Der Psi-Sturm

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 784)
A784 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Der Psi-Sturm
Untertitel: Sie greifen nach der Macht in Manam-Turu
Autor: Peter Terrid
Titelbildzeichner: David Martin
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1986
Hauptpersonen: Dhota, Sealee, Fartuloon, Atlan, Anima, EVOLO
Handlungszeitraum: 3820
Handlungsort: Rawanor, Cairon
Risszeichnung: Dschadda-Mois ZUKUNFTSBOTE von Georg Joergens
(Abbildung)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die Hyptons setzen auf dem Planeten Rawanor Stahlmänner ab, die die Macht auf dieser Welt übernehmen. Der Planetar Dhota ist gezwungen, in den Untergrund zu gehen. Der Rawanorer und seine Frau Sealee leben seitdem in einer Höhle. Nur 30 Roboter sind notwendig, um den schwach besiedelten Planeten zu kontrollieren. Dhota inspiziert das Versteck, um etwaige Fluchtwege auszukundschaften.

Überraschend kommt Crahn zu Besuch, der sich offiziell den Hyptons und ihren Robotern unterworfen hat. Der einstige Stellvertreter des Planetars will verhindern, dass unorganisierte Jugendliche Sabotageakte verüben, die im Endeffekt den Rawanorern selbst schaden werden.

Die Nachricht, dass die Hyptons auch den Planeten Glonth II eingenommen haben, schockiert Dhorta und Sealee. Da sich die Hyperfunkstation von Rawanor in der Hand der Hyptons befindet, ist eine Verbindung mit Aklard nicht möglich. Dadurch ist eine Versorgung Rawanors mit dem Serum gegen das Glonth-Syndrom nicht gewährleistet. Crahn bringt jenes Raumschiff ins Spiel, das dem amtierenden Planetar zur Verfügung steht. Dhota und Sealee erklären sich bereit, mit dem Schiff nach Aklard zu fliegen, um das Serum zu organisieren. Crahn übergibt dem Planetar noch einen Strahler, ehe sie aufbrechen.

Währenddessen erreicht die MASCAREN den Planeten Cairon. Fartuloon wird auf dem Raumhafen von Bakholom von Thykonon, Chirtoquan und Allevzer empfangen. Die Bathrer zeigen kein Interesse, den Daila zu helfen. Sie haben eigene Probleme. Seltsame Fremde sind seit einiger Zeit auf Cairon tätig. Diese Gestalten tauchen auf und verschwinden wieder. Sie sind für die Bathrer psionisch nicht zu erfassen. Die Priester vermuten EVOLO hinter diesen Erscheinungen. Die Bathrer sehen sich mehr gefährdet als die Daila. Auch sind sie der Meinung, mit den Hyptons selbst fertig werden zu können. Sie erheben keine Einwände, falls Fartuloon eine der Kreaturen festsetzen und befragen will.

Plötzlich wird Alarm ausgelöst. Hektik breitet sich aus. Schießereien fordern Opfer. In einer riesigen Lagerhalle kann Fartuloon das Geschehen aufklären. Zwei Gruppen von Bathrern haben sich gegenseitig für Eindringlinge gehalten und aus Angst das Feuer eröffnet.

Fliedo stellt eine Apparatur zusammen, um in der Zentrale der MASCAREN eine der unheimlichen Gestalten festzuhalten. Questror überbringt die Nachricht, dass diese in der Umgebung von Cainaruul gesehen worden sind. Fartuloons Frage nach dem Verbleib von Guray während des Fluges zur Stadt kann Questror nicht beantworten. Somso Alures spürt die Anwesenheit von etwas Gespenstischem, das sich ihm nicht entzieht, sondern einfach nicht da ist. Unter der Anleitung von Somso fliegt Jox Vondohmen die MASCAREN über die Stadt hinweg. Ein Bathrer wird ausgemacht, der versucht, in einem Wald unterzutauchen. Fliedo setzt seine Apparaturen in Gang. Somso Alures stellt heftigen Widerstand des Betroffenen fest. Im Fesselfeld erscheint eine monströse Gestalt, die einem unförmigen Plasmaklumpen gleicht. Eine Kommunikation mit diesem Wesen ist nicht möglich. Auch telepathisch kann es nicht erfasst werden. Questror glaubt nicht, dass die Gestalt etwas mit Guray zu tun hat. Die MASCAREN kehrt nach Bakholom zurück.

Das gefangene Wesen beginnt sich zu wehren und stemmt sich gegen die energetische Fessel. Fliedos Apparatur wird derart belastet, dass die Kabel zu schmoren beginnen. Das Fesselfeld bricht zusammen. Aus dem Plasmaklumpen bildet sich die Gestalt eines Bathrers heraus, der auf Questror zuspringt und mit ihm verschwindet.

Während Fartuloon neuerlich eines der an den verschiedensten Punkten Cairons auftauchenden Wesen einzufangen, ist Somso nicht versessen darauf, diesen wieder zu begegnen. Von Questror ist bisher keine Spur zu entdecken. Der Telepath ist mit dem Bauchaufschneider in einem Gleiter unterwegs. Als sie eine kleine Siedlung überfliegen, sind Flammen zu sehen. In Panik laufen Bathrer durch die Straßen. Da sich alle in eine Richtung bewegen, scheint es sich um eine Massenflucht zu handeln. Ein Stahlmann feuert mit seinem Waffenarm um sich und trifft auch den Gleiter, den Fartuloon gerade noch landen kann. Somso steht unter Schock, als er von dem Bauchaufschneider aus dem Gefahrenbereich gezogen wird. Der Roboter hat anscheinend den Auftrag, die Siedlung einzuäschern. Der Kampfroboter ist in einen hellgrün leuchtenden Schutzschirm gehüllt. Langsam bewegt sich die Maschine vorwärts und hinterlässt auf ihrem Weg Tod und Vernichtung. Bathrer, die sich ihr in den Weg stellen, werden getötet. Jox Vondohmen meldet, dass in den Städten auf Cairon Stahlmänner aufgetaucht sind und die Bevölkerung vor sich her treiben. Der Daila schickt einen Gleiter, um Fartuloon und Somso Alures abzuholen.

Thykonon und die gesamte Führungsriege der Bathrer zeigt unter der Psycho-Falle der Hyptons Wirkung. Wer sich dem Willen der Fledermauswesen beugt und sich ihnen unterwirft, wird verschont. Widerstand wird mit Gewalt beantwortet. Durch die Zerstörung der Infrastruktur und der Verwaltung bricht das Chaos auf Cairon aus. Die Bathrer sind mit ihren Kindern, Haustieren und dem Vieh auf der Flucht. Nur 200 Kampfroboter, die von drei Raumschiffen abgesetzt wurden, haben genügt, um die Herrschaft auf Cairon zu übernehmen. Widerstandskämpfer unter den Bathrern zu einer schlagkräftigen Organisation zu formen, ist nicht gelungen, da es unmöglich ist, sie zu erreichen und sie aus dem Strom der Flüchtlinge auszusortieren. Um die Bathrer zu zermürben, tauchen die drei Raumschiffe immer wieder im Tiefflug über den Städten auf. Sie wenden zwar keine Waffengewalt an, aber das Dröhnen der Triebwerke hat auf die Bathrer eine demoralisierende Wirkung. Auch ohne Kampfhandlungen ist die Schlacht um Cairon verloren. Thykonon ringt sich durch, Fartuloon zu bitten, auf anderen Welten für die Bathrer Hilfe zu organisieren. Der Bauchaufschneider ist gezwungen, das Felsenversteck auf schnellstem Wege zu verlassen, da Roboter in die Höhlen eindringen.

Währenddessen nähern sich Dhota und Sealee dem Regierungsgebäude von Rawanor, wo sich auch der Eingang zu dem unterirdischen Hangar befindet, in dem das Raumschiff des Planetars steht. Der Eingang des Gebäudes wird von einem Roboter der Hyptons abgesichert. Über einen Lüftungsschacht gelangt der Rawanorer in einen nach unten führenden Schacht. Er ist gezwungen, sich mit den Füßen abzustützen, um den 50 Meter tiefen Schacht zu überwinden. Sealee folgt ihm und lässt ein Seil herunter, was den restlichen Abstieg deutlich erleichtert. Dhota benötigt einige Zeit, um ein Drahtnetz zu überwinden, das den Zugang zum ersten Raum des Hangars verschließt. Bevor das Netz auf den Boden stürzen kann, fängt es der Planetar auf. Im nächsten Raum wartet ein Wachroboter. Die sich auf breiten Hartgummiwalzen bewegende Maschine braucht zu lange, um ihre Waffen auf den Eindringling zu richten. Mit einem Sprung setzt Dhota über die Maschine hinweg und bearbeitet im nächsten Moment eine Tastatur, wo er den Deaktivierungskode für den Roboter eintippt. Sealee stößt einen Schrei aus und überfordert damit den Wachroboter in seiner Entscheidung, welchem Gegner er sich zuerst zuwenden soll. Das verschafft Dhota Zeit und die Maschine wird stillgelegt.

Von dem Terminal aus kann Dhota die gesamte Anlage desaktivieren. Doch durch einen Tippfehler löst er einen Alarm auf der Oberfläche aus. Dhota und Sealee beeilen sich, an Bord des kleinen, etwa 30 Meter langen Schiffes zu gelangen, dessen Maschinen kurze Hyperraumsprünge erlauben. Die eingebaute Strahlenkanone ist hauptsächlich für die Abwehr von Meteoren gedacht. Als sich die Abdeckung des Hangars öffnet, werden sieben Stahlmänner sichtbar, Sealee feuert sofort mit der Bordkanone und kann zwei Roboter zerstören. Während das Schiff mit Vollschub eine Kante der Ausflugöffnung streift und etwas aus dem Kurs gerät, explodiert ein weiterer Stahlmann unter dem Beschuss von Sealee. Das Schiff gewinnt an Höhe und verlässt damit die Reichweite der Roboter. Ein Raumschiff der Hyptons verfolgt die beiden Rawanorer. Ein Hyperraummanöver bringt das kleine Schiff in den Bereich einer roten Sonne. Die Hyptons scheinen die Spur verloren zu haben. Dhota und Sealee sind ziemlich mitgenommen von den Strapazen des Sprungs. Die Maschinen des Schiffes benötigen nun einige Zeit, um sich wieder aufzuladen. Sealee bemerkt eine deutliche Zunahme der Geschwindigkeit. Ein Neutronenstern, der die sterbende rote Sonne begleitet, zieht das Schiff mit unwiderstehlicher Gewalt an. Dhota will den Neutronenstern dazu nutzen, um die Aggregate des Schiffes schneller aufzuladen. Zur Ablenkung und um die Spannung abzubauen, unterhalten sich Dhota und seine Frau über den Namen des erwarteten Nachwuchses. Der Planetar schlägt »Erna« vor, was Sealees Zustimmung gewinnt.

Das Schiff beginnt zu vibrieren und zu schwingen. Diese niederfrequenten Schwingungen sorgen für Magenbeschwerden und Zähneklappern. Als das Schiff in den Hyperraum eintaucht, kommt es zu optischen und kausalen Phänomenen. Blitze zucken durch den Körper, die Rematerialisierung scheint einige Zeit in Anspruch zu nehmen. Das Schiff kommt im Hasdarth-System an und wird von zahlreichen Raumschiffen umringt. Dhota stellt fest, dass nur noch die Lebenserhaltungssysteme funktionieren.

Ein dailanischer Kommandant meldet sich per Funk und fordert den Planetar auf, aus diesem Gebiet schleunigst zu verschwinden. Dhota äußert den Wunsch, von einem der Schiffe an Bord genommen zu werden. Als sich ein Schiff nähert, verlassen die beiden Rawanorer in Raumanzügen ihr wrackes Schiff und setzen zu dem unbekannten Raumschiff über. Noch bevor sie durch eine Luke in das Innere klettern können, sehen sie grell aufblitzende Punkte im näheren Weltraum – die Abbilder einer Raumschlacht, die bereits vor einigen Stunden stattgefunden hat. Sealee und Dhota werden zu dem Kommandanten des Schiffes gebracht. Der Funk und die positronischen Einrichtungen der mehr als 100.000 Einheiten starken Flotte im Hasdarth-System sind durch einen Hypermagnetischen Puls schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Die großen Kampfschiffe sind nur noch bedingt einsatzfähig, die Besatzungen der mittleren und kleinen Schiffe verfügen nur über geringe Kampferfahrung und die Bewaffnung der Handelsschiffe ist nur äußerst gering. Der Rest setzt sich aus Yachten, Privatraumschiffen, Transportern und Erzfrachtern zusammen.

Diesen Schiffen steht die gesamte Invasionsflotte der Hyptons gegenüber, bestehend aus mehr als 6000 schweren und schwersten Einheiten, die von unzähligen kleinen Aufklärern und Erkundern begleitet werden. Diese Schiffe nähern sich langsam den Daila. Den dailanischen Kommandanten ist es nicht mehr möglich, sich durch Sprünge durch den Hyperraum in Sicherheit zu bringen, da die Flugstrecke zur Erreichung der notwendigen Geschwindigkeit von den Hyptons abgeschnitten wird. Auffallend ist, dass kampfunfähige Schiffe, Beiboote und Wracks von den Hyptons nicht bedrängt werden, sondern durch deren Reihen treiben können. Sealee hat die Idee, mit einem unbewaffneten Beiboot die Linien der Hyptons zu durchbrechen. Der Kommandant lehnt einen derartigen großmaßstäblichen Fluchtversuch kategorisch ab. Die beiden Rawanorer verlassen an Bord eines Beibootes das dailanische Schiff. Die Hyptons haben die Flotte des Gegners wie ein Netz umschlossen. Dabei bilden die großen Kampfschiffe die Knotenpunkte des Netzes, während die Aufklärer und Erkunder den Raum zwischen den Knoten abschirmen. Die Hyptons ziehen das Netz immer enger.

Auf Cairon spitzt sich die Lage immer mehr zu. Raumschiffe, die ihr Heil in der Flucht suchen, werden von den Hyptons abgeschossen. Fartuloon erreicht die MASCAREN. Er erfährt, dass Thykonon und seine beiden Regierungspartner gefangen genommen worden sind. Somso Alures kündigt die Ankunft des geheimnisvollen Fremden an. Die Gestalt eines Bathrers erscheint und bringt den reglosen Körper Questrors mit. Nur undeutlich ist der Name »Bassad« zu verstehen. Das Wesen überbringt mit immer schwächer werdender Stimme die Botschaft, dass Fartuloon fliehen und einen Planeten aufsuchen soll. Bevor der Name dieses Planeten wiederholt werden kann, löst sich die Gestalt auf und verschwindet.

Der bewusstlose Questror wird versorgt. Jox Vondohmen startet die Triebwerke der MASCAREN. Jotta Konso ortet die Raumschiffe der Hyptons innerhalb der Atmosphäre Cairons. Die MASCAREN startet und wird sofort von den Hypton-Schiffen angeflogen. Durch die in der Atmosphäre schwierigere Aktion gelingt es der MASCAREN, den freien Raum zu erreichen. Fliedo manipuliert die Dilatationsabschirmung des Schiffes, um einen Beschuss durch die Geschütze der Hyptons unmöglich zu machen. Die MASCAREN verliert zwar acht Minuten gegenüber dem sie umgebenden Weltraum, kann aber ungehindert in den Hyperraum eintreten.

Fartuloon nimmt mit Atlan Kontakt auf und berichtet von dem Fall Cairons. Der Bauchaufschneider erwartet in naher Zukunft eine Traube der Hyptons auf dem Planeten der Bathrer. Doch auch bei Aklard verschlechtert sich die Lage zusehends. Eine Entscheidungsschlacht scheint kurz bevorzustehen. Atlan schickt die MASCAREN mit Fartuloon nach Tobly-Skan, wo er die Leitzentrale für die Flotte der Hyptons vermutet. Atlan will mit Dschadda-Moi nach Gezzel-7 zurückkehren, um die Suche nach Anima fortzusetzen.

Während sich die STERNSCHNUPPE Gezzel-7 nähert, sendet Fartuloon die Nachricht, dass Tobly-Skan verlassen und keine Spur von den Hyptons zu finden ist. Der Bauchaufschneider will die Suche fortsetzen. Anima meldet sich per Funk. Sie wartet an jener Stelle auf die STERNSCHNUPPE, wo Atlan sie abgesetzt hat. Sie geht an Bord. Die Orbiterin berichtet von ihrem geistigen Kontakt mit EVOLO. Sie hat ihm einen Teil ihrer Energie übertragen, um ihn zu stabilisieren. Diese Übertragung befähigt EVOLO, sich für eine unbestimmte Zeit selbst zu erhalten und auch wieder handeln zu können. Auch hat Anima Fartuloons Versprechen erneuert – auch in Atlans Namen. Zwei schwere Robotkreuzer der Hyptons, flankiert von etwa 100 kleineren Schiffen, vertreibt die STERNSCHNUPPE von Gezzel-7.

Im Hasdarth-System beobachten Dhota und Sealee die beiden sich gegenüberstehenden Flotten. Es ist noch kein Schuss gefallen. Die Ortungsanlagen zeigen das Verschwinden eines Raumschiffes. Eine weitere Flotte erscheint in diesem System. Mehrere Daila-Schiffe werden zerstört. Die neu angekommenen Schiffe gruppieren sich zu den Hypton-Einheiten. Schimmernde Fäden breiten sich zwischen diesen Schiffen aus. Die Hyptons wenden sich gegen die Neuankömmlinge. Die Daila stoßen sofort in die Lücken der Umklammerung vor. Ein weißlicher Nebel bildet sich, rast auf die Hypton-Schiffe zu und dringt in diese ein. Die großen Einheiten, in die der Nebel eingesickert ist, verschwinden. Die neu angekommenen Schiffe – es handelt sich um Traykon-Schiffe – stoßen in die Lücken hinein und reißen sie weiter auf. Der Nebel zerstört immer mehr der schweren Hypton-Kampfschiffe. Der weiße Nebel wächst zu einem gewaltigen lebenden psionischen Sturm heran. Was der Nebel übrig lässt, wird von den Traykon-Schiffen bekämpft. Der Psi-Sturm ist EVOLO, der überall in Manam-Turu blitzartig zuschlägt. Die Robotarmada der Hyptons wird in nur wenigen Stunden von EVOLO und den Traykon-Schiffen vernichtend geschlagen. Das nächste Ziel sind die von den Hyptons besetzten Planeten. Die Reste der Hypton-Flotte werden von den Daila in teils verlustreichen Gefechten vollkommen aufgerieben.

Rawanor und Cairon können befreit werden. Eine Flotte der Daila zerstört in Zusammenarbeit mit Traykon-Schiffen eine Hypton-Flotte, die den Planeten Cirgro zum Ziel hat. Die leicht anzumessenden Explosionen der Hypton-Raumer machen deutlich, dass die Fledermauswesen eine ganze Reihe von Völkern in Manam-Turu neu entdeckt haben, die bisher nicht bekannt gewesen sind. Merkwürdig ist jedoch, dass EVOLO all diese Welten zu kennen scheint. Die der Entität zur Verfügung stehenden Mittel sind anscheinend unterschätzt worden.

Die STERNSCHNUPPE wendet sich nach Aklard, während Dschadda-Moi Cirgro anfliegt. Anima gibt zu, gewusst zu haben, dass EVOLO in den Kampf gegen die Hyptons und das Neue Konzil eingreifen würde. EVOLO hat in Manam-Turu ein Zeugnis seiner Macht abgelegt.

Innenillustration