Ein Schlag gegen EVOLO

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 776)
A776 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Ein Schlag gegen EVOLO
Untertitel: Der Entscheidungskampf um das Psionische Tor
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Robert Straumann
Erstmals erschienen: Montag, 11. August 1986
Hauptpersonen: Atlan, Herub Ghoran, Promettan, Stern der Nacht, Dharys, Don Quotte
Handlungszeitraum: 3820
Handlungsort: Ukenzia
Risszeichnung: Hyptonisches Flunderschiff TZUKU-PZAN von Manuel de Naharro
(Abbildung)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Nach dem Zwischenspiel auf Siebenmond und der Kontaktaufnahme mit Herub Ghoran, dem Kommandeur des dailanischen Flottenverbandes, der in der Nähe des Ukenzia-Systems Position bezogen hat, nähert sich ein unbekanntes weißes, ballförmiges Flugobjekt mit 20 Metern Durchmesser und einer mehrere hundert Kilometer dicken Aura der STERNSCHNUPPE. Anima ist sich sicher, dass es sich bei dem Objekt nicht um EVOLO handelt. Das Objekt nähert sich unaufhörlich der STERNSCHNUPPE. Auch von Atlan angeordnete Kursänderungen macht es mit. Als die Lichterscheinung erlischt, wird das Objekt schnell als Traykon-Schiff identifiziert. Dharys nimmt auf psionischem Weg Kontakt auf und fordert die Schaltung einer Strukturlücke im Schutzschirm der STERNSCHNUPPE. Das Raumschiff, Don Quotte, Anima und auch Chipol drängen Atlan, dem Begehren stattzugeben. In der Zentrale wird ein rötlicher Paratronschirm aufgebaut, der eine Projektion des ehemaligen Daila umhüllt. Das Hologramm beteuert, dass keine Gefahr von ihm ausgeht. Auf Atlans Einwand, dass EVOLO Stabilisierungsprobleme hat, erklärt Dharys, dass die Ikuser bereits mit Erfolg an einer Dauerstabilisierung arbeiten. Der Daila warnt davor, gegen Yumnard, die Ikuser oder das Psionische Tor vorzugehen, was gleichbedeutend mit dem Untergang Atlans wäre. Atlan gibt den Feuerbefehl auf das Traykon-Schiff. Das Hologramm löst sich auf und das Traykon-Schiff flieht.

Obwohl Anima meint, dass Atlan einen schweren Fehler begeht, hält der Arkonide am Angriff auf das Psionische Tor fest. Während Atlan die letzten Geschehnisse auf Siebenmond in seinen Gedanken Revue passieren lässt, kommt er zu dem Schluss, dass er nur aus einem Grund so vehement gegen Animas Ansichten hinsichtlich der Bekämpfung EVOLOS auftritt – er liebt seine Orbiterin. Kurz darauf trifft er sich mit Herub Ghoran. Der Kommandant stellt Gotta und Rut Jeunen, Zom Parzik und Lomo Delvonk vor, die bei dem bevorstehenden Einsatz gegen das Psionische Tor eine Schlüsselrolle spielen werden. Atlan ist sich sicher, dass sich Dharys im Tor oder auf Yumnard aufhält. Ghoran überträgt dem Arkoniden das Gesamtkommando bei dieser Aktion. Atlan will äußerste Vorsicht walten lassen und Verluste so weit wie möglich vermeiden. Bevor der Angriff auf das Psionische Tor beginnt, unterhält sich Atlan noch auf der KERZENSCHEIN mit Promettan, dessen gesamte Familie sich an Bord des Schiffes aufhält. Der Traubeningenieur hat schon die Ikuser auf Yumnard darüber informiert, dass diese von den Daila abgeholt werden. Die einseitige Kontaktaufnahme ist über ein kleines Gerät erfolgt, das Promettan in seinem Schultergürtel mit sich führt.

Ein Zeitplan für den Angriff wird ausgearbeitet. Dabei arbeiten BPO-1 und die STERNSCHNUPPE eng zusammen. Am 14. Mai 3820 starten die DORA, die TACK sowie zwölf Kampfschiffe und der Transporter CERRI. Bei der Umrundung des Planeten Yumnard stellt Lomo Delvonk eine von dieser Welt ausgehende Gefahr fest. Die gewonnenen Ortungsdaten werden an die KERZENSCHEIN und die STERNSCHNUPPE überspielt. Die TACK setzt Don Quotte beim Psionischen Tor ab. Der Roboter findet eine Schleuse und dringt in das Tor ein. In der Beobachtungs- und Steuerzentrale ist das Rotlicht eingeschaltet und niemand anzutreffen. Auf einem der Bildschirme ist die Oberfläche Yumnards zu sehen. Ein verschwommenes Echo deutet auf energetische Aktivität und eine Metallansammlung hin. Don Quotte berechnet die Koordinaten dieses Phänomens und stellt fest, dass sie mit der Stelle übereinstimmen, an der Lomo Delvonk einen Gefahrenherd geortet hat. Der Roboter sucht die Hyperfunkanlage, um einen Funkspruch an Atlan abzusetzen. Doch bevor er sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, erscheint auf einem Bildschirm die Warnung, dass er getötet werden wird, sollte er den Sender aktivieren. Don Quotte aktiviert seinen Defensivschirm, was aber nicht verhindert, dass er von einem Traktorstrahl hochgerissen wird. Vier stählerne Arme verbinden sich mit den Energien seines Schutzschirmes und halten ihn fest. Auch als er das Feld abschaltet, entkommt er nicht dem Zugriff der Stahlarme. Eine weitere Meldung warnt ihn davor, weitere Energiesysteme einzuschalten, andernfalls würde er zerquetscht werden. Dharys scheint den Roboter zu beobachten. Nach einiger Zeit betritt ein Ikuser den Raum und macht sich an einem Schaltpult zu schaffen. Die Stahlarme werden zurückgezogen und der Roboter ist wieder frei. Olk bringt Don Quotte in einen kugelförmigen leeren Tank, in dem Jokar und Fjeddertan auf sie warten.

In der Zwischenzeit beginnt sich der verschwommene Fleck, den Delvonk aufgespürt hat, zu bewegen. Der Stern der Nacht hat die Systeme der TZUKU-PZAN aktiviert. Die TZUKU-PZAN gibt ihre bisherige Tarnung auf, hebt ab und beschleunigt in Richtung des kleinen dailanischen Verbandes. Der Stern der Nacht gibt den Feuerbefehl. Zwei Schiffe der Daila werden getroffen. Die Strukturzerrütter verursachen eine Zertrümmerung der Einheiten in mehrere Teile, die von Explosionen zerrissen werden. Ein drittes Schiff muss auf Yumnard notlanden.

Die sechs Staffelschirme der TZUKU-PZAN können das Wirkungsfeuer der Daila mühelos abwehren. Die Raumschiffe der Daila sind zum Rückzug gezwungen. Die TZUKU-PZAN setzt zwölf JIK-Roboter ab, die die Triebwerke der CERRI außer Funktion setzen. Das Flunderschiff aktiviert seinen vollen Raumortungsschutz und zieht sich in ein neues Versteck zurück.

Atlan und seine Gefährten rätseln über den unbekannten Angreifer. Der Extrasinn behauptet, dass das fremde Raumschiff den Hyptons zuzurechnen sei. Dharys hat einen genialen Schachzug getätigt. Er hat das Psionische Tor völlig desaktiviert. Der Standort des Flunderschiffes ist ihm längst bekannt gewesen. Seine Rechnung, dass die Hyptons den Abtransport der für sie so wichtigen Ikuser nicht zulassen werden, ist aufgegangen.

Ein Himmelfahrtskommando wird zusammengestellt. Ihm gehören Atlan, Herub Ghoran, Zom Parzik, Lomo Delvonk, Gotta und Rut Jeunen an. Anima bittet die STERNSCHNUPPE verlassen und auf die KERZENSCHEIN überwechseln zu dürfen, da sie dieses Unternehmen für Schwachsinn hält. Chipol begleitet sie. Ghoran übergibt das Kommando über die Flotte an Parla Singh.

Don Quotte und Olk bleiben im Psionischen Tor nicht untätig. Der Ikuser wird durch einen Metallring vor den Impulsen des Suggestivpotenzers geschützt und steht daher nicht unter der geistigen Kontrolle von Dharys. Sie beginnen, das Innere des Tores zu erkunden und werden von energetischen Schirmfeldern eingeschlossen.

Dharys nimmt Kontakt mit der TZUKU-PZAN auf. Er erklärt, dass er in seine Pläne einbezogen hat, dass das Flunderschiff den ersten Vorstoß der Daila unter Atlan abwehren würde. Er fordert Unterstützung bei dem bevorstehenden Kampf und der Verhinderung der Entführung der Ikuser. Der Daila bietet die Überlassung der Techniker an, wenn EVOLOS Stabilisierung vollendet ist. Der Stern der Nacht reagiert allerdings nicht darauf. Die Techniker an Bord der TZUKU-PZAN haben inzwischen eine Möglichkeit gefunden, das Psionische Tor zu zerstören ohne die TZUKU-PZAN zu gefährden.

Die DORA und die TACK kehren zur Hauptflotte zurück ohne eine Nachricht von Don Quotte aufgefangen zu haben. Das Psionische Tor hat sich in einen neuartigen Schutzschirm gehüllt, dessen Natur selbst Promettan unbekannt ist. Anima meldet sich aus der KERZENSCHEIN. Die augenblickliche Pattsituation findet sie gut. Atlan soll versuchen, die Besatzungen der CERRI und der POLOR zu bergen. Falls EVOLO erscheint, soll der Arkonide es ihr ermöglichen, mit ihm zu sprechen.

Olk, den die Positronik nicht als Eindringling ansieht, wird durch eine Strukturlücke aus der Halle gelassen. Das dahinterliegende stählerne Tor gleitet zur Seite und gibt den Blick auf zwei hyptonische Roboter frei, die auf Olk zurasen. Don Quotte beschleunigt mit Höchstwerten, zieht seine Waffen aus dem Verstecken im Fell und feuert auf die beiden Stahlmänner, die explodieren. Noch bevor das Tor wieder in seine Verriegelung zurückfallen kann, hat es Don Quotte passiert.

Eine Projektion von Dharys materialisiert vor dem nun wieder verschlossenen Tor. Die von dem Roboter abgefeuerten Strahlschüsse machen ihm nichts aus. Der ehemalige Daila teleportiert bis kurz vor Don Quotte und versucht diesen mit seinen telekinetischen Kräften hochzuheben. Der Roboter reagiert mit der Hochschaltung seines Gravoreglers. Don Quotte packt Olk und springt auf Dharys zu, der erneut teleportiert und verschwindet. Don Quotte und der Ikuser kehren in den kugelförmigen Tank zurück, wo Jokar und Fjeddertan das Flunderschiff auf einem Planetoiden lokalisieren konnten. Ein rotes Energiefeld und eine Wand aus Formenergie hindern die Ikuser und Don Quotte am Verlassen dieses Raumes.

Die TACK überspielt eine Nachricht an die STERNSCHNUPPE, die der Raumjäger aufgefangen hat. Die Sendung ist verstümmelt. Lomo Delvonk analysiert zahlreiche Impulse, die für ihn Gefahr bedeuten. Nach der Entfernung dieser Impulse kann die STERNSCHNUPPE die Nachricht entschlüsseln. Don Quotte hat darin Koordinaten übermittelt, die auf den Aufenthaltsort der TZUKU-PZAN hinweisen. Da die Positionsangaben unvollständig und nicht wiederherstellbar sind, ist es nicht leicht, den Standort des Flunderschiffes zu bestimmen. Doch durch ein Ausschlussverfahren kristallisiert sich schnell heraus, dass das Schiff auf einem Planetoiden gelandet sein muss. BPO-1, der die Nachricht ebenfalls übermittelt worden ist, stellt fest, dass eine Nachricht von Dharys auf Don Quottes Funkspruch gelegt worden ist. Dharys teilt mit, dass jegliche Aktion zu unterlassen ist. Ukenzia und die Ikuser werden von EVOLO als Eigentum betrachtet. Extrasinn, BPO-1 und STERNSCHNUPPE sind sich einig, dass Dharys blufft. Allerdings ist Eile bei der Evakuierung der Ikuser geboten. Die STERNSCHNUPPE mit Atlan, Ghoran, Zom Parzik, Lomo Delvonk, Gotta und Rut Jeunen fliegt jenen Planetoiden an, auf dem die TZUKU-PZAN vermutet wird. Das Diskusschiff ortet Streustrahlungen – das Flunderschiff ist gefunden. Die Teleporter bringen ihre Gefährten in das Innere der TZUKU-PZAN. Sie materialisieren in einem Tannenwald, einem Teil der Tarnvorrichtungen des Flunderschiffes. Gotta und Rut Jeunen konzentrieren sich bis ein Spalt im Boden des Raumes erscheint. Atlan deponiert eine Spezialbombe aus den Arsenalen der STERNSCHNUPPE im felsigen Gestein. Nachdem er die Fernzündungsanlage aktiviert hat, teleportiert ihn Herub Ghoran in einen technischen Sektor der TZUKU-PZAN, wo er eine zweite Bombe versteckt. Die Eindringlinge sind entdeckt worden, worauf der Lärm der Alarmsirenen hindeutet. Der nächste Sprengsatz verschwindet hinter einem Projektor der Tarneinrichtung. Ein weiterer Sprung endet mitten in zwei Gruppen von Stahlmännern, die sofort das Feuer auf den Daila eröffnen. Der Defensivschirm bricht zusammen und Herub Ghoran stirbt. Atlan ergibt sich den Robotern, denen er mit der Zündung der letzten Bombe droht. Der Stern der Nacht meldet sich und ist für Verhandlungen bereit.

Im Psionischen Tor bittet Don Quotte seine neuen Freunde, ihn an die Zentralpositronik des Tores anzukoppeln. Er überschüttet diese mit Informationen, bis sie die Datenflut an einen separaten Speicher umleitet. Dieser Vorgang ermöglicht es Don Quotte, Zugriff auf einen Teil der Informationsspeicher zu erlangen. Der Roboter kann die Sperre des Verstecks aufheben. Gleichzeitig findet er den Standort des Suggestivpotenzers heraus. Gemeinsam mit Olk macht er sich dorthin auf den Weg.

Der Stern der Nacht setzt Atlan darüber in Kenntnis, dass ihm die Platzierung von mindestens zwei Bomben bekannt ist. Die Hyptons informieren ihn auch über den Tod der beiden Teleporter und die Gefangennahme der Begleiter. Atlan schlägt ein Bündnis auf Zeit gegen EVOLO vor. Der Stern der Nacht besitzt die Möglichkeit, das Psionische Tor zu zerstören. Die Hyptons sind bereit, auf EVOLO zu verzichten, da sie dieses Wesen ohnehin nicht in den Griff bekommen können. Aber auf die Ikuser verzichten sie auf keinen Fall. Noch während des Gesprächs sendet Atlan einen Hyperfunkimpuls an Parla Singh, um die Flotte an Yumnard heranzuführen und die Ikuser zu evakuieren.

Die Traube bietet eine Transmitterverbindung zum Psionischen Tor an. Lomo Delvonk und Rut Jeunen dürfen Atlan begleiten. Gotta Jeunen soll als Rückversicherung an Bord der TZUKU-PZAN bleiben, bis Atlan die Bomben entschärft hat. Der Arkonide und die beiden Daila gehen durch das Abstrahlfeld des Transmitters und materialisieren im Psionischen Tor. Unmittelbar nach ihnen kommt auch ein Roboter der Hyptons an, der unter einem Arm einen zylindrischen Körper trägt, sofort losstürmt und in den Gängen verschwindet. Der Empfangstransmitter vergeht in einer schwachen Explosion. Die Hyptons melden sich auf einen Funkanruf hin und erklären, Gotta auf dem Planetoiden in ihrem Raumanzug auszusetzen, sobald die Bomben entschärft sind. Atlan strahlt die notwendigen Signale ab, die die Bomben bis auf eine entschärfen.

Don Quotte und Olk erreichen den Suggestivpotenzer. Der Roboter zerstört mit seiner Waffe mehrere Projektoren. Die Ikuser im Psionischen Tor, die auch an dem Gerät gearbeitet haben, schütteln die Beeinflussung ab. Dharys schwebt in einem Energiefeld heran. Er verschont Don Quotte und die Ikuser mit der Begründung, dass EVOLO Kräfte, wie sie von Atlan und Don Quotte verkörpert werden, braucht, besonders jetzt, da das Psionische Tor verloren ist. Die Umrisse des ehemaligen Daila beginnen zu verschwimmen. Lachend erklärt er, EVOLO gerufen zu haben.

Die Zentralpositronik des Tores meldet einen unlöschbaren Atombrand und ordnet die sofortige Evakuierung an. Atlan nimmt Kontakt auf. Die Hyptons haben an zwei Stellen den Atombrand gelegt. Parla Singh schickt ein Raumschiff, das die Kampfgefährten und die Ikuser an Bord nimmt. Während die Ikuser von Yumnard abgeholt werden, wird die CERRI repariert. Die JIK-Roboter werden aufgespürt und vernichtet. Der Atombrand erreicht die Energievorräte des Psionischen Tores. Die folgenden Explosionen und der Ausbruch unkontrollierter Hyperenergien stören für einige Sekunden alle Kommunikationssysteme. Yumnard wird längst geräumt sein, ehe die Energiewelle den Planeten erreicht. Die TZUKU-PZAN wird trotz ihrer Tarnschirme geortet. Das Flunderschiff fliegt Yumnard an. Atlan formiert die Kampfschiffe zu einem Angriff auf die Hyptons. Die TACK wird zu jenem Planetoiden geschickt, auf dem sich Gotta Jeunen befinden müsste. Die Flotte, unterstützt von der STERNSCHNUPPE riegelt den Planeten ab. Mit den Strukturzerrüttern können die Hyptons vier dailanische Schiffe mit leichten Schäden zum Abdrehen zwingen. Als Parla Singh den Abflug der Transporter mit den Ikusern nach Aklard meldet, stößt die TZUKU-PZAN mitten in einen Pulk der dailanischen Schiffe vor und erzielt vier Treffer. Von der TACK kommt die Meldung, dass Gotta Jeunen gefunden worden ist – allerdings ist sie tot. Atlan aktiviert die Zündung der letzten an Bord des Flunderschiffes verbliebenen Bombe. Die Explosion erschüttert das Raumschiff. Die Daila setzen sofort nach. Unter konzentriertem Feuer beginnen die Abwehrschiffe der TZUKU-PZAN zu flackern.

Als auch die STERNSCHNUPPE in den Kampf eingreifen will, verbietet es Atlan. Dadurch gelingt es der TZUKU-PZAN sich abzusetzen und im Raum zu verschwinden.

Anima und Chipol kehren auf die STERNSCHNUPPE zurück. Von dem Psionischen Tor existieren nur noch Trümmer. Die Flotte formiert sich zum Abflug. Dharys hat das Inferno mit Sicherheit überlebt, ist aber wie die Hyptons verschwunden. Eine mondgroße weiße Wolke erscheint im Ukenzia-System. EVOLO reagiert nicht auf die Kontaktversuche Atlans. Der Arkonide lässt von den Dailaschiffen das Feuer eröffnen. Anima ist sich sicher, dass der Arkonide wieder einen Fehler begeht. Tatsächlich lässt Atlan das sinnlose Feuer einstellen. Trotz hochgefahrener Schutzschirme steht Dharys plötzlich in der Zentrale der STERNSCHNUPPE. EVOLO spricht durch ihn zu Atlan. Die Entität hat noch 21 Tage Zeit bis zur nächsten Stabilisierung. Da sie den Arkoniden eventuell noch brauchen kann, verzichtet sie auf dessen Tod. Atlan erfährt, dass sich EVOLO, falls die Stabilisierung nicht gelingt, durch Absonderung von psionischen Paketen weiter ausbreiten wird. Diese Pakete, von denen ihn drei bereits verlassen haben, werden ihre eigenen Machtbereiche aufbauen und das Universum überschwemmen, womit sich der ursprüngliche Plan des Erleuchteten erfüllen wird. Atlan ist dann der Verursacher dieser Katastrophe.