Der Plan der Schwarzen Sternenbrüder

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 841)
A841 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Der Plan der Schwarzen Sternenbrüder
Untertitel: Die wahren Ziele der Kosmokraten
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: David B. Mattingly
Innenillustrator: Robert Straumann (2 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 10. November 1987
Hauptpersonen: Atlan, Chybrain, Kassja-Narktuan, Colemayn, Geselle
Handlungszeitraum: März 3821
Handlungsort: Chybrains Sphäre, Plandom
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Chybrain hat Atlan aus der RA-perfekt in seine Sphäre entführt. Der Arkonide ist wütend über diese Eigenmächtigkeit und dass das Kristallei ihn ständig als »Halbvater« tituliert, macht die Sache nicht besser.

Wie Chybrain jedoch erklärt, hat er einen guten Grund für seine Handlung. Die Schwarzen Sternenbrüder haben Atlan einen Signalgeber verpasst, der sich in seinem Körper befindet. Der Mikrosender antwortet jeweils auf einen Impuls der Sternenbrüder und teilt den Standort des Arkoniden mit. Da sich die Sphäre innerhalb des Linearraums befindet, ist Atlan momentan in Sicherheit, dies kann sich jedoch jederzeit ändern.

Chybrain redet lange auf den Arkoniden ein, erzählt wie er ihn gefunden hat und will ihn überzeugen, ihn, Chybrain, zu benutzen. Er sei schließlich ein Teil des Aktivatorträgers, ähnlich wie der Extrasinn. Dazu ist Atlan jedoch nicht bereit.

Um den Signalgeber auszuschalten, bringt Chybrain seinen »Halbvater« auf einen unbewohnten Planeten. Das Kristallei kann den Sender nur lokalisieren wenn dieser aktiv ist. Zwar funktioniert die Ortung erst beim zweiten Versuch, es gelingt Chybrain jedoch, das Gerät zu zerstören, indem er Atlan in die Schulter schießt. Anschließend hüllt er den Arkoniden in ein Feld ein und flüchtet mit ihm vor den bereits eingetroffenen Jägern quer durch den Planeten bis zu dessen Kern. Mit dem dort vorhandenen Nickel frischt er auch gleich seinen Bestand an Jenseitsmaterie auf. Dann kehren sie in den Linearraum zurück.

Als Chybrain eine Lücke zum Nukleus wahrnimmt, verursacht durch ein unbekanntes Gerät der Sternenbrüder, nutzt er die Gelegenheit, der HORNISSE eine Botschaft zukommen zu lassen.

Als Atlan außerhalb der Sphäre ein Objekt sieht, dass Chybrain nicht wahrnehmen kann, verlässt das Kristallei den Aktivatorträger, hinterlässt ihm allerdings zwei Tropfen Jenseitsmaterie. Als sein seltsames Gefährt kurze Zeit später zerquetscht zu werden droht, nutzt der Arkonide den ersten um das Gefährt zu befreien. Der Extrasinn erklärt, das Objekt sei vermutlich ein Fesselfeld gewesen, das die Sphäre umhüllt habe.

Nach dieser Befreiungsaktion schwebt die Sphäre in einer großen Halle auf einer Station der Sternenbrüder. Atlan findet Chybrain, der sich hat gefangen nehmen lassen. Auf Bitten des Kristalleis setzt er anschließend den Rest der Jenseitsmaterie ein und inszeniert beider Tod.

Als der Arkonide einige Minuten später in der Sphäre zu sich kommt, sind elf Tage vergangen, wie ihm Chybrain mitteilt. Das Kristallei will ihn zu einem Informationsknoten bringen, drängt den Aktivatorträger aber erneut ihn, Chybrain, zu benutzen. Unterstützt wird er bei diesem Wunsch vom Extrasinn. Als der Arkonide erneut ablehnt, zieht sich das Kristallei zurück. Während seiner Abwesenheit erscheint für kurze Zeit Kassja-Narktuan in der Sphäre, den Atlan aber für Chybrain hält. Der Prophet der Alkorder bestreitet das und macht dem Arkoniden klar, dass die Zeit drängt. Auch der Extrasinn redet dem Arkoniden weiter ins Gewissen. Als Chybrain zurückkehrt, ist Atlan letztendlich bereit, diesen zu benutzen, wie das Kristallei sich ausdrückt. Das rätselhafte Wesen dringt in den Aktivatorträger ein.

Es braucht einige Übung bis der Arkonide die zusätzlichen Fähigkeiten, die er erhalten hat, voll nutzen kann. Wie Chybrain kann er sich einfach kraft seines Willens, ohne seine Muskeln einzusetzen, fortbewegen, sich unsichtbar machen und auch feste Materie durchdringen. So erreicht er den Informationsknoten - einen Planeten namens Plandom, wie er bald herausfindet.

Wie Atlan bald feststellt, kann er nicht nur Gedanken lesen, sondern andere Wesen animieren unbewusst an bestimmte Dinge zu Denken. So findet er schnell heraus, dass er sich auf Plandom aufhält, einem Planeten, der ins Nukleat versetzt wurde, während sich der Rest des Sonnensystems im Nukleus befindet. Zudem erfährt er, dass es tatsächlich nur zwei Schwarze Sternenbrüder gibt, von denen einer in Manam-Turu agiert.

Später trifft Atlan auf einen Yepeter namens Yerless, der eine Art Geschichtspositronik verwaltet. Von diesem erhält Atlan einen tiefgehenden Einblick in die Historie des Juwels von Alkordoom. Wie sich herausstellt stammt die ursprüngliche Idee, gegen die Kosmokraten vorzugehen, von ihm. Das Juwel plante, den Jetstrahl mit dem Zerotrafer zu manipulieren. Dabei sollte ihn EVOLO unterstützen, dieser sollte eine Armee aus den Völkern Alkordooms aufbauen. Zur Sicherheit war EVOLO so aufgebaut, dass er zwei psionische Pakete abspalten konnte, die notfalls den Plan vollenden sollten.

Während der Arkonide über die neuen Erkenntnisse nachdenkt - und sich fragt was der Zerotrafer ist – erscheint erneut Kassja-Narktuan. Er warnt Atlan, dass einer der Sternenbrüder auf dem Weg sei und vorhabe einen Zeitpfeil gegen den Aktivatorträger einzusetzen.

Atlan schafft es nicht mehr, sich rechtzeitig von Plandom zu entfernen. Als der Sternenbruder ihn jagt, muss er schließlich in den Dakkarraum wechseln. Hier sieht er erstmals die Dimensionsdivergenzer. Auf der Flucht vor dem psionischen Paket, dringt der Arkonide in eine der Raumstationen ein. Dort trennt sich Chybrain von ihm, hinterlässt ihm jedoch für sieben Minuten seine Fähigkeiten. Damit flüchtet der Arkonide zurück nach Plandom, in der Hoffnung, dass man ihn dort zuletzt vermutet.

Unbeschadet übersteht der Arkonide die Zeit bis Chybrain zurückkehrt. Dieser hat aus dem Dimensionsdivergenzer einen Niveauselektor ausgebaut und mitgebracht. Das Gerät wird es der STERNSCHNUPPE ermöglichen, zwischen Nukleus und Nukleat zu wechseln. Kurz darauf findet der Sternenbruder, nach Atlans Einschätzung ist es Aytakur, den Arkoniden. Als er sein Opfer mit seinen psionischen Energien töten will, greift Kassja-Narktuan schützend ein. Chybrain verschwindet mit Atlan in den Linearraum.

Zwei Stunden später sitzt Atlan in der STERNSCHNUPPE, ein Roboter baut den Niveauselektor ein. Chybrain erklärt, sich wieder um seine eigenen Angelegenheiten kümmern zu müssen. Er informiert den Arkoniden jedoch noch, dass Colemayn und Geselle wieder zueinander gefunden haben. Sie warten auf Atlan.

Innenillustration