Braune Pest (Roman)

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Überblick
Serie: Atlan-Miniserien (Band 9)
(Fortlaufende Nummerierung erst ab Obsidian-Minizyklus)
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© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Obsidian
Titel: Braune Pest
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Dietmar Krüger (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 27. August 2004
Hauptpersonen: Atlan, Tamiljon, Lethem da Vokoban, Kythara
Handlungszeitraum: 29. / 30. April 1225 NGZ
Handlungsort: Omega Centauri, Obsidian-Kluft
Besonderes:

Ursprünglich war Dirk Hess als Autor vorgesehen, er musste jedoch aus gesundheitlichen Gründen absagen. Steckbrief Atlan – Teil 2

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Atlan und Tamiljon

Nach dem Absturz der Technostadt verbreitet sich die Braune Pest explosionsartig über Vinara V. Das organische Material ist auch unter dem Namen Shainshar bekannt. Es frisst sich durch das Wrack der Plattform und bedroht bald die in der Nähe liegende, hauptsächlich von VeCoRat bewohnte Stadt Yandan. Atlan warnt die Königin des Insektenvolks vor der Gefahr, doch sie weigert sich, die Stadt evakuieren zu lassen. Sie befiehlt Atlans Hinrichtung, aber der Arkonide ist den Insekten körperlich überlegen, und ihre Individual-Verformer-Fähigkeiten haben die VeCoRat anscheinend verloren. Erst als das Shainshar sich in der Stadt ausbreitet, ändert die Königin ihre Meinung. Während Atlan erfolglos versucht, das Shainshar mit Feuer zu bekämpfen, wird Tamiljons Körper von dem Litrak-Kristallsplitter, der in seinen Hals eingeschlagen ist, durchwuchert. Das scheint ihm aber nicht viel auszumachen. Atlan betritt eine Silbersäule, die in Yandan steht, und lässt sich von ihr ein Fluggerät aus Nano-Modulen herstellen. Damit bringt er Anee, Tamiljon und die Vecorat-Königin Drizzt-Rilice in Sicherheit. Als er erkennt, dass die Stadt nicht mehr zu retten ist und das Shainshar vermutlich den gesamten Planeten vernichten wird, versucht Atlan, das nächste Obsidiantor zu erreichen, bevor die Braune Pest ihm den Weg abschneiden kann.

Lethem da Vokoban und Kythara

Lethem da Vokoban und seine Begleiter sehen sich auf Vinara II in der von der verletzten Li da Zoltral nur unvollständig unter Kontrolle gehaltenen Technostadt um. Die Transition hat die Plattform in die Nähe von Giascon gebracht und wieder einmal droht sie abzustürzen. In der Zentrale erfährt Lethem, dass die Technostädte die Aufgabe haben, den künstlichen  Wikipedia-logo.pngOrbit der Spiegelwelten zu stabilisieren. Wie es scheint, sind jetzt aber sämtliche Technostädte ausgefallen, so dass die Planetenbahnen allmählich durcheinander geraten. Die Technostadt gräbt sich in den Boden einer Lagune vor Giascon, Todesopfer sind bei der unsanften Landung nicht zu beklagen. Lethem und seine Leute werden von Ovalrobotern, die ihnen gehorchen, in die Stadt gebracht. Da stürmt plötzlich eine riesige Gottesanbeterin direkt auf sie zu – es ist Sardaengar, der sich in höchster Todesnot dem Einfluss des Kristallmonds ergeben, auf diese Weise seine Kräfte zurückgewonnen und sich vom Scheiterhaufen gerettet hat. Der Cyno hat die gleiche Gestalt angenommen wie Litrak. Li stellt sich ihm entgegen, kann ihn aber nicht aufhalten und wird von Energiestrahlen eingehüllt, die Sardaengar auf sie abschießt.