Das Urteil des Drachenbaumes

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Überblick
Serie: ATLAN-X Taschenbücher (Band 6)
Tamaran3.jpg
© FanPro
Titelbild: siehe Anmerkung

Zyklus: Tamaran
Titel: Das Urteil des Drachenbaumes
Autor: Marc A. Herren / Dennis Mathiak
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Januar 2011
Handlungszeitraum: 538 v. Chr.
ISBN:

ISBN 978-3-89064-822-4

Besonderes:

Anhänge: Erklärungen mit Karte und Glossar

Zusätzliche Formate: E-Book, Grünband (Edition Perry Rhodan)

Handlung

Acht Monate sind vergangen, seit die Canarii die Küste erreicht und auf die Inseln der Sieben Königreiche übergesetzt haben. Ka-Nachtmin und 23 weitere Rômet haben sich dem Hellen Volk angeschlossen. Die restlichen Krieger des Pharao wurden von Rico mit dem Gleiter nach Tameri zurück gebracht.

Atlantos von Alashia, Ka-Nachtmin, Nitetis und die Canarii, die sich ihnen angeschlossen haben, bewohnen ein Höhlensystem auf Tamarán, das stetig weiter ausgebaut wird. Felder werden angelegt und Quellen ausfindig gemacht.

Atlantos macht ein dunkles Objekt weit draußen im Meer aus, das im nächsten Moment wieder verschwunden ist. Er erinnert sich an eine uralte Legende über eine schwimmende Insel, von der ihm der König der Aceró berichtet hat.

Riancoros hat nun genügend Zeit gefunden, um umfangreichere Gentests bei den Canarii durchzuführen. Er stellt fest, dass das Erbmaterial gezielt manipuliert worden ist. Der Roboter findet auch heraus, dass der Suskohne Orsat geklont wurde. Welchen Langzeitplan der Suskohne mit den Canarii verfolgt, bleibt unbekannt. Dies bedeutet für Atlantos und Riancoros erhöhte Aufmerksamkeit.

In der Zwischenzeit veranstaltet Maronagas auf der Almagoren ein großes Guatativoa. Auch Nitetis, Atlantos, Riancoros und Ka-Nachtmin nehmen an dem Festmahl teil.

Riancoros hat nach der Rückkehr auf seine Insel Esero mit Hygieneproblemen und einer daraus resultierenden Rattenplage zu kämpfen. Auch berichtet ihm Masuege von der Bimbaccere, die Zerstörungen an den Feldern anrichtet. Zudem wird er mit einer fortschreitenden Ablehnung des Königs Guayaram durch die Bevölkerung konfrontiert, die diesen für die Missstände verantwortlich macht. Er soll noch immer mit Orsat im Bunde sein und die Mischlinge nicht in seinem Königreich haben wollen. Masuege will König Guayaram zum Stockkampf um die Herrschaft über Esero herausfordern.

Agando trifft in den Bergen auf den Bimbaccere. Er glaubt einen Drachen aus den Erzählungen Riancoros vor sich zu haben, kann den Dämon aber mit Zweigen des Sadebaums vertreiben, die er nach ihm wirft. Auf dem Rückweg trifft der Junge auf König Guayaram und eine Gruppe Männer. Bald gesellt sich auch Riancoros zu ihnen. Agando soll im Dorf der Canarii die Kunde vom Zusammentreffen mit dem Dämon verbreiten, allerdings die Abwehr verschweigen. Masuege soll Angst vor dem Bimbaccere bekommen.

Riancoros und Guayaram schicken ASW-V21 los, um drei der Riesenechsen zu fangen. Ein viertes, männliches Exemplar liefert ein Drüsensekret. Im Schutz seines Deflektorfeldes benetzt Riancoros die drei schlafenden Brüder Masuege, Xerach und Bencomo mit dem Sekret. Die drei bereits aus der Lähmung erwachenden Tiere werden in der Wohnhöhle abgelegt.

Die Bimbaccere verfolgen Masuege, der besonders viel Sekret abbekommen hat. Er stürzt. Vor Angst schlotternd ruft er die Zwillingsgötter an, ihm beizustehen. Guayaram greift in den Kampf ein und tötet mit seinem Speer die drei Dämonen.

Der Auftritt des Königs und seine Worte an die Canarii festigen seine Stellung in der Bevölkerung Eseros. Er überlässt es Bucatermanaza, das Urteil über die drei Hirten zu sprechen. Er spricht Masuege und seinen Brüdern alle Ehre ab, die sie nur mühevoll durch Fleiß und Edelmut zurückgewinnen können. Riancoros rät dem König, Bucatermanaza als Richter, Agando als Priester des Xatta und Iballa als Priesterin der Attax einzusetzen.

Auf Tamarán leidet Nitetis unter plötzlich auftretenden starken Unterleibsschmerzen. Atlantos verabreicht der Goldenen eine schmerzstillende Injektion und ein Beruhigungsmittel. Die von ihm durchgeführte Untersuchung deutet auf eine Magenverstimmung hin.

Riancoros trifft mit dem Gleiter und ASW-V21 auf Tamarán ein. Er übergibt den Hund an Atlantos, der ihn auf den Namen Magutamar tauft. Bald bricht der Roboter wieder auf, um der Insel Achinet einen Besuch abzustatten.

Dort angekommen erfährt er von Gomidafe, dass vor zehn Tagen der Todeshauch des Guayota die Tamogante zerstört hat. Alle Harimaguadas sind dabei getötet worden. Riancoros spricht mit den Guanchen Tanausú und Tamanca. Er will das Unglück aufklären.

In der Zwischenzeit macht Atlantos mit dem zurückbeorderten Gleiter einen Abstecher nach Gomera, wo es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den Canarii und den einheimischen Gomerern gekommen ist. Magutamar und Horus bleiben zur Bewachung der Goldenen auf Tamarán zurück.

Die Getreideernte der Gomerer ist verfault, während jene der Canarii kräftig und gesund ausgefallen ist. Wütend hat Häuptling Toivo das Dorf der Canarii verlassen. Bald darauf setzten Überfälle auf Holz- und Wurzelsucher ein. Der erste Tote auf Seiten der Canarii ließ nicht lange auf sich warten. Ein Rachefeldzug König Chimayos wurde von den Gomerern zurückgeschlagen.

Atlantos erwartet nun den nächsten Angriff von Toivos Truppen. Er bildet die Canarii im Stockkampf und Steinwurf aus. Tijinama und Chimayo berichten Atlantos von einer schwimmenden Insel, die im Meer gesichtet worden ist. In der Nacht erfolgt der Angriff der Gomerer. Ein Teil der Kämpfer, unter ihnen auch Toivo, stürzt in eine Fallgrube, der Rest wird von den Canarii verprügelt und gefangen genommen. Atlantos kann Toivo davon überzeugen, dass die Canarii für die Missernte nicht verantwortlich sind. Die Canarii stellen den Gomerern die Hälfte ihrer eigenen Ernte zur Verfügung. Der Frieden zwischen den beiden Völkern wird mit einer Guatativoa gefeiert.

Auf Achinet untersucht Riancoros unterdessen die Tamogante. Er wird dabei von Tanausú und Tamanca begleitet. Der Tod der Harimaguadas bleibt zunächst rätselhaft. Das poröse Gestein der Höhlen führt Riancoros auf die richtige Spur. Zufällig austretendes Giftgas hat den Tod der Mädchen herbeigeführt. Zurück im Dorf verlangt Gomidafe sofort seine Tochter Nesfete, deren Amulett Riancoros an einem Strauch hängend gefunden hat, zu suchen. Tanausú versucht die Guanchen zu beruhigen und ruft zur Besonnenheit auf. Doch erst das Eintreffen des Königs Huanarame lässt die Canarii einhalten. Riancoros berichtet dem König über die Todesursache der Mädchen. Huanarame bringt ihn auf den Gedanken, Anub, der sich im Gleiter aufhält, bei der Suche nach Nesfete einzusetzen.

Bald nimmt Anub die Spur der jungen Frau auf. Die robotische Silbermöwe schickt Riancoros Bilder aus der Luft. Vor einem brennenden Wald im Nordosten der Insel endet die Spur. Riancoros durchquert allein den Feuerstreifen. Auf einem Felsvorsprung findet er Nesfete. Mit leichten Blessuren und einem Beinbruch bringt der Roboter das Mädchen zu den Männern zurück. Im Dorf wird sie in die Obhut von Tamanca übergeben.

Riancoros versucht Atlan zu erreichen, um ihn über die Geschehnisse auf der Insel zu informieren. Doch es kommt keine Verbindung zustande. Auch Magutamar weiß nicht, wo sich sein Herr aufhält. Riancoros nimmt mit dem Gleiter Verbindung auf, der noch auf Gomera steht, und gibt der Positronik den Befehl, ihn abzuholen.

Auf Gomera unterlässt es Riancoros zunächst, sich den Bewohnern zu zeigen. Er schickt Anub los, um eine Spur seines verschwundenen Herrn zu finden. Er belauscht im Schutz seines Deflektorfeldes ein Gespräch zwischen dem König Chimayo und drei anderen Canarii, die sich ebenfalls Sorgen um den Verbleib von Atlantos machen. Riancoros schaltet das Feld ab und gibt sich zu erkennen. Es wird ihm berichtet, dass Atlantos zum König der Gomerer aufgebrochen und von dort nicht mehr zurückgekehrt ist. Riancoros will nun zu Toivo aufbrechen. Der Häuptling berichtet ihm von Atlantos, der an einem Festmahl teilgenommen hat und sich dann in eine etwas entfernt liegende Höhle zurückgezogen hat. Zwei Gomerer geleiten Riancoros zu dieser Höhle, die jedoch infolge eines Erdbebens eingestürzt ist. Riancoros schickt Hero und Tammo wieder weg und legt den Eingang der Höhle aus eigener Kraft frei. Plötzlich wird er von den beiden Gomerern angegriffen. Es gelingt ihm und Anub mühelos, die beiden Männer zu überwältigen. Ein Kontrollanruf in der Tiefseekuppel gibt ihm die Gewissheit, dass auf Gomera kein Erdbeben angemessen worden ist.

Der Roboter beschuldigt Toivo offen der Lüge und des Angriffs auf ihn. Der Häuptling versucht, Riancoros mit seinem Speer zu treffen. Toivo fordert einen Ringkampf, um seine Ehre wiederherzustellen. Bevor der Kampf beginnt, erhält Riancoros einen Becher mit vergiftetem Milchsaft, den er trinkt. Der Roboter wirft den Häuptling zu Boden und hält ihn fest. Doch Toivo ist nicht bereit, das Verschwinden von Atlantos aufzuklären. Riancoros zerrt ihn an den Haaren in die Höhe und bestreicht mit seinem Lähmstrahler die Beine der umstehenden Gomerer, die zusammenbrechen. Nun presst er den Becher mit dem vergifteten Getränk an den Mund des Häuptlings. Nun endlich ist Toivo bereit zuzugeben, dass auch Atlantos von dem Milchsaft getrunken hat. Fünf blonde, blauäugige Canarii haben ihn zu diesem Vorgehen gezwungen und den Weißen Krieger zum Strand gebracht. Eilig verlässt Riancoros die Siedlung der Gomerer. Im Sand findet er zwei Zeichen: ein Dreieck, das Tiga Ranton darstellt und eine keilförmige Darstellung der Insel Benahoare. Bevor Riancoros dorthin fliegt, besucht er noch König Chimayo und bittet ihn, gegenüber den Gomerern achtsam zu sein.

Auf Benahoare belauscht der Roboter die Tenegua, Tihuya und Aceró, kann aber keinen Hinweis auf den Verbleib von Atlantos entdecken. Erst im Dorf der Canarii bringt ihn König Tegueste mit Angocor zusammen, der von einer schwimmenden Insel berichtet, die er vom Strand aus beobachtet hat. Die Robotmöwe meldet Schleifspuren eines doppelkieligen Bootes am Strand nahe dem südlichen Vulkan der Insel. Anub erschnüffelt Milchsaftgift. Riancoros wird von einem kleinen, dürren Mann angegriffen. Der Robothund hält das Männlein am Hals fest. Riancoros räumt einen Steinhaufen vor der Höhle zur Seite, in der sich Atlantos aufhalten muss. Der treue Gefährte befreit seinen Herrn aus dem dunklen Gefängnis. Ugranfir, der Wächter der Höhle, erzählt von Canarii aus dem Gefolge Orsats, die ihm den Auftrag erteilt haben, auf den Gefangenen aufzupassen. Um ihn gefügig zu machen, haben sie den Alten mit dem grünen Tod bedroht und Lichtträger in ein Feuer geworfen, das sodann mit grünen Flammen brannte.

Riancoros bringt Atlantos zu König Tegueste, wo er sich einigermaßen erholen kann. Horus, der auf Tamarán geblieben ist, meldet den Tod von Maronagas. Der Robotfalke sendet Bilder, die Orsat vor der Höhle des Königs zeigen. Er hat Maronagas getötet und wird von seinen Gefolgsleuten umringt.

Über Magutamar kann Atlantos Nitetis sehen und auch mit ihr sprechen. Der Weiße Krieger erfährt, dass Orsat gekommen ist, um die Führung des Hellen Volkes zu übernehmen. Er hat sich mit Maronagas duelliert und sich vom Fayacan zum neuen Guanarteme ausrufen lassen.

Gemäß Atlantos' Plan bittet Nitetis Orsat zu sich. Der Suskohne erzählt seine Geschichte und offenbart der Goldenen die für sie vorgesehene Bestimmung. Ihr Kind soll sie an Orsat übergeben. Als Gegenleistung wird er dafür zwei Dutzend Canarii verschonen und am Leben lassen.

Während Atlantos unbemerkt auf dem Vorplatz des Königshofes ankommt, ist Orsat gerade dabei die Canarii in »Reine« und »Bastarde« aufzuteilen. Der Weiße Krieger macht sich bemerkbar und stellt die Führungsrolle des Suskohnen in Frage. Orsat muss zustimmen, den Fayacan ein Urteil der Götter fällen zu lassen. Orsat wird zum Drachenbaum gebeten, wo der Fayacan mit seinem Steinmesser die Umrisse von Orsats Hand tief in die Rinde des Baumes ritzt. Harz tritt aus und verfärbt sich blutrot. Damit ist Orsats Wahl zum Guanarteme nicht rechtens.

Auch der Weiße Krieger stellt sich dem Gottesurteil. Aus dem Armband Atlantos sorgen unsichtbare Kältestrahlen für eine Vereisung der Poren des Drachenbaumes, so dass kein Harz austreten kann. Für den Fayacan ist klar, dass der Weiße Krieger im Auftrag der Götter handelt.

Rasend vor Wut zieht Orsat einen getarnten Strahler aus seinem Gürtel und richtet die Mündung auf Atlantos. Riancoros feuert einen Thermostrahl ab, der den Arm des Suskohnen mit der Waffe verkohlt. Es kommt zu Kämpfen zwischen den Anhängern Orsats und den Getreuen von Atlantos. Auch Magutamar stürzt sich in das Getümmel. Ka-Nachtmin stürzt sich auf Orsat und deckt ihn mit einem Hagel von harten Schlägen ein. Der Suskohne löst seinen Strahler aus und trifft Ka-Nachtmin in die Brust, die in einer Explosion zerrissen wird.

Atlantos rammt den getarnten Dolch in den Halsansatz Orsats. Mit letzter Kraft greift dieser nach einer radähnlichen Brosche. Atlantos feuert auf den Suskohnen, dessen Brust wie jene von Ka-Nachtmin gewissermaßen explodiert. Orsat stirbt. Er konnte jedoch die Selbstzerstörung der schwimmenden Insel, seines Raumschiffes, auslösen. Das Schiff vergeht in einer gewaltigen Explosion.

Der Weiße Krieger beendet die Kämpfe. Er bemerkt, dass Nitetis eine grüne sternenförmige Frucht zu sich nimmt. Der Extrasinn warnt den Arkoniden, dass es auf Tamarán keine derartige Frucht gibt. Atlantos versucht die Goldene vom Verzehr der Frucht abzuhalten. Doch es ist bereits zu spät. Auch die Verabreichung großer Mengen Salzwasser kann die Wirkung des Giftes nicht mehr aufhalten. Riancoros verabreicht der Frau Schmerz- und Beruhigungsmittel. Die Fruchtblase platzt und Siri wird geboren. Atlantos verliert den Kampf um seine Geliebte. Nitetis stirbt.

In den nächsten Tagen werden die Körper von Nitetis, Ka-Nachtmin und Orsat mit dem roten Harz des Drachenbaumes einbalsamiert, in mehrere Lagen Ziegenhäutige gewickelt und in kleinen trockenen Höhlen in den Bergen eingemauert. Gáldar soll vorübergehend die Herrschaft über beide Teile Tamaráns übernehmen. In einem Jahr sollen der Fayacan, die Sigonen und der Faycan einen neuen Guanarteme bestimmen. Siri wird an Keranete weitergegeben, die sich um das Kind kümmern wird. Ihr zur Seite wird Agando gestellt, den Riancoros von Esero abholt. Die Steine mit den »Seelen« der Suskohnen werden trotz intensiver Suche nicht gefunden. Ebenso gibt es keine Erkenntnisse bei der Untersuchung der Trümmer des Raumschiffes.

Die von Orsat ausgehende Gefahr ist gebannt. Nun ist der Zeitpunkt da, an dem Atlantos und Riancoros wieder in die Tiefseekuppel zurückkehren können.

Anhänge

Erklärung

  • Besiedlung Kanarische Inseln

Karte

Illu AXTB6.jpg
Zeichner: Erika Bolla
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt


Die sieben Inseln

Glossar

Personen

  • Aferafer / Agando / Ah'mes / Acoidan und Bentanor / Angocor / Anub und Nubis / Apriës / Atabara / Atlan / Atlantos von Alashia / Azofa / Bandama / Bencomo / Bucatermanaza / Calima / Canasigua / Chaoro / Chimayo / Cosimajú / Doramas / Echentive / Faina / Fartuloon der Bachaufschneider / Gáldar / Gazmira / Gerione / Gomidafe / Guayaram / Günjo / Hero und Tammo / Huanarame / Iballa / Iraguela / Ka-Nachtmin / Keranete / Kurusch / Laurinaga / Magutamar / Maronagas / Masuege / Mayantigo / Nesfete / Nitetis / Noyana und Gaoyo / Orsat / Parüguada / Riancoros / Rico / Saraoarita / Tamanca / Tanausú / Taranega / Tegueste / Tijinama / Tinguaro / Toivo / Ugranfir / Xerach / Zuguiro

Anmerkung

  • Das Titelbild existiert in zwei verschiedenen Versionen, eines davon für die Taschenbücher, das andere für eBooks:
Tamaran3.jpg
Originalversion (2010)
© FanPro
Tamaran3a.jpg
eBook-Version (2016)
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt