Das Ende eines Experiments

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1080)
PR1080.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Das Ende eines Experiments
Untertitel: Quiupus Triumph – die Beauftragten der Kosmokraten erscheinen
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1982
Hauptpersonen: Quiupu, Whargor, Srimavo, Jakob Ellmer, Galbraith Deighton, Kirt Dorell-Ehkesh
Handlungszeitraum: September - Oktober 425 NGZ
Handlungsort: Milchstraße
Report:

Ausgabe 83: Der Laser - Technisches Gerät, Strahlenwaffe oder Kunstobjekt?

Computer: Ein Rätsel Namens Quiupu
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 127

Handlung

Irgendwo am Rande der Milchstraße materialisiert Whargor, die Projektion eines vor Urzeiten untergegangenen Volkes. Whargor hat den Auftrag, etwas zu bergen, das zu der Wiedergeburt des ausgestorbenen Volkes beitragen könnte. Die Projektion, die schon lange Zeit unterwegs ist und viele Galaxien angeflogen hat, dringt in die neue Zielgalaxie ein.

Am 18. September 425 NGZ meldet sich Quiupu aus dem  Wikipedia-logo.pngOrbit von Lokvorth und teilt den Menschen auf dem Planeten mit, dass das Viren-Experiment so gut wie abgeschlossen sei. Die Teilrekonstruktion des Virenimperiums, das kosmische Findelkind spricht jetzt von einem Fragment, wird aber erneut durch eine Gefahr bedroht, die jedoch nichts mit Srimavo, der Vishna-Komponente, zu tun hat. Kirt Dorell-Ehkesh und Galbraith Deighton, der vor einigen Wochen mit dem Kreuzer ONTARIO, unter Kristina Wiener, zurück nach Lokvorth kam, setzen einen Funkspruch nach Terra ab und fordern zehn Raumschiffe zur Verstärkung.

Jakob Ellmer und der Matten-Willy Parnatzel suchen wiederum seit Wochen nach Srimavo. Eigentlich ist es ein vergebliches Bemühen, aber die beiden so unterschiedlichen Wesen haben auf Lokvorth sowieso keine andere Beschäftigung. Und plötzlich ist die Sphinx wieder bei ihnen.

Donna St. Laurent, die Freundin von Dorell-Ehkesh, empfängt eine kurzgehaltene Nachricht von Terra. Demnach wird nur ein Schiff kommen, der Kreuzer LEYDEN unter Ohre Marbat. Bevor sie es weiterleiten kann, gibt es einen Alarm, denn am Rande des Systems ist eine rätselhafte Energieblase erschienen, deren Größe zwischen 12 und 38 Metern variiert. Es muss die Gefahr sein, von der Quiupu sprach.

Srimavo erklärt ihren beiden Freunden, sie müsse umgehend ins Solsystem, wo auch Quiupu gebraucht werde. Aber zuvor will sie das kosmische Findelkind im Kampf um das Fragment unterstützen.

Die Energieblase, in der so etwas wie ein Seestern ausgemacht werden kann, nähert sich Lokvorth und damit dem Fragment. Die LUZFRIG und ONTARIO sind machtlos gegen das Phänomen, und die Situation ändert sich auch nicht, als die LEYDEN eintrifft. Sie bringt zusätzlich einige der Superviren-Träger mit, die zu wertvollen Mitarbeitern der KH und LFT avanciert sind und keine Gefahr darstellen, sowie schlechte Nachrichten.

Deighton und die Wissenschaftler erfahren von den 2010 Porleytern und der Rückkehr der SOL unter dem Kommando des Arkoniden Atlan. Unterdessen wenden sich Quiupu und Srimavo gegen Whargor, dessen Namen sie auf mentalem Wege erfahren. Die Projektion erkennt durch den Kontakt, dass das Fragment keine Hilfe darstellt, und fordert eine Alternative, sonst würde er das Fragment zerstören.

Dorell-Ehkesh und St. Laurent bieten sich der Projektion an, die sie faszinierend finden. Sie gehen in der Energieblase auf, werden quasi unsterblich und ziehen in die Unendlichkeit.

Quiupu teilt nach dem Abzug Whargors mit, dass das Fragment nun bald abgeholt werde. An einem ihm nicht bekannten Ort werde es mit weiteren Fragmenten zum neuen Virenimperium zusammengebaut.

Srimavo kann die Superviren-Träger beeinflussen. Gemeinsam kapern sie eine Space-Jet der LEYDEN und starten zum Solsystem. Sie will nicht länger auf Quiupu warten.

Am 23. September erscheint ein UFO-Mutterschiff im Scarfaaru-System. Die UFOnauten beziehungsweise Demonteure holen das Fragment ab, indem sie es mit einem Drugun-Umsetzer ausrüsten. Anschließend ziehen sie ohne viel Worte von dannen. Deighton lässt die Forschungsstation abbauen, und am 26. September starten die ONTARIO, LUZFRIG und LEYDEN zurück nach Terra, einer ungewissen Zukunft entgegen.

Innenillustrationen