbekannte wieder auf und sorgt für Unruhe. Während Atlan versucht, zwischen Beneterlogen und Anterferrantern zu schlichten, operieren im Hintergrund Federspiel, Sternfeuer und Bjo Breiskoll. Sie versuchen, das Geheimnis des Fremden zu lüften, der sich Mjailam nennt und für Atlan wie ein Neandertaler wirkt. Mjailam kann übersetzt aber auch soviel wie »der letzte Versuch« bedeuten. Das wiederum klingt irgendwie bedrohlich.

Narrm und Konink einigen sich darauf, die eigentlichen Friedensverhandlungen im Prezzar-Mydonium als neutralem Ort, stattfinden zu lassen, denn als neutral sehen sich die Prezzarerhalter, auch wenn sie Beneterlogen sind. Doch zunächst sollen die Fragen um Mjailam, der ein Instrument von Anti-ES sein kann, geklärt werden. Und dann gibt es noch einige radikale Anterferranter, die die Verhandlungen verhindern wollen.

Die Situation wird noch heikler, als bekannt wird, dass zu den Radikalen auch Beneterlogen gehören. Die Radikalen erhalten von Atlan den Namen Anti-Gruppe, weil sie telepathisch nicht erfassbar sind. Trotzdem wird der Start der LOGE-1 in Begleitung der CHYBRAIN und FARTULOON mit der anterferrantischen Delegation (Shorrn, Daynnth, Ptarrh und Lokhr) zum Prezzar-Mydonium vorverlegt.

Die Übergriffe der Anti-Gruppe gehen im Prezzar-Mydonium weiter. Die dabei eingesetzte Technik lässt keinen Zweifel daran, dass hinter allem Anti-ES steckt. Die Verhandlungsdelegation der Prezzarerhalter wird im Übrigen nicht von Oirstel geleitet, sondern von Schabacker. Des Weiteren taucht auch Mjailam wieder auf und wird endlich als das erkannt, was er ist, nämlich der körperlich gewordene Instinkt von Prezzar. Wie Tyari ist der Hüne ein Gesandter.

Schließlich werden die letzten Mitglieder der Anti-Gruppe gestellt, wozu nicht nur Beneterlogen und Anterferranter, sondern auch Fetische gehören. Damit ist Anti-ES zunächst ein weiteres Mal geschlagen und der Frieden zwischen den Völkern der Teilgalaxien Farynt und Bars kann endlich in die Wege geleitet werden. Dazu kommt sogar das Okay von EGEN. Nur Atlan, der nun Tyari als Geliebte an seiner Seite hat, ist unzufrieden. Von dem sterbenden Prezzarerhalter Karsnyt erfuhr er nämlich noch den Namen des Auftraggebers der Anti-Gruppe: »Sannykik« (Sanny und Kik)...