Angriff auf New Marion

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 814)
A814 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Angriff auf New Marion
Untertitel: Der Schlag gegen die Celester
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Robert Straumann
Erstmals erschienen: 5. Mai 1987
Hauptpersonen: Atlan, Korbut Mannings, Rob Lorenzen, Goman-Largo, Flora Almuth, Benjamin Boz Briggs
Handlungszeitraum: Oktober / November 3820
Handlungsort: New Marion
Atlans Extrasinn:

Aufbruch zum Nukleus

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

In Hainrose, einem kleinen Vorort Celestes, spricht der Hochphysiker Korbut Mannings beim Frühstück mit seiner Frau Vera über die bevorstehende Ankunft Atlans, dann macht er sich auf den Weg zur Arbeit. Gemeinsam mit einem Pilzzüchter benutzt er, wie jeden Morgen, den Transmitter. Doch anders als sonst landet er heute nicht am angestrebten Ziel, stattdessen materialisiert er in einer verlassenen und verfallenen Transmitterstation auf Palmwiese, zu seinen Füßen ein Korb mit Pilzen.

Als Mannings zum Ausgang gehen will, hört er jemanden in seinem Rücken. Die Person, die aussieht wie ein alter Celester, spricht ihn mit seinem Namen an, und stellt sich als Arbon vor. Als Korbut Fragen stellt, wird er mit einer kleinen Waffe schmerzhaft misshandelt. Der Alte zwingt ihn, zu einem weiteren verfallenen Gebäude zu gehen, dort sieht Mannings einen Doppelgänger von sich. Die Fragen, die er daraufhin stellt sind zu viel, der nächste schmerzhafte Schock betäubt ihn. Er sieht nicht mehr wie sein Duplikat sich auflöst.

Howy Singilesi, Kommandant des Raumhafens CELESTE-F-21, ist auf dem Weg in sein Büro. Zwei Robotern, die hinter ihm gehen, schenkt er keine Beachtung. Gegen Mittag wird die VIRGINIA III erwartet, Howy bedauert, dass die STERNSCHNUPPE, Atlans Raumschiff, nicht ebenfalls auf seinem Raumhafen landen wird, sondern direkt am Volksthing. Während Howy Singilesi die Unterlagen über die Flotte für eine geplante Such nach Sarah Briggs durchsieht, öffnet sich die Tür seines Büros. Einer der beiden Roboter tritt ein, schießt ihn mit einem Lähmstrahl nieder und verwandelt sich dann in einen Doppelgänger des Kommandanten. Minuten später sieht alles aus wie immer.

Während Vera Mannings im Garten ist, betritt ein älterer Mann ihr Grundstück. Er stellt sich als Pete Yester, Pilzzüchter, vor. Anschließend erzählt er Vera eine seltsame Geschichte über deren Mann, der beim Transmittersprung verlorengegangen ist. Vera glaubt zwar kein Wort, aber zur Sicherheit fragt sie im SANTA MARIA-Forschungsinstitut nach. Ihr Mann ist bei der Arbeit, er will den Pilzzüchter nie gesehen haben. Vera wirft Pete Yester hinaus, dann lässt sie sich das Video des letzten Gespräches noch einmal abspielen. Sie sieht, dass ihr Mann keine Kontaktlinsen trägt – anders als am Morgen. Außerdem kann er ohne seine Sehhilfen kaum etwas erkennen.

Als Korbut Mannings sein Bewusstsein wiedererlangt, befindet er sich in einer muffigen Zelle ohne Fenster, vermutlich unter der Erde gelegen. Er denkt zunächst über die Ereignisse nach, ohne aber zu großartigen Erkenntnissen zu gelangen. Aufgefallen ist ihm allerdings, dass Arbon aussah wie ein Glücksritter, das lässt Korbut einen Zusammenhang mit den Gerüchten von der WELT DES EWIGEN LEBENS vermuten. Irgendwann versucht er die Tür zu öffnen, zu seiner Überraschung hat er Erfolg.

Als Mannings auf den Gang hinaustritt, wird er mit seinem Namen angesprochen. Eine Gestalt, die Ähnlichkeit mit Arbon hat, steht vor ihm. Der Fremde nennt sich Attun und erklärt, dass die Ausgänge des Kellers mit Energieschirmen gesichert seien, innerhalb deren die Gefangenen sich frei bewegen dürften. Dann scheint sich seine Gestalt aufzulösen.

Mannings fällt ihm Nachhinein auf, dass Attun von mehreren Gefangenen gesprochen hat. Er macht sich auf die Suche. Als erstes findet er den bewusstlosen Howy Singilesi. Als er kurz darauf in einer weiteren Zelle fündig wird, ist er geschockt.

Benjamin Boz Briggs, oder kurz Drei-B, hält sich an diesem Morgen in seiner kleinen Wohnung am Regierungsgebäude auf. Er macht sich Sorgen um seine Enkelin Sarah und um Arien Richardson. Was ist unter diesen Umständen von Atlan zu erwarten, dessen Landung bevorsteht?

Als Drei-B seine Haushaltsroboter beauftragt, aufzuräumen, reagieren diese nicht. Eine fremde Stimme ertönt von hinten und teilt ihm mit, dass seine Roboter nie mehr auf ihn hören werden. Der Fremde beantwortet noch die Frage nach seinem Namen mit Agide, dann schießt er einige Male mit einer schmerzhaften Waffe auf das Oberhaupt der Celester. Briggs verliert das Bewusstsein. Er bekommt nicht mehr mit, wie er mit einem Transmitter abgestrahlt wird und kurz darauf ein Duplikat von ihm in der Wohnung erscheint.

Vera Mannings will ihren Verdacht überprüfen, sie stattet ihrem Ehemann einen Besuch im SANTA MARIA-Institut ab. Im Gespräch merkt sie bald, dass sie einem Fremden gegenübersteht, es gelingt ihr jedoch, ihre Erkenntnisse vor diesem zu verbergen.

Als entfernte Verwandte von Benjamin Boz Briggs hofft Vera, mit diesem persönlich über ihr Problem sprechen zu können, man verweist sie jedoch an Rob Lorenzen. Der Chefinspektor versichert ihr, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Er rät Vera außerdem, Stillschweigen zu wahren und sich vorläufig eine andere Unterkunft zu suchen.

Nacheinander erwachen Howy Singilesi und Benjamin Boz Briggs. Zusammen mit Korbut Mannings machen sie sich auf die Suche nach weiteren Gefangenen, nachdem sie einander über ihre Erlebnisse berichtet haben. Sie finden tatsächlich einen vierten Mann. Bart Bermesser, Wissenschaftler und aus einer Kleinstadt im hohen Norden stammend, weilt bereits seit zwei Tagen in dem Keller. Anscheinend war seine Entführung eine Art Testlauf.

Von ihren Entführern ist weit und breit nichts zu sehen, daher nehmen die vier ihr Gefängnis gründlich unter die Lupe. Attuns Aussage, dass ihr Gefängnis mit Schutzschirmen gesichert ist, bestätigt sich. Nach einiger Zeit finden die Gefangenen eine verborgene Tür, die sie mit einem Stück Draht auch öffnen können. Ihre Hoffnung, das Aggregat zur Erzeugung der Energieschirme zu finden, erfüllt sich jedoch nicht. Stattdessen steht eine celestische Positronik in dem blitzsauberen Raum.

Howy Singilesi analysiert das Gerät und stößt unter anderem auf einen Plan des Raumhafens CELESTE-F-21. Für die Schiffe der Suchflotte ist ein neues Ziele festgelegt worden, sie sollen einen Ort namens DOMIUM im Nukleus ansteuern.

Während des Anflugs auf New Marion erklärt Atlan Goman-Largo sein spezielles Verhältnis zu den Celestern. Dann meldet sich Rob Lorenzen über Funk, er weist den Arkoniden an, mit der STERNSCHNUPPE auf CELESTE-RF-1 zu landen, dem kleinen Raumhafen am Sitz des Volksthings. Als sich Lorenzen ein weiteres Mal meldet, um zu versichern, dass alles in Ordnung sei, schöpft Atlan Verdacht. Er beschließt, einen leichten Kampfanzug anzuziehen.

Während Anima und Chipol es vorziehen, an Bord bleiben, begleiten Goman-Largo und Neithadl-Off Atlan hinaus auf das Landefeld. Die Vigpanderin zieht aufgrund ihres fremdartigen Aussehens gleich einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich. Curt Gilling, »Traditionshüter« und ein alter Bekannter Atlans, lädt den Arkoniden mitsamt seinen Begleitern ein, das Volksthing zu besuchen.

Als sie gemeinsam in einem Konvoi aus drei Gleitern unterwegs zum Regierungsgebäude sind, erfolgt ein Angriff aus den Reihen der Spalier stehenden Roboter. Atlan überlebt den Anschlag nur dank des Defensivschirms seiner Kampfkombi. Momente später greift die STERNSCHNUPPE ein. Sie schießt die Roboter nieder und holt den Arkoniden mit einem Traktorstrahl an Bord, Neithadl-Off und Goman-Largo folgen.

Gemeinsam mit Spooner und Volkert Richardson treffen sich Curt Gilling und Rob Lorenzen an Bord der STERNSCHNUPPE mit Atlan und seinen Gefährten. Lorenzen berichtet über den aktuellen Stand der Ermittlungen sowie über die allgemeine Situation auf New Marion, insbesondere die Gerüchte über die WELT DES EWIGEN LEBENS. Er erzählt auch von Korbut Mannings und Bart Bermesser, dessen Austausch mittlerweile ebenfalls aufgefallen ist. Goman-Largo schickt eines seiner Module los, um Mannings zu überprüfen.

Dann meldet sich Benjamin Boz Briggs und bittet Atlan um eine Unterredung am Regierungssitz. Die Art, in der Drei-B über seine Enkelin spricht, weckt das Misstrauen des Arkoniden. Trotzdem stimmt er der Einladung zu.

Als die Celester das Schiff verlassen haben, fasst Atlan die aktuelle Lage zusammen und legt das weitere Vorgehen fest. Während er selbst Drei-B im Regierungsgebäude aufsucht, sollen sich Neithadl-Off und Goman-Largo um den duplizierten Wissenschaftler kümmern. Anima und Chipol bilden die Einsatzreserve. Zusätzlich will der Aktivatorträger Flora Almuth um Unterstützung bitten.

Der Tigganoi erhält inzwischen von seinem Modul die Information, dass der angebliche Korbut Mannings nur eine formlose grüne Masse ist, die von einem kleinen Gerät in Form gehalten wird. Er schickt das Modul wieder los, damit es die Leute in Atlans Umgebung überprüft.

In schwerer Kampfmontur, bewaffnet und mit aktiviertem Schutzschirm lässt Atlan sich von Rob Lorenzen zu Drei-B bringen, wo auch Curt Gilling eingetroffen ist. Es entwickelt sich ein kurzes Gespräch, dann zieht der Arkonide seinen Strahler und schießt den Doppelgänger nieder. Eine grüne Masse bleibt zurück, aus der Atlan ein kleines Gerät birgt. Dann bittet er den geschockten Rob, den Brei analysieren zu lassen.

Goman-Largo und Neithadl-Off sind in Begleitung von zwei celestischen Wachen im SANTA MARIA-Institut angekommen. Der Tigganoi isoliert das Mannings-Double zunächst von anderen Mitarbeitern, dann trennt er ihm einen Arm ab, eine zähe grüne Masse tropft heraus. Als der angebliche Celester einen Strahler aus seinem Körper wachsen lässt, erschießt ihn der Modulmann, zerstört dabei aber auch das Steuergerät, wie er kurz darauf feststellen muss.

Gleich darauf kehrt auch das Sensormodul zurück, dass Goman-Largo zu Atlans Begleitung abgestellt hat. Der Tigganoi erfährt, dass es sich bei Benjamin Boz Briggs ebenfalls um einen Doppelgänger handelt. Er informiert Atlan und teilt diesem außerdem mit, dass er unbedingt vermeiden soll, dass Steuerelement zu zerstören.

Im Volksthing werden die Regierungsmitglieder zunehmend unruhig. Die Informationen über die Doppelgänger in wichtigen Positionen säen Misstrauen. Da Atlan zu beschäftigt ist, vor dem Thing zu sprechen, erklärt sich Anima bereit für ihn einzuspringen. Geduldig beantwortet sie die Fragen, während Chipol, der sie begleitet, auf Nachrichten wartet. Schließlich erfährt der Daila, dass Atlan und Goman-Largo mithilfe von Funkimpulsen des erbeuteten Steuergerätes einen Ort haben anpeilen können, an dem sie den Feind vermuten.

Rob Lorenzen bringt Anima und Chpiol an Bord seines Kampfgleiters DRAGON zurück zur STERNSCHNUPPE, wo sie bereits von Atlan und Flora Almuth erwartet werden. Die telepathisch veranlagte Celesterin ist als junge Frau maskiert.

Lorenzen fliegt mit Neithadl-Off und Goman-Largo nach Palmwiese, wo der Stützpunkt des Feindes vermutet wird. Als sich der Gleiter dem Ziel nähert, bricht plötzlich die Funkverbindung zur STERNSCHNUPPE ab, gleich darauf versagen auch die Triebwerke, die Maschine muss in einem kleinen Krater notlanden. Als die Insassen aussteigen, werden sie bereits von Attun, Arbon und Agide erwartet. Die drei lassen der Gleiterbesatzung keine Chance, sie betäuben sie umgehend.

Spooner Richardson informiert Atlan, dass die Flotte der Celester zum Aufbruch bereit gemacht wird, um, wie er glaubt, nach Sarah Briggs zu suchen. Atlan bittet ihn, noch einige Zeit zu warten, da er den Kontakt zur DRAGON verloren hat. Spooner erklärt sein Einverständnis.

Die STERNSCHNUPPE gibt in diesem Moment Alarm, weil ein unbekanntes Etwas durch die für den Funk geschaltete Strukturlücke eingedrungen ist. Als der Eindringling in der Zentrale materialisieren will, hüllt das Schiff ihn in einen Paratronschirm ein. Das fremde Wesen verschwindet wieder. Flora Almuth ist es gelungen, das Gedankenmuster des Fremden zu erkennen, auch seinen Namen, Agide, hat sie in Erfahrung bringen können. Sie ist sich sicher, dass der Fremde jetzt nicht mehr in der Nähe ist.

Aufgrund dieser Erkenntnisse, riskiert der Arkonide einen erneuten Funkkontakt mit Curt Gilling. Er informiert das stellvertretende Regierungsoberhaupt, dass er nach Palmwiese aufbricht. Gleich darauf trifft ein Funkspruch aus Lorenzens Büro ein, man hat dort Signale von Robs Fußsender empfangen und anpeilen können. Atlan erfährt die Frequenz und die Peilung, er lässt sein Schiff starten.

Neithadl-Off kann ihre Bewusstlosigkeit schnell überwinden, sie bleibt jedoch zunächst bewegungslos liegen. Wie sich herausstellt, sind nur zwei vergleichsweise primitive Voorndanerabkömmlinge als Wache abgestellt. Mit ihren Fähigkeiten gelingt es der Vigpanderin, den beiden klarzumachen, dass sie einen furchtbaren Fehler begangen haben, als sie die »liebliche Zeitprinzessin« eingesperrt haben. Die Wächter tragen Neithadl-Off nach draußen, und hasten zurück, um die anderen Gefangenen weiter zu bewachen.

Als sie allein ist, versteckt sich die Vigpanderin, behält aber gleichzeitig den Eingang im Blick. Erst nach einiger Zeit geschieht etwas. Arbon, Attun und Agide materialisieren nacheinander, sie haben kleine Geräte in ihren Händen, die sie in ihre Mäntel stecken. Die Parazeit-Historikerin ist überzeugt, dass sie aus einer anderen Zeitebene gekommen sind.

Agide geht in das Kellergewölbe, kehrt aber umgehend zurück, einen der Voorndanerabkömmlinge an der Hand. Das folgende kurze Verhör bringt keine Erkenntnisse, der Wächter ist viel zu verängstigt. Agide schießt ihn einfach nieder. Einen Moment später taucht die STERNSCHNUPPE am Horizont auf, Agide und seine Kollegen verschwinden wieder.

An Bord von Atlans Raumschiff spürt Flora Almuth die Nähe von Arbon, Attun und Agide, aber nur ganz schwach, so als wären diese nicht vollständig existent. Atlan will die VIRGINIA III zur Unterstützung anfordern, die Funkverbindung ist jedoch unterbrochen. Er lässt eine Sonde nach Celeste starten. Der Arkonide und Flora verlassen das Raumschiff in ihren Kampfanzügen, die Mutantin kann den Standort der drei Fremden jetzt genauer bestimmen. Atlan lässt Anima in der STERNSCHNUPPE feuern. Dann meldet sich Neithadl-Off, sie teilt mit dass der Zeitschirm der drei schwächer wird.

Der Kampf dauert noch einige Zeit an, dann greift Atlan zu einem Trick. Er lässt sein Raumschiff zwei große Betonplatten mit Traktorstrahlen anheben. Dann wird kurzzeitig das Feuer eingestellt, die Betonplatten rasen, von der STERNSCHNUPPE gesteuert, aufeinander zu und zermalmen Arbon, Attun und Agide. Laut Flora ist ihre Existenz beendet.

Als die Retter die Gefangenen befreien, fällt Atlan auf, dass mit Howy Singilesi der Kommandant des Raumhafens CELESTE-F-21 darunter ist. Der Grund für dessen Entführung kann nur in der Suchflotte liegen. Ein Funkanruf in Celeste bestätigt den Verdacht des Arkoniden, die Flotte ist ohne Erlaubnis der Regierung gestartet.

Da durch die Dunkelwolke vor dem Littoni-System der Funkkontakt zur Flotte unterbrochen ist, muss die STERNSCHNUPPE hinterher fliegen. Die Schiffe werden benachrichtigt und kehren zurück. In der Zwischenzeit hat Goman-Largo Jagd auf Howys Duplikat gemacht, es lebt nicht mehr.

Etwas später trifft ein Funkspruch von Geselle ein, der Roboter hat sich selbständig gemacht und ist unterwegs in den Nukleus. Die Koordinaten, die er Atlan übermittelt, sind identisch mit den gefälschten Zielkoordinaten der Suchflotte. Das nächste Ziel der STERNSCHNUPPE steht damit fest: Das DOMIUM.