Fels der Einsamkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1059)
PR1059.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Fels der Einsamkeit
Untertitel: Die Katastrophe von EMschen – auf der Giftwelt lauert der Tod
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Irmina Kotschistowa, Nikki Frickel, Narktor, Wido Helfrich, Marcello Pantalini
Handlungszeitraum: 425 NGZ
Handlungsort: EMschen
Risszeichnung: Abfangjäger der REDHORSE-Baureihe von Jürgen Rudig
(Abbildung)
Computer: Spätestens im Jahr 900 NGZ: Rohstoffknappheit
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 125

Handlung

Auf EMschen im EM-Alpha-System beginnt eine hektische Phase der Erforschung. Objekte der Wissbegierde sind dabei der Felsmonolith, der Ammoniaksee, sowie die EM-Schwämme. Perry Rhodan, Jen Salik, Marcello Pantalini und Wido Helfrich bemühen sich dabei um den einsamen Monolithen. Das Gelände um den Fels wird auf ein Alter zwischen 800.000 und zwei Millionen Jahre taxiert, und der Monolith hätte eigentlich schon längst von der Erosion zerfressen sein müssen. Daraus resultiert ein großer Respekt der Menschen, fast sogar Ehrfurcht, gerade so, als sei der Fels etwas Lebendiges.

Sprühgeräte, die mit der Chemikalie Diaspongit gefüllt sind, sorgen in einem regelmäßigen Rhythmus dafür, dass die EM-Schwämme auf Abstand bleiben. Um diese bemühen sich Irmina Kotschistowa, Nikki Frickel, Narktor und Gucky. Die nichtintelligenten Schwämme werden inzwischen Kriechschwämme genannt, nach der Art ihrer Fortbewegung, die intelligenten entsprechend Rollschwämme. Innerhalb kurzer Zeit kommt es außerhalb der Reichweite der Sprühgeräte zu einer Art Belagerung, an der Millionen EM-Schwämme beteiligt sind. Die Rollschwämme selbst können fast ungehindert den Chemikaliengürtel überwinden. Als einer jedoch dabei stirbt, erweist es sich, dass innen quasi in Symbiose eine EM-Amöbe sitzt. Diese macht aus einem Kriechschwamm einen intelligenten Rollschwamm. Die Denkmuster der Amöben sind sehr fremdartig und die Telepathen erkennen nur, dass der Fels ein wichtiger Bestandteil ihrer Religion ist, was ihre Feindseligkeit erklärt.

Carfesch, Alaska Saedelaere und Ras Tschubai untersuchen indessen den Ammoniaksee. Auffällig ist vor allem, dass die Schwämme, für die die Aufnahme von Flüssigkeit sehr wichtig ist, den See als Quelle meiden. Außerdem herrscht über der Oberfläche des Sees keinerlei Windtätigkeit und Sonden, die zur Erforschung auf dem See abgesetzt werden, zerstört dieser durch einen radikalen Temperaturabfall bis fast auf den absoluten Nullpunkt. Die Sprühgeräte werden alle 30 Stunden aktiviert. Als sie jedoch alle gleichzeitig ausfallen, beginnt ein unglaublicher Ansturm der EM-Schwämme. Rhodan erkennt, dass nur eine umgehende Flucht ihnen das Leben retten kann. So kommt es am 30. Mai zum übereilten Start der DAN PICOT. Der Kreuzer soll vorläufig nach Omikron-15 CV, zur dort parkenden Flotte, zurückkehren.

Innenillustrationen