Die Psi-Antenne

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1089)
PR1089.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Die Psi-Antenne
Untertitel: Unter Rebellen am Rand des rotierenden Nichts – ein Icho-Tolot-Abenteuer
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1982
Hauptpersonen: Icho Tolot, Auerspor, Jarokan, Pyrsson, Echynlag, Borkays, Gkor
Handlungszeitraum: 425 NGZ
Handlungsort: TRAAYM, XERPHON, Frostrubin
Computer: Icho Tolots Dilemma
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 129

Handlung

Drei Wochen nach Icho Tolots Ankunft auf der Station der Freien, TRAAYM, stirbt Karrsedh, und die Rebellen gegen Seth-Apophis ernennen den Haluter zu ihrem Anführer. Tolot macht den Jauk Jarokan, den Gerjok Pyrsson, den Phygo Borkays und den Sawpanen Echynlag zu seinen Stellvertretern, und sie schmieden Pläne bezüglich eines Angriffes auf die Station XERPHON von Topue und Loudershirk. Zwischenzeitlich stoßen 44 weitere Freie zu ihnen, und am 29. November 425 NGZ entdecken sie ein verlassenes Hufeisen-Schiff. Damit sind sie bestens für einen Angriff gerüstet.

Das Raumschiff des Cruuns Gkor entdeckt am Rotierenden Nichts die göttliche Antenne, womit die Cruuns endlich einen Beweis für die Existenz ihres Gottes gefunden haben. Der Priester Tkar bestätigt, dass die Antenne der Finger Gottes ist, womit ihre lange Suche endlich von Erfolg gekrönt ist.

Auerspor hat den Weg aus dem rotierenden Nichts gefunden. Er stammt natürlich nicht aus einer anderen Dimension, sondern ist ein kosmischer Monteur und freier Mitarbeiter der Seth-Apophis. Ihm obliegt im Auftrag der Superintelligenz die Wartung der am rotierenden Nichts stehenden Psi-Antennen, mit denen die Bremsmaterie hergestellt wird. Für seinen Dienst darf Auerspor zu seinem Vergnügen Jagd auf mindere Intelligenzen machen, vor allem natürlich auf die Freien und Abtrünnigen. Den Haluter hat Auerspor zu seinem favorisierten Gegner erkoren, und um ihm zu schaden, zerstört er das Schiff der Cruuns. Dieses Volk stammt aus dem Limbus und weiß nichts von Seth-Apophis. Die Zerstörung ihres Schiffes arrangiert Auerspor derart, dass die Crunns noch in den Beibooten fliehen können. Und als Schuldige für den Verlust ihres Schiffs stellt er die Freien hin und weist den Weg zu deren Station.

Der Angriff auf XERPHON wird ein voller Erfolg. Tolot gibt jedoch Loudershirk und seinen Mitarbeitern die Gelegenheit zur Flucht. Am 6. Dezember stürzt die Ankunftsstation in das rotierende Nichts. Kurz darauf taucht überraschend Auerspor auf. Das ultimate Wesen zerstört das Hufeisen-Schiff und zersprengt die Rebellengruppe.

Tolot ist von den anderen getrennt worden und weiß auch nicht, wer überhaupt noch von den Freien lebt. Er begibt sich allein in Richtung TRAAYM, wo sich alle anderen ebenfalls einfinden werden. Als er dort jedoch am 17. Dezember eintrifft, muss er feststellen, dass die Station nicht mehr existiert. Einige Tage später hat der Haluter Kontakt mit dem Beiboot des Cruuns Gkor. Es sind stämmig gebaute Vogelwesen von 1,65 Meter Größe. Tolot hört von ihm die Legende vom obersten Schlachtenführer Brodr, den noch nie ein Cruun zu Gesicht bekam. Gkor selbst gehört zum Flottenverband von Hergo, der mit 150 Schiffen am rotierenden Nichts eingetroffen ist, um die Antenne Gottes zu finden. Nach einiger Zeit trennt sich Tolot wieder von den Cruuns, um seine Freien zu sammeln. Dann entdeckt er am 25. Dezember die Station mit der Psi-Antenne – und Auerspor. Zwischen ihnen kommt es wiederum zum Kampf, wobei die Psi-Antenne zerbricht. Anschließend stürzt die Station ins rotierende Nichts und wieder kann sich nur Tolot retten, letztlich, weil er von den Cruuns geborgen wird. Für diese ist der Finger Gottes zerstört, was Tolot Auerspor unterschiebt. Der Haluter behauptet, das Mischwesen hätte die Cruuns nur zum Angriff auf die Station der Freien verleitet, um ungestört die Antenne vernichten zu können. Gkor behält ihn als Gast an Bord, doch ganz glaubt er dem Haluter nicht.

Innenillustrationen