Der unsichtbare Gegner

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1021)
PR1021.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Der unsichtbare Gegner
Untertitel: Ein Haluter läuft Amok – im Bann der unheimlichen Macht
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Icho Tolot, Addison Uptigrove, Gernon Egk, Robert Archibald, Bruke Tosen
Handlungszeitraum: 424 NGZ
Handlungsort: Terra
Lexikon: Houxel, Stammnest
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 120

Handlung

Der Garbus-Distrikt ist das Künstlerviertel Terranias. Hier leben Menschen, die wahre Künstler sind oder sich dafür halten. Hinzu kommen Personen, die mit Sachverstand, oder dem, was sie dafür halten, Künstler kritisieren oder in den Himmel loben. Es fehlen auch nicht die geldgebenden Mäzene, die Künstler aufbauen und unterstützen. Auch Addison Uptigrove lebt in Garbus und erfährt soeben ein gigantisches Happening. Robert Archibald, ein Kunsthändler, hat ihm die Ausstellung einiger seiner Exponate auf einer Vernissage in Aussicht gestellt. Diese soll am 15. Oktober eröffnet werden. Der Haluter Icho Tolot soll dort eine Rede über halutische Kunst halten und eine Plastik begutachten, von der vermutet wird, dass sie von Halut stammt.

Seit einiger Zeit fühlt sich Tolot unwohl, was bei seiner Konstitution und dem Zellaktivator eigentlich gar nicht möglich ist. Darum meidet er auch die Gesellschaft anderer Personen. In ihm steckt eine tiefe, unergründliche Sehnsucht nach der Ferne. Er sehnt sich nach der Einsamkeit eines unbesiedelten Planeten. Plötzlich kommt es ihm so vor, als sei er von einem Schlag getroffen worden. Eine fremde Macht greift nach seinem Bewusstsein. Der Haluter beginnt zu toben.

Gernon Egk, ein ehemaliger Sicherheitsbeamter auf einer Kolonialwelt, ist zu Besuch auf Terra. Er beobachtet mehr durch Zufall den Haluter, und da er dem vierarmigen Riesen schon mehrmals begegnet ist, fällt ihm das seltsame Verhalten Tolots auf. Er folgt ihm zusammen mit Angela Gore, einer Frau, für die er sich interessiert. Sie hat eine Videokamera bei sich und filmt die Vorgänge. Die beiden spüren Tolot auf, der wie eine Statue in einem Grüngürtel steht. Als Egk sich dem Haluter nähert, wird er von diesem weggeschleudert. Egk will sich nicht vor der Frau blamieren, attackiert Tolot und landet in einem Teich. Er fühlt sich gedemütigt und will sich rächen. Egk beschließt, die offiziellen Stellen nicht zu informieren und Tolot zu töten.

Der Haluter weiß, dass in seinem Inneren ein Kampf tobt zwischen dem Ordinärhirn, das unter fremdem Einfluss steht, und dem Planhirn, das der unsichtbare Gegner vorläufig nicht antasten kann. Tolot befürchtet, dass der innere Zwiespalt zu einer Drangwäsche führen wird. Er erinnert sich daran, dass er eine Rede halten sollte, und rast zur Ausstellungshalle. Unterwegs richtet er Zerstörungen im Garbus-Distrikt an. In der Halle werden auch Werke ausgestellt, die unter paranormalen Bedingungen entstanden sind. Tolot nimmt fälschlicherweise an, dass der fremde Einfluss von diesen Werken ausgeht. Er tobt durch die Hallen und vernichtet unzählige unschätzbar wertvolle Kunstwerke.

Panik bricht aus, nicht zuletzt weil Egk mit einem Strahler auf den Haluter feuert, diesen jedoch nicht trifft. Einige Personen werden leicht verletzt. Die Panik der Ausstellungsbesucher wird telepathisch von Fellmer Lloyd erfasst, der eine Gruppe Sicherheitsexperten in Marsch setzt. Tolot kann sehr schnell eingefangen werden. Der Haluter wird in eine Spezialklinik eingeliefert. Auf dem Areal ist auch Bruke Tosen untergebracht, der inaktive Seth-Apophis-Agent von Jarvith-Jarv. Tosen wird am 18. Oktober von der negativen Superintelligenz aktiviert und flieht aus der Klinik. Er schleicht sich an den Ort, wo der Haluter umsorgt wird. Dort macht Tosen Lloyd und einen Ara-Mediker kampfunfähig und schenkt dem Haluter die Freiheit. Während Tolot flieht, wird Tosen wieder inaktiv und erinnert sich an nichts.

Tolot steht nun komplett unter der Kontrolle der fremden Macht. Er muss an ein DEPOT denken, das er unter allen Umständen erreichen will. Kurz darauf tritt ihm Egk entgegen, den der Haluter versehentlich tötet. Anschließend kann er sich unbemerkt im TSUNAMI-36 verstecken, der mit Anbruch des neuen Tages und in Begleitung eines zweiten Raumschiffs von Terra startet.

Anmerkung

Innenillustrationen