Solaner-Jagd

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1086)
PR1086.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Solaner-Jagd
Untertitel: Brennpunkt Garnaru – Atlan in der Gewalt von Fremden
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1982
Hauptpersonen: Atlan, Kerk Gaddic, Johnson Madeira, Roark-Kher, Aghym von Mag-Whort, Perry Rhodan, Belt Stardolini
Handlungszeitraum: Mitte November 425 NGZ
Handlungsort: Terra
Computer: Einwanderung Staatsbürgerschaft und Ähnliche Dinge
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 128

Handlung

Seit einigen Tagen tauchen in vielen Großstädten Terras Wandsprüche auf. Darauf verkündet ein Mensch namens Eric Weidenburn seine Philosophie, die da lautet: »Isolation ist Sicherheit« bzw. stellt Fragen wie: »Wisst Ihr, wohin die Hanse-Raumschiffe fliegen?« Es scheint sich um eine neue Sekte zu handeln, mit der sich die LFT-Führung um Julian Tifflor eventuell zusätzlich zu den sowieso vorhandenen Problemen beschäftigen muss.

Garnaru ist einer von vielen Stadtteilen Terranias. Dort leben vor allem Fremdwesen, die sich auf Terra noch nicht integriert haben. Zu ihnen zählen auch der Ertruser Kerk Gaddic, der Siganese Johnson Madeira, der Topsider Roark-Kher und der Akone Aghym von Mag-Whort, die sich zu einer Zweckgemeinschaft zusammengefunden haben.

Auch Atlan hat sich nach Garnaru zurückgezogen, und in seinem Besitz befindet sich weiterhin der Kardec-Schild. Doch der Arkonide hat zur Zeit ein ganz anderes Problem, denn in seinem Bewusstsein tobt ein mentaler Kampf zwischen dem Spoodie und dem Extrasinn. Das für seine Umwelt lautlose Duell geht an die körperliche Substanz, und am Ende der Kraft wird Atlan von der Zweckgemeinschaft gefunden und versorgt. Sie wissen aber nicht, welchen berühmten Arkoniden sie vor sich haben. Auch den Kardec-Schild lassen sie außer acht und Atlans Zellaktivator halten sie für ein Amulett.

Währenddessen stellt Quiupu fest, dass die fremde Komponente, die den Supervirus des toten Jupor Pleharisch manipuliert hat, wirklich mit Seth-Apophis in Verbindung steht. Er berichtet Perry Rhodan, Jen Salik, Tifflor und Reginald Bull, die umgehend Hanse-Alarm auslösen. Damit eröffnen sie die Solaner-Jagd und gleichzeitig gilt es, die Porleyter abzulenken, deren Reaktion auf die Anwesenheit einer Seth-Apophis-Brigade nicht abzusehen ist.

Noch am 19. November 425 NGZ werden knapp 1000 Solaner gefasst. Alle tragen einen Supervirus, der ihnen entnommen und sicher verwahrt wird. Im Verlauf der beiden folgenden Tage können jeweils etwa 3000 Solaner geborgen werden und am 22. und 23. November sind es nochmals über 3000 Männer und Frauen. Nun fehlen nur noch führende Personen der SOL, wie beispielsweise Atlan, Gesil, Tanwalzen oder Jörg Breiskoll. Letzterer wird jedoch in den Morgenstunden des 24. November in Europa geschnappt.

Belt Stardolini ist Kontrollbeamter am Raumhafen von Terrania. Ihm geht am 24. November Tanwalzen in die Fänge, der Terra verlassen wollte. Er hat aber auch schlechte Nachrichten für Rhodan, denn Gesil hat sich in der SOL verschanzt und das Schiff abgeriegelt. Atlans Extrasinn siegt im Kampf gegen den Spoodie, der abstirbt und vom Kopf des Arkoniden fällt. Trotz seiner totalen Erschöpfung verlässt Atlan die Gemeinschaft von Gaddic, Madeira, Roark-Kher und von Mag-Whort. Das ist in den frühen Morgenstunden des 25. November, dem Tag, an dem das Ultimatum der Porleyter abläuft (im Rahmen der Solaner-Jagd werden auch die 24 Superviren-Träger von Lokvorth ins HQ-Hanse gerufen. Aufgrund der möglichen Gefahren sollen sie unter Beobachtung gestellt werden. Einige von ihnen besitzen aber keinen Supervirus mehr. Es sind jene, die von Srimavo entführt worden sind. Vielleicht hat die Sphinx die Superviren als Anker im Duell gegen Gesil benutzt, und es besteht damit die leise Hoffnung, dass das Mädchen eines Tages wieder auftaucht).

Innenillustrationen