Attentat auf Atlan

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 838)
A838 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Attentat auf Atlan
Untertitel: Das Duell der Rivalinnen
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: unbekannt
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1987
Hauptpersonen: Atlan, Kassja-Narktuan, Geselle, Anima, Sarah Briggs
Handlungszeitraum: Februar 3821
Handlungsort: Werkel
Atlans Extrasinn:

Kassja-Narktuan lebt!

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Die HORNISSE fliegt den unbewohnten Planeten Werkel an, eine Dschungelwelt. Colemayn und Geselle wollen das Raumschiff dort eine Weile verbergen, um sich in Ruhe dem entführten Alkorder-Pärchen Feizel und Feizat widmen zu können.

Während eines Verhörs findet Geselle eine Blüte, die klar von Werkel stammt, aber unmöglich ins Schiff gelangt sein kann. Als der Roboter sich daraufhin draußen umsieht, wird er plötzlich von hinten angesprochen. Ein alter Humanoide stellt sich als Kassja-Narktuan vor und warnt Geselle, dass Atlan in Gefahr sei. Der Arkonide und »das, was er liebt« sollen Opfer eines Anschlags werden. Außerdem schärft der Fremde Geselle ein, gegenüber seinen Gefährten zu schweigen. Dann löst er sich einfach auf.

Die ACORAH-CEN mit der angekoppelten STERNSCHNUPPE vollzieht den Übergang vom Nukleus ins Nukleat. Um das Schiff der Alkorder nicht zu gefährden, macht sich Atlan mit der STERNSCHNUPPE auf die Suche nach der HORNISSE. Begleitet wird er von Sarah Briggs und Chipol sowie Jododoom und Jodokat. Spooner Richardson steuert die ACORAH-CEN vorläufig in den Ortungsschutz einer nahen Sonne.

Nach einiger Zeit ortet die STERNSCHNUPPE ein Schiffswrack in einem System aus drei Sonnen, das Atlan Tri tauft. Der Arkonide rettet einen Schiffbrüchigen, einen Schneckenabkömmling namens Schaschramm aus dem Volk der Grenators. Dieser kann ihm jedoch keine brauchbaren Informationen geben. Der Aktivatorträger übergibt ihn wenig später an ein Raumschiff seines Volkes.

Nach der Unterredung mit Kassja-Narktuan hat Geselle die HORNISSE zu einer verstärkten Überwachung des Hyperfunks aufgefordert. Einige Zeit später empfängt das Schiff den Funkverkehr der STERNSCHNUPPE mit den Grenators, daraufhin informiert Geselle mit einem Kurzimpuls Atlan über seinen Standort.

Im Labortrakt der HORNISSE ist es Hage Nockemann mit Animas Unterstützung gelungen, den Hypnoblock bei Feizel zu lösen. Er steht nicht länger unter dem Einfluss der Schwarzen Sternenbrüder und kann sogar mit einer wichtigen Information aufwarten. Ihm ist nämlich etwas aufgefallen. Bevor er jedoch mitteilen kann, worum es sich handelt, bricht er tot zusammen. Erste Vermutungen, dass es sich um einen hypnotisch angelegten Schutzmechanismus handelt, erweisen sich als falsch. Feizel ist mit einem Nadler aus einer Distanz von mehreren Metern erschossen worden.

Als die STERNSCHNUPPE gelandet ist, wird beim ersten Kontakt zwischen Anima und Sarah Briggs klar, dass die beiden Rivalinnen um Atlans Gunst sind. Insbesondere Anima ist ihre starke Abneigung gegen ihre Konkurrentin anzusehen. Sie scheint sie regelrecht zu hassen.

Jodokat erklärt sich bereit, mit Feizat zu sprechen, muss jedoch einsehen, dass die Beeinflussung durch die Sternenbrüder zu tief sitzt. Sie kann Feizat kaum noch als Alkorderin erkennen.

Als Geselle später mit Atlan über die beiden Frauen sprechen will, wird er plötzlich in Nockemanns Labor gerufen. Hage ist niedergeschlagen worden, Feizat geflohen.

Während die Suche nach der Alkorderin auf Hochtouren läuft, wird Chipol zufällig Ohrenzeuge eines Gesprächs zwischen Sarah Briggs und Anima. Die Vardi fordert die Celesterin zu einem Duell heraus.

Atlans Extrasinn glaubt, die Sternenbrüder wären vor allem an der ACORAH-CEN interessiert. Da die STERNSCHNUPPE deren Position kennt, sei sie das logische Ziel für Feizat. Dementsprechend werden Fesselfeldprojektoren um das Schiff des Arkoniden platziert. Tatsächlich gerät die angebliche Alkorderin in die Falle. Sie kann jedoch nicht vollständig außer Gefecht gesetzt werden und versucht schließlich, den Arkoniden umzubringen. Geselle bleibt keine Wahl, als mit einem Raketenwerfer auf Feizat zu schießen und sie zu töten. Die Überreste werden wenig später von der STERNSCHNUPPE endgültig zerstrahlt.

Chipol informiert Atlan und Geselle über das Gehörte. Während der Arkonide sofort davon stürmt, macht der Daila noch eine Bemerkung darüber, wie sehr Anima sich verändert habe. In diesem Moment wird Geselle klar, von welcher Seite die eigentliche Gefahr droht.

Anima und Sarah Briggs bekämpfen sich zunächst auf einer Antigravplattform, die Celesterin stürzt jedoch bald zu Boden. Als sie von ihrer Kontrahentin unter Feuer genommen wird, realisiert Sarah, dass ihre Gegnerin nicht die echte Anima sein kann. Von jetzt an setzt sie sich mit aller Kraft zur Wehr, trotzdem droht sie zu unterliegen. Die Rettung naht in Gestalt von Atlan. Doch auch dieser kann Anima nur kurz ablenken. Dann erscheint die STERNSCHNUPPE, gesteuert von Geselle, über der Szenerie. Im Feuer des Raumschiffs vergeht die angebliche Anima, sendet jedoch noch einen Hyperfunkspruch, in dem sie um Hilfe bittet.

Wenig später erscheint eine Flotte über Werkel. Die HORNISSE und die STERNSCHNUPPE entkommen knapp, werden aber verfolgt. Bei einem ersten Austritt aus dem Linearraum erscheint überraschend Kassja-Narktuan an Bord von Atlans Schiff. Er berührt den Arkoniden und verschwindet mit ihm. Geselle vermutet, dass Chybrain hinter der Entführung steckt.

Immer noch auf der Flucht, setzen die beiden Raumschiffe ihren Flug fort und erreichen bald die ACORAH-CEN. Bevor die Verfolger entscheidend zuschlagen können, wechselt das Raumschiff der Alkorder zurück in den Nukleus.

Innenillustration