Sternenspringen

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 771)
A771 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Sternenspringen
Untertitel: Das Zeit-Team auf der Suche
Autor: H.G. Ewers
Titelbildzeichner: Hans-Günter Hauptmann
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1986
Hauptpersonen: Goman-Largo, Neithadl-Off, Anima, Nussel, Navak, Sutok, Dschadda-Moi
Handlungszeitraum: 3820
Handlungsort: Schwert des Rächers
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die STERNENSEGLER folgt noch immer dem Schweren Aufklärer der Tessaler. Goman-Largo vermutet, auf Tessal eine Zeitgruft und damit Hinweise auf den Orden der Zeitchirurgen zu finden. Der Ausläufer eines Sextadimschocks stoppt den Flug der beiden Raumschiffe, die kurz zuvor aus dem Linearraum in den Einsteinraum zurückgekehrt sind. Als Quelle des Phänomens wird von POSIMOL das Muruth-System identifiziert. Der Tigganoi misst einen Wert von 11 minus auf der Ariolcanischen Skala an.

Anima fordert vehement die Rückkehr in das Muruth-System. Sie fürchtet, dass Atlan in Schwierigkeiten geraten ist, was Goman-Largo bezweifelt.

Als die Tessaler wieder Fahrt aufnehmen und die STERNENSEGLER folgen will, wird das Schiff von fünfdimensionalen Energien getroffen. Der Schwere Aufklärer ist spurlos verschwunden. Da der Weg nach Tessal nicht bekannt ist, kehrt die STERNENSEGLER in das Muruth-System zurück.

Die STERNENSEGLER materialisiert jedoch nicht wie geplant zwischen Vengro und Cirgro, sondern zwischen Orgro und Cirgro. Anima setzt Funksprüche mit verminderter Sendeleistung an Atlan ab. Goman-Largo lässt das Schiff in einen  Wikipedia-logo.pngOrbit um Cirgro einschwenken. Die Krelquotten halten die STERNENSEGLER mit ihren psionischen Kräften an. Dschadda-Moi meldet sich. Neithadl-Off übernimmt die Kommunikation und erklärt, auf der Suche nach ihrem »Schirmherrn der Zeit« Atlan zu sein. Das Zeitbeben ist von der STERNSCHNUPPE verursacht worden, die nach ihrem Start den Sextadimschild um Torquan durchbrochen hat. Atlan soll sich wahrscheinlich im Raumsektor Ray-Canar aufhalten, von wo ein Hilferuf Fartuloons aufgefangen wurde. Da sich Atlan seit seinem Aufbruch von Torquan nicht mehr gemeldet hat, nimmt die STERNENSEGLER Kurs auf Ray-Canar.

Kurz vor Ray-Canar lässt Goman-Largo die STERNENSEGLER anhalten. Durch seine Schulung in den Logikbeziehungen des Kausalnexus ist der Tigganoi zu dem Schluss gekommen, dass die Notrufe Fartuloons eigentlich extrem verdächtig sind. Anima protestiert. Goman-Largo lässt die Orbiterin Hyperfunksprüche mit höchster Sendeleistung ausstrahlen, die nach Atlan rufen. Eine Frist von drei Stunden wird anberaumt, nach deren Ablauf das Schwert des Rächers systematisch abgesucht werden soll. Nussel erscheint in der Zentrale der STERNENSEGLER und spricht von einem Zeichen, das Unheil bedeutet. Als das Einhorn von Goman-Largo darauf angesprochen wird, kann sich Nussel nicht mehr daran erinnern, etwas gesagt zu haben.

Nach Ablauf der Frist beginnt die STERNENSEGLER, einen Stern nach dem anderen anzufliegen. Die nächste Sonne ist Schwarze Witwe. In diesem System sind kein Leben und auch keine Anwesenheit von Raumschiffen festzustellen. Das nächste Ziel ist das System des Sterns Weiße Frau. In diesem System gibt es einige riesige Orbitalstädte, von denen eine erkundet werden soll. Nussel und die beiden Saltics Navak und Sutok nehmen neben Anima und Neithadl-Off ebenfalls an diesem Vorhaben teil. Goman-Largo bleibt im Schiff als Wache zurück.

Die Saltics öffnen ein Schott. Die Gruppe dringt in die Raumstadt ein und findet tief im Inneren einen Raum, der mit goldenen Statuen und Vitrinen voller Edelsteine gefüllt ist. Mit ihrem Quintadimwerfer schießt Anima ein Loch in eine der Vitrinen. Das ruft eine Schar kleiner Roboter auf den Plan, die mit Laserstrahlen auf die Gruppe feuern. Durch die rechtzeitig aktivierten Schutzschirme stellen sie keine Gefahr für die Gefährten dar, die sich aus der Station zurückziehen.

In der zweiten Orbitalstadt wird die WINDSBRAUT entdeckt. Diesmal ist Anima an Bord der STERNENSEGLER zurückgeblieben und Goman-Largo nimmt an der Expedition teil. Der Spezialist der Zeit fliegt die WINDSBRAUT zur STERNENSEGLER, wo das kleine Raumschiff behelfsmäßig an der Unterseite befestigt wird.

Das nächste Ziel ist die Sonne Hexenmeister. Während der Erkundung des Systems misst POSIMOL eine schwache Nuklearexplosion im System Schwertspitze an. Die STERNENSEGLER setzt sich sofort dorthin in Bewegung. Das Schiff schwenkt in einen Orbit um den Planeten Relais ein. Der Ort der Explosion wird geortet. POSIMOL misst die Reststrahlung von drei Mini-Fusionsraketen an, wie sie in der STERNSCHNUPPE mitgeführt werden. Mit der WINDSBRAUT landet die Gruppe an jener Stelle, an der die charakteristischen Energiemuster des Unterlichtantriebs der STERNSCHNUPPE festgestellt werden.

In Sorge um ihren Ritter ist Anima nicht mehr zu bremsen und übernimmt die Führung der Gruppe durch das Gewirr der Stahlträger. Die Gefährten stoßen auf zerstörte und führungslos herumirrende Stahlmänner. Auch eine kleine Gedenktafel mit dem Namen »Mrothyr« wird gefunden. Die beiden Saltics Navak und Sutok entdecken in den Gehirnen der Roboter Datengruppen, die mittels Subultraimpulsen eingespeist worden sind. POSIMOL wird mit der Auswertung der Datengruppen beauftragt. Es handelt sich um Koordinaten, die auf den mittleren Stern der Klinge des Schwertes des Rächers hindeuten.

Bei der Annäherung an Heißer Stahl wird die Zentrale der STERNENSEGLER von dem intensiven Licht des Sterns geflutet. Die Intensität des Lichtes ruft bei Goman-Largo Schmerzen, bei Neithadl-Off und Nussel Panik hervor. Von einem Augenblick zum anderen leuchtet Heißer Stahl wieder wie eine normale Sonne. Nussel spürt das Böse, das um das Schiff herum lauert.

Goman-Largo steuert die STERNENSEGLER in einen engen Orbit um die seltsame Energiekugel, die den Planeten Klingsor darstellt. Als er die Funkanlage aktiviert, dehnt sich Klingsor rasend schnell aus und verschlingt das Schiff. Von einem Augenblick zum anderen schrumpft die Energieballung wieder in sich zusammen und gibt die STERNENSEGLER frei. Klingsor zieht sich so stark zusammen, dass er verschwindet und weder zu sehen, noch zu orten ist. Auf den Bildschirmen der STERNENSEGLER ist nichts mehr von den Sonnen des Schwertes des Rächers zu sehen. Zahlreiche Staub- und Gaswolken leuchten in großer Entfernung in Blau und Rot. In den Lücken zwischen den Wolken funkeln unzählige Sterne.

Innenillustration