Sklaven der Superintelligenz

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1047)
PR1047.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Sklaven der Superintelligenz
Untertitel: Sie wirkt im verborgenen – und bewahrt ihre Geheimnisse
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Icho Tolot, Bruke Tosen, Tascerbill, John Crawl, Gucky, Fellmer Lloyd, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: 425 NGZ
Handlungsort: Hundertsonnenwelt
Risszeichnung: Konusroboter der ANLAGE von Hans Knößlsdorfer
(Abbildung)
Computer: Über Ausweichstützpunkte und Transmitter
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 123

Handlung

Mit dem halutischen Raumboot kreuzen Icho Tolot und Bruke Tosen lange Wochen sinn- und planlos im galaktischen Halo. Ihre Versuche, gegen die Superintelligenz Seth-Apophis aufzubegehren, erweisen sich als zwecklos und werden direkt oder indirekt über den rechten Handschuh unterbunden.

Am 12. März erreichen Fellmer Lloyd, Gucky und Ras Tschubai mit dem entführten Sawpanen Tascerbill den Kosmischen Basar ROSTOCK nahe der Hundertsonnenwelt. Er wird von dem Handelskommissar Carsh Fogon geleitet. Ein wissenschaftliches Team um den Kosmopsychologen John Crawl nimmt sich sofort des Sawpanen an. Am Beginn stehen die Untersuchung der Rüstung sowie der Versuch der Kommunikation.

Plötzlich empfangen die beiden Sklaven Seth-Apophis' einen klaren Auftrag. Tolot und Tosen reagieren entsprechend, und das Raumboot nimmt Kurs auf die Hundertsonnenwelt.

Die Untersuchungen und Verständigungsversuche fruchten nicht. Im Gegenteil, Fogon hat den Eindruck, dass die Wissenschaftler, die sich mit Tascerbill beschäftigen, ebenso depressiv wie der Sawpane werden. Trotzdem entschließen sie sich am 16. März, die Rüstung zu öffnen.

Das Raumboot geht in eine Parkposition fünf Lichtjahre zur Welt der Posbis. Danach verlässt der Handschuh das Raumschiff und bricht zum Basar ROSTOCK auf. Tolot und Tosen können sich nicht erklären, was dort zu geschehen hat.

Die Rüstung fällt nach dem Öffnen in sich zusammen und ein gazeähnliches Wesen mit knotigen Verdickungen kommt daraus hervor. Es entkommt aus dem Labor, was seltsamerweise einen Eindringlingsalarm auslöst. Doch schnell wird erkannt, dass damit nicht Tascerbill gemeint ist.

Fast zur gleichen Zeit erscheint Perry Rhodan mit dem Auge, und in der anfänglichen Hektik wird die Rüstung des Sawpanen außer Acht gelassen. Als Crawl in das Labor zurückkehrt, sieht er nur noch, wie die Rüstung ganz und gar verbrennt und ein schwarzer Handschuh aus dem Labor entweicht. Ein Handschuh?

Der Sawpane Tascerbill versucht, die Hauptpositronik des Basars zu manipulieren. Doch dabei hat er keinen Erfolg. Anschließend wird ihm bewusst, dass er gejagt wird. Dabei meint er nicht die Gegner von Seth-Apophis, die ihn nur wieder einfangen wollen. Nein, jemand will ihn eindeutig töten. Tascerbill versteckt sich anfangs, resigniert jedoch, als er begreift, dass Seth-Apophis selbst den Jäger ausgesandt hat.

Die Besatzung des Basars hat mehrfachen Sichtkontakt zu dem Staubmantelwesen, das wahrscheinlich in Symbiose mit seiner Rüstung lebte. Auch der schwarze Handschuh wird mehrmals beobachtet. Am 19. März ist die Schlacht schließlich geschlagen, denn der Handschuh tötet den Sawpanen und zieht sich sofort aus ROSTOCK zurück. Nach der Rückkehr des Handschuhs startet das Raumboot und zieht sich von der Hundertsonnenwelt zurück.

Innenillustrationen