Jenseits der Schockfront

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 652)
A652 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Die Namenlose Zone (Band 3/25)
Titel: Jenseits der Schockfront
Untertitel: Auf der Welt der Negativen
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis
Erstmals erschienen: Montag, 26. März 1984
Hauptpersonen: Sythorn, Hulda Huld, Bjo Breiskoll, Insider, Tyma, Horazz
Handlungszeitraum: April 3808
Handlungsort: Jakat
Risszeichnung: NU-Gas-Kraftwerk der SOL von Paul Delavier
(Abbildung)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

An Bord der FARTULOON verfällt die Dimensionstheoretikerin Hulda Huld durch den Aufenthalt in der Namenlosen Zone in geistige Verwirrung. Sie entwickelt eine absurde Theorie, um die FARTULOON in das normale Universum zurückzubringen. Mit einem Dutzend Anhängern überwältigt Huld die Schiffsführung und sperrt sie ein. Jerge Minhester wird von ihr als Geisel benutzt. Bei ihrem Plan werden unter Umgehung der Sicherheitssperren sämtliche Triebwerks-Arten gleichzeitig eingesetzt. Das Schiff landet schwer beschädigt hinter der Schockfront des Planeten Jakat.

Die Jakater sind in die boshaften Erwachsenen und die guten Jugendlichen unterteilt. Im Alter von 17 bis 18 Jahren machen die Jugendlichen einen Wandel durch und werden so boshaft wie die Erwachsenen. Eine Gruppe von Jugendlichen wird von dem 18-jährigen Horazz angeführt. Ihm droht der Wandel. Daher will er den Emulator von Jakat, Sythorn, aufsuchen. Gerüchten zufolge lebt er auf einer Insel. Die Jugendlichen bauen ein Floß, mit dem Horazz, seine Freundin Tyma, Poter und Morna aufbrechen.

Insider, Federspiel, Vorlan Brick und Bjo Breiskoll können sich befreien und verlassen mit der Space-Jet FAR die FARTULOON. Auf Jakat retten sie die vier jungen Jakater, die mit ihrem Floß in Seenot geraten sind, und bringen sie in ihr Dorf zurück. Dort erfahren sie von Horazz' Plan. Außerdem berichten die Jakater von der Schwarzen Seuche, die lediglich Negative befällt.

Negative greifen das Dorf an. Nach einigen Minuten kann Insider sie mit der FAR paralysieren. Dabei greift Tarack, der Roboter des Emulators, ein, indem er verhindert, dass die Jugendlichen ebenfalls von der Paralyse betroffen sind. Die Solaner fliegen Horazz und Tyma zu einer Insel, auf der technische Anlagen angepeilt werden und von der Bjo Breiskoll Mentalimpulse empfängt.

Derweil wird die FARTULOON von Jakatern überfallen. Mangels Wachen können die Jakater Jerge Minhester entführen, bevor sie von der Bordpositronik vertrieben werden. Hulda Huld zwingt die Positronik zur Selbstabschaltung, indem sie droht, den Buhrlo Serbal Gnygg zu erschießen.

In den Höhlen des Emulators will Tarack die Besucher nicht zum Emulator vorlassen. Horazz macht den Wandel durch und will nun Sythorn töten. Die Solaner werden zurückgehalten, weil Sythorn seinen nahen Tod vorausgesehen hat. Als Sythorn spürt, dass er nicht durch Horazz sterben soll, nimmt er telepathisch Kontakt mit Breiskoll auf. Während Breiskoll Horazz jagt, findet er heraus, dass Sythorn unbewusst aus Frustration über seinen mangelnden Erfolg die Schwarze Seuche gegen die Negativen geschaffen hat. Danach betäubt der Katzer Horazz.

Auf der FARTULOON will Hulda Huld ohne die Vermissten starten. Die Teppelhoff-Geschwister haben jedoch ein wichtiges Bauteil entfernt. Huld will Serbal Gnygg töten, weil das Teil nicht wie verlangt zurückgebracht wird. Als sie abdrücken will, setzt Sythorn seiner Existenz ein Ende. Er nimmt Hulda Huld mit in den Tod und entlädt seine positiven Energien auf die Jakater. Diese werden alle positiv. Die Solaner holen Jerge Minhester ab und treffen sich.

Wieder vereint, fliegen die Solaner durch die zusammenbrechende Schockfront. Mit dem Jak-System zusammen wird die Korvette in das normale Universum versetzt. Als Geschenk des Emulators kommt die FARTULOON jedoch in der Nähe von Bars-2-Bars an, während das Jak-System an seinen angestammten Platz irgendwo im Universum zurückkehrt.