Heimweh nach der Namenlosen Zone

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 667)
A667 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Die Abenteuer der SOL
Unterzyklus: Die Namenlose Zone (Band 18/25)
Titel: Heimweh nach der Namenlosen Zone
Untertitel: Der unerwartete Weg zurück
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Christian Mögling
Erstmals erschienen: 1984
Hauptpersonen: Atlan, Borallu, Manare, Dyla, Desmon, Lara, Menizza, Xynthia Ammon, Blödel, Palterwahn
Handlungszeitraum: August 3808
Handlungsort: SOL, Yeith-System, MJAILAM
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die BRISBEE-Kinder leiden in der SOL unter zunehmenden Gesundheitsbeschwerden, die mit Heimweh nach der Namenlosen Zone anfangen. Desmon und Dyla finden in dem Schiff kleine Wesen als Freunde, die wie Äste aussehen und deren Herkunft nicht erklärt werden kann. Borallu, der durch seine Verwandlung in einen Vulnurer auch einen Gesinnungswandel zum Positiven erfahren hat, beschattet die Kinder, weil sie aus der Namenlosen Zone stammen. Desmons 18-jährige Adoptivschwester Xynthia Ammon sorgt sich um den drei Jahre jüngeren BRISBEE-Jungen.

Die beiden Solaner Alfons Grödelmeier und Thorsten Verkamp überwachen Borallu im Auftrag von Breckcrown Hayes mit alten Anlagen aus der Zeit der SOLAG. Aufgrund des Interesses Borallus an den BRISBEE-Kindern nehmen sie Kontakt mit Xynthia auf. Xynthia und Borallu folgen Desmon unabhängig voneinander in einen Hangar, wo er versucht, mit einer Lightning-Jet zu starten. Als Borallu ihm sein Astwesen wegnehmen will, wirft Desmon es durch einen Notschacht ins All. Bei der anschließenden Befragung Desmons in der Zentrale der SZ-2 durch Solania von Terra bleibt danach ein Astwesen in der Zentrale zurück.

Die Vulnurer schlagen derweil Alarm, weil frisch geschlüpfte Vulnurer verschwinden und an ihrer Stelle Astwesen in den Eierschalen erscheinen.

Nachdem Desmon und die BRISBEE-Mädchen Jauter und Monare in die Medostation eingeliefert werden müssen, nimmt Xynthia Kontakt mit Grödelmeier und Verkampf auf und erzählt von dem Ast, den Desmon über Bord geworfen hat. Verkamp bittet seine Buhrlofreundin Jessica Stenton, nach dem Ast zu suchen. In der Nähe des Hangars findet sie gleich zwei Äste, die an der Hülle kleben und sich nicht lösen lassen. Zugleich erhöhen die Vulnurer den Abstand zur SOL. Dadurch erfährt Solania von Terra, dass die Äste mit dem Verschwinden der Vulnurer zu tun haben. Inzwischen befinden sich drei Astwesen in der Zentrale der SZ-2, die sich mit elektrischen Schlägen gegen Berührung wehren. Als Blödel die Astwesen untersuchen will, brennen sie sich mit Säure in den Boden der Zentrale. Verkamp und Grödelmeier können Stenton nicht warnen, weil sie kein Funkgerät hat. Im letzten Moment wird sie von alarmierten Wartungsrobotern gerettet, als die Äste sich gegen ihre Versuche, sie von der Hülle zu lösen, zur Wehr setzen.

In der Medostation bricht angesichts des schlechten Zustands der Kinder Hysterie aus. Einige Solaner greifen den vermeintlich Schuldigen Borallu an. Joscan Hellmut und Bjo Breiskoll retten ihn und bringen ihn zu Atlan. Borallu spürt gefühlsmäßig, dass mit den Kindern etwas geschieht, was mit der Namenlosen Zone zu tun hat. Er möchte sich aber mangels rationaler Beweise nicht äußern.

Desmon und Monare verschwinden spurlos aus der Medostation. In einem Lager werden kurz darauf zwei Raumanzüge für Kinder entwendet. Wiederum wenig später wird Dyla beobachtet, wie sie das Lager aufsucht, einen Raumanzug anlegt und sich in Luft auflöst. Die Kinder finden sich in einem Planetarischen Nebel in der Namenlosen Zone wieder, wo zahlreiche Astwesen schweben. Bei ihrer Rückkehr landen sie im Labor von Hage Nockemann, der gerade die Astwesen untersuchen soll. Die BRISBEE-Kinder haben keine Schwierigkeiten, die Astwesen einzusammeln, und bewahren so die Zentrale der SZ-2 vor weiterem Schaden.

Die Solaner vermuten, dass die neugeborenen Vulnurer durch ihren Drang zur Lichtquelle in die Namenlose Zone versetzt werden. Den Vulnurern wird geraten, ihre Neugeborenen in Schutzkapseln zu setzen, damit sie nicht im Vakuum sterben. Atlan lässt gezielt die BRISBEE-Kinder Lara und Menizza in Schutzanzüge stecken, worauf sie prompt verschwinden. Auf den Schiffen der Vulnurer werden drei Neugeborene ebenfalls in die Namenlose Zone versetzt.

Die beiden BRISBEE-Kinder und die drei Vulnurer finden sich in der Namenlosen Zone wieder. Als die Mädchen wieder zur SOL zurückwollen, werden sie von einem Traktorstrahl zurückgehalten. Das Schiff des Vulnurers 451-Page Palterwahn hat das Yeith-System erkundet, dessen Schockfront zusammengebrochen ist, als Yeith explodiert ist. Die BRISBEE-Kinder und die Vulnurer werden von ihm an Bord geholt, jedoch kann Lara noch zur SOL entkommen.

Palterwahn schickt eine Beschreibung der Vulnurer nach Zyrton, worauf 1-Page ihm befiehlt, die Vulnurer sofort zu töten und das System zu verlassen. Die Zyrtonier schicken sich an, das ganze System von der Namenlosen Zone abzukapseln. Auf Palterwahns Schiff greifen jedoch die Astwesen an und stoppen das Schiff. Ein Astwesen wird mit einem Stück von Menizzas Bordkombination in das normale Universum geschickt. Die Botschaft gibt auf der SOL den Ausschlag für einen Vorschlag Borallus: Alle BRISBEE-Kinder gehen in die MJAILAM, um den ganzen Kreuzer in die Namenlose Zone zu versetzen. Als Palterwahn das Yeith-System nicht pünktlich verlässt, wird er auf Befehl des Null-Pagen aufgegeben. Die Abtrennung des Systems beginnt, womit automatisch die Selbstzerstörung von Palterwahns Schiff eingeleitet wird. Durch den Kontakt mit Vulnurern hat Palterwahn einen Gesinnungswandel erfahren und lässt die Gefangenen gehen, bevor sich sein Schiff zerstört.

Zusätzlich zu den Kindern hat die MJAILAM alle Astwesen an Bord, als sie in die Namenlose Zone wechselt. Beim Transfer hat Atlan eine Vision, in der er, Tyari und Ticker kämpfen und in der Ticker getötet wird.

In der Zone nimmt über Desmon ein Emulator von Solist Kontakt mit Atlan auf. Er berichtet, dass die Emulatoren auf Solist nicht gestorben sind, sondern in das Yeith-System gegangen sind, um es von seiner Schockfront zu befreien. Dabei haben sie eine Sicherung der Zyrtonier ausgelöst, die den Planeten und seine Sonne zerstört hat. Die Astwesen sind die aggressiven Nachkommen der Planetenbewohner, von denen aber viele von Emulatoren übernommen sind und daher eine Affinität zu den BRISBEE-Kindern haben. Allerdings werden die Emulatoren bald endgültig am Ende sein.

Kurz darauf befindet sich die MJAILAM im leeren Raum, in dem auch Menizza und die drei Vulnurer treiben. Der Kreuzer nimmt die vier Wesen an Bord, dann wird er durch den Willen der BRISBEE-Kinder problemlos zur SOL zurückversetzt.